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Warum denn nicht gleich OberbürgerInnenMeisterIn?

Wer die Nachrichtensendungen, etwa im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF), regelmäßig verfolgt, wird sich vielleicht gefragt haben, ob die Sprecher und Sprecherinnen an einem Sprachfehler leiden. Bei der Aussprache vieler Hauptwörter erfolgt nämlich eine kleine Pause - so, als ob ein Schluckauf bekämpft werden müsse. Zum Beispiel bei "Jurist-innen". Es it aber kein Sprachfehler, sondern die Umsetzung eines Beschlusses der Redaktion, dass damit immer auch die Frauen mit eingeschlossen werden müssten. "Gender-Sprech" nennen selbsternannte "Reformer" und selbstverständlich auch "...Innen" das. Eine Entwicklung, der sich auch zunehmend andere öffentliche Einrichtungen, wie etwa kommunale Verwaltungen, anschließen. In Wirklichkeit erfolgt hier eine Verhunzung der deutschen Sprache. Zumal es dafür keinerlei demokratische Autorisierung gibt.
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Osteuropa hat ein HIV-Problem

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag, an dem zu Solidarität gegenüber Infizierten aufgerufen und Diskriminierung entgegen gewirkt werden soll. Außerdem erinnert er an die Menschen, die an den Folgen der Krankheit verstorben sind und setzt sich für weltweiten Zugang zu Prävention und Versorgung ein.
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