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Vorsicht: Betrüger manipulieren Suchergebnisse
Cyberkriminelle manipulieren Suchergebnisse, um Internetnutzerinnen und -nutzer zu täuschen. Diese Methode wird als SEO-Poisoning (Search Engine Optimization Poisoning) bezeichnet und zählt zu den wachsenden Bedrohungen im Internet.
So schützen Sie sich vor Anlagebetrug!
Wer im Internet nach lukrativen Geldanlagemöglichkeiten sucht, sollte vorsichtig sein. Oft werden hohe Renditen auch für kleine Anlagebeträge versprochen. Was auf den ersten Blick verlockend klingt, kann Sie schnell um Ihr Geld bringen!
Vorsicht vor Betrug beim Bezahlen über Verkaufsplattformen
Zum Frühling gehört für viele das Aufräumen und Entrümpeln. Ob Kleidung, Spielzeug oder Möbel – viele Privatpersonen nutzen Verkaufsplattformen, um sich von nicht mehr benötigten Gegenstände zu trennen.
Vorsicht vor Betrug bei Festgeldanlagen
Wer auf der Suche nach attraktiven Tages- oder Festgeldanlagen ist, nutzt häufig eine Suchmaschinensuche oder ein Vergleichsportal im Internet. Doch hier heißt es, wachsam zu sein. Auch Unternehmensseiten wie Bankportale und Vergleichsportale können perfekt gefälscht sein.
Gemeinsam für mehr Schutz vor Online-Betrug
Cyberkriminalität nimmt in unserer digitalen Welt kontinuierlich zu. Banken nehmen diese Entwicklung sehr ernst. Sie entwickeln ihre Sicherheitssysteme beständig weiter und wehren Cyberangriffe erfolgreich ab. Deshalb richten die Täter ihre Angriffe verstärkt direkt auf die Bankkundinnen und -kunden.
Vorsicht Manipulation: Betrugsmaschen am Telefon
Immer wieder kommt es zu den verschiedensten Betrugsversuchen per Telefon. Von Schockanrufen (siehe Enkeltrick), über aufgedrängte Vertragsabschlüsse bis zu vermeintlichen „Serviceanrufen“.
Sie sind Opfer von Kriminellen geworden?
Es kann passieren, dass Kriminelle über eine Phishing-Mail Ihre persönlichen Daten abfischen, Sie zu einer „Testüberweisung“ bewegt wurden oder schlicht Opfer eines Diebstahls Ihres Smartphones oder Ihrer Bankkarte geworden sind. Was können Sie in einem solchen oder ähnlichen Fall tun?
Vorsicht vor diesen gefährlichen Phishing-Attacken
Schnell einen QR-Code (Quick-Response-Code) scannen und schon gelangt man direkt zur Speisekarte im Restaurant, Anmeldemaske für eine Ticketbuchung oder auf ein Rechnungsformular. Ein schneller und bequemer Weg, um lästiges Tippen auf dem Smartphone oder Tablet zu vermeiden. Aber Vorsicht: Auch QR-Codes können für Phishing-Angriffe missbraucht werden.
Cyberangriffe auf Bankkunden – das sind die aktuellen Betrugsmaschen
Jeden Tag landen viele Spam-Mails in unseren Postfächern, die ganz und gar nicht harmlos sind. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) waren im vergangenen Jahr fast 70 Prozent aller Spam-Mails Cyber-Angriffe. Und 9 von 10 der betrügerischen Mails täuschten vor, von einer Bank oder Sparkasse zu stammen. Bei ihren Cyberangriffen gehen die Kriminellen so professionell vor, dass gefälschte Nachrichten nur noch schwer von echten zu unterscheiden sind.
Vorsicht „Smishing“
Immer mehr Menschen erhalten derzeit über Nachrichtenkanäle wie Whatsapp, E-Mail oder SMS Zahlungsaufforderungen zu angeblich unbezahlten Paketgebühren. Hinter der Betrugsmasche – auch als „Smishing“ (Kombination aus SMS und Phishing) bekannt – stecken Kriminelle, die täuschend echte Nachrichten versenden und sich als Zoll oder Paketdienstleister ausgeben.
