Marie Leuenberger: Zwischen Mutterglück und Abgrund
Die „Passau-Krimi“-Darstellerin kennt die Gefühlsachterbahn

(pst). Eine erfolgreiche Dirigentin wünscht sich unbedingt ein Kind – und kann dann nach der Geburt keine Liebe für ihr Baby empfinden: In ihrem aktuell laufenden Kinofilm „Mother‘s Baby“ spielt Marie Leuenberger die psychologische Horrorversion des Mama-Daseins. Dabei liefert sie eine beeindruckende Performance ab. Die Schauspielerin, die man unter anderem aus der Fernsehreihe „Ein Krimi aus Passau“ kennt, konnte sich in die Rolle gut einfühlen. Sie weiß, wie sehr ein Kind das Leben plötzlich verändern kann: „Wickeln, stillen, alleine in der Wohnung sein den ganzen Tag, wie sich die Beziehung verändert – das sind Situationen, die ich kenne. Ich bin ja selbst Mutter“, erzählte sie jetzt im „Brisant“-Interview. Glücklicherweise erlebt die 46-Jährige selbst ihre Mutterschaft als sehr erfüllend: Wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes 2012 schwärmte sie im Gespräch mit „glanz & gloria“: „Es ist großartig. Er ist mein Herz.“ Mittlerweile hat Leuenberger noch eine zwei Jahre jüngere Tochter. Über den Vater ihrer Kinder bewahrt die Deutsch-Schweizerin allerdings Stillschweigen. Laut Gerüchten soll sie verheiratet sein. Wie dem auch sein – wir wünschen ihr ungetrübtes Familienglück!



