Technik

Die digitale Revolution

Die digitale Revolution hat seit Ende des 20. Jahrhunderts in sehr vielen Ländern einen Wandel in nahezu allen Lebensbereichen bewirkt. Digitaltechnik und Computer verbinden die analoge Welt immer mehr mit der digitalen. Diese Änderungen betreffen Wirtschafts- und Arbeitswelt, Öffentlichkeit und Privatleben. Neue Medien beeinflussen zunehmend unser Kommunikationsverhalten.


Cybermeister

„Öffnen Sie diese E-Mail von ‚McDonald‘s‘ nicht“. Auf meinem Handy-Display poppt in weißen Buchstaben auf grünem Grund das Wort „Warnung“ auf. Darunter steht – mit einem gelben „M“ versehen – „Vi er kede“, ein dänisches „Sorry“. Das klingt irgendwie vertraut und lässt einen unwillkürlich an fettige Burger und Pommes denken, den sündigen Genuss nach einem langen Arbeitstag im Büro. Mit dieser Meldung wird vor einer – als Nachricht von McDonald’s getarnten – Betrugsmail gewarnt, die gerade im Umlauf ist.


Digitale Alleskönner als ständige Begleiter

Das Smartphone hat sich einen Platz als ständiger Begleiter erobert: Sechs von zehn Senioren nehmen ihre digitalen Alleskönner auch unterwegs immer mit. Und nach Ansicht von mehr als 70 Prozent sind die Geräte in vielen Situationen des Alltags hilfreich. Das ergab die Seniorenstudie “Smart im Alltag”, für die Emporia Telecom rund 1.100 Bürger über 65 Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragte.


Windows vs. Linux: Welches Betriebssystem ist Besser?

Linux oder Windows: Was ist besser? Hier scheiden sich bekanntlich die Geister. Es gibt einige Punkte, die für Windows sprechen – hier insbesondere die Zahl der verfügbaren Programme. Aber auch Linux kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Schließlich ist es kostenlos und sehr viel besser gegen Schadsoftware aufgestellt.


Sicheres Passwort und Internet

Ungesicherte Netzwerke sind offen wie ein Scheunentor. Geübte Kriminelle müssen nur noch zugreifen. Deshalb: Lassen Sie die Finger davon! Ein Paßwort wählen, das keiner kennt, so kann niemand in Ihr Netzwerk einsteigen. Diese „Passphrase“ sollte möglichst kompliziert sein und aus Großbuchstaben, Kleinbuch- staben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Überlegen Sie sich einen Satz, der für Sie einen Sinn ergibt. Und nun picken Sie sich die Ziffern, die Anfangsbuchstaben und das Ausrufezeichen heraus, das ergibt ein Paßwort das niemand so leicht errät.


Mit Wasserstoff in die saubere Zukunft?

Wasserstoff – Energieträger der Zukunft? Umweltfreundlicher Treibstoff, der die bisherigen “fossilen” Brennelemente Öl, Kohle und Erdgas ablösen wird? Auf jeden Fall hätte dieser energie-, industrie- und auch gesellschaftspolitische Wechsel weitaus größere Vorteile als die im Moment favorisierte Elektromobilität. Technisch sind Motoren, die von Wasserstoff gespeisten Brennstoffzellen betrieben werden, überhaupt kein Problem mehr. Es wird ja auch schon mächtig experimentiert. Vor allem auf der Vulkaninsel Island weit draußen im Nordatlantik.


Blockchain, ein innovatives IT-System

Peer-to-Peer-Transaktionen steht eine rosige Zukunft bevor. Sie bahnt dem „Internet der Transaktionen“ den Weg, wird das Internet von heute umformen und die digitale Wirtschaft revolutionieren. Das Web entwickelt sich immer weiter: Die Ära des Web 3.0 oder das Internet der Dinge wird dem Web 2.0 folgen bzw. dem sozialen Web. Wenn wir nun aber von Big Data und Vernetzung sprechen, vergessen wir oft, dass eine weitere Revolution im Gange ist: die der Blockchain-Technologie.


Geburt eines City-Flitzers

Mit 500 Millionen Euro rechnen Autokonzerne, wenn sie ein neues Modell entwickeln. In Aachen schaffen das Ingenieure der Technischen Uni mit 30 Millionen. Irgendwie machen sie vieles anders als die Großen der Branche – und das sehr erfolgreich. Werk 1 wurde gerade übergeben. Ende des Jahres werden die ersten Serienfahrzeuge elektrisch und emissionsfrei in die Aachener City surren.


Technische Innovationen für die Best Ager

Die Zielgruppe der Senioren wurde lange Zeit von der Industrie ignoriert. Erst seit kurzem häufen sich die Technologien, die vornehmlich die Best Ager ansprechen sollen. Die Zeiten des “Ich kann das nicht”, “Das brauche ich nicht” oder “Das verstehe nicht, ich bin zu alt” gehören bald der Vergangenheit an. Bisher waren Technikaverse aufgeschmissen, wenn sie keine jüngeren Leute an ihrer Seite haben, um ihnen die Geräte zu erklären.


Parken ohne Stress

Selbst einparken – das ist bald von gestern. Auf dem Aachener Uni-Campus wächst so eine Art Silicon Valley heran. Gerade fertig geworden ist ein vollautomatisches Parkhaus. Zwölf e.Go Life werden fit gemacht für das fahrerlose und komplett selbstständige Einparken im Parkhaus. Für den Fahrer heißt das: Fahrzeug bei der Einfahrt verlassen, Smartphone-App bedienen – und das Auto macht sich alleine auf den Weg.