Karoline Schuch: Rummel? Nicht mit ihr
Warum die Neue aus dem Kieler „Tatort“ lieber abtaucht

(pst). Mit so viel Rummel hatte sie nicht gerechnet. Gerade erst hat Karoline Schuch als Polizeipsychologin Elli Krieger ihren Einstand im Kieler „Tatort“ gefeiert, schon steht sie im Mittelpunkt des Interesses. Zu ihrer großen Überraschung: „Ich dachte, das ist den Leuten egal, wer jetzt neu beim ‚Tatort‘ ist“, sagte sie gegenüber „spot on news“. Doch weit gefehlt! Über sieben Millionen Zuschauer schalteten zum Auftakt ein. Während die einen das neue Ermittlerduo feierten, müssen sich andere mit dem ungewohnten Team erst anfreunden. Dabei kennt Schuch den Sonntagskrimi. Schon 2001 spielte die gebürtige Jenaerin die Tochter des Kölner Ermittlers Freddy Schenk. Dazwischen hat sie mit Rollen wie in „Ballon“, „Oderbruch“ und „Ich bin dann mal weg“ Karriere gemacht und nebenbei noch Psychologie studiert. Starke Leistung. Eigentlich aber liebt die 45-Jährige die Ruhe. Mit ihrem Partner und ihren zwei Töchtern zog sie von Berlin aufs Land nach Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Liebesleben hält sie lieber aus der Öffentlichkeit heraus. Und nach anstrengenden Drehs gönnt sich Schuch gern eine Auszeit, die sie liebevoll „Maulwurfphase“ nennt, wie sie bei „DAS! Rote Sofa“ verriet. Dann wird abgetaucht und eingeigelt, statt ständig auf Sendung zu sein.



