Weirich

Weirich am Montag:

 „Schwarze Albträume“ Korrupte Abgeordnete einer den letzten Rest ihrer Autorität und Kompetenz verlierenden Regierungspartei, eine sich im föderalen Gestrüpp verheddernde Kanzlerin, in der Abenddämmerung ihrer Regentschaft ohnehin mehr „lahme Ente“ als Krisenmanagerin und eine Pandemie, die der erschöpften Republik erbarmungslos den Spiegel ihres mutlosen Zustandes vorhält van windows 7 naar windows 10 download. Dies zeigt […]


Weirich am Montag:

Man braucht kein Prophet zu sein, um für die hessischen Kommunalwahlen am kommenden Sonntag einen Briefwahl-Boom zu erwarten. Viele werden sich angesichts von Corona den Gang ins Wahllokal sparen, wo sie mit Maske geschützt und mit einem eigenen Stift für die Wahl ausgestattet sein müssen. Die Abstimmung per Brief – bei ihrer Einführung als Ausnahme für Urlauber, Geschäftsreisende, ältere oder behinderte Mitmenschen gedacht – wird ohnehin immer populärer.


Weirich am Montag:

In einer Zeit, in der die Umgangsformen in unserer Gesellschaft erkennbar rauer geworden sind, werden ganz sicher auch in der Sprache Freundlichkeiten als wärmend empfunden. Warum also nicht ab und zu auch einmal Komplimente verteilen. Vielleicht bietet der aktuelle “Welttag der Komplimente” Gelegenheit dazu. Freude lösen sie aber ganz sicher auch an jedem anderen Tag aus.


Weirich am Montag

Die Corona-Krise hat in allen Bundesländern die digitalen Defizite an den Schulen schonungslos offengelegt. So scheitert die Nutzung digitaler Lernangeboten oft schon daran, dass Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu den entsprechenden Geräten haben. Die Segnungen des milliardenschweren Digitalpakts sind oft „vor Ort“ noch nicht angekommen, die Qualität des Fernunterrichtes lässt häufig zu wünschen übrig. Wo bleibt das Angebot der Sender?


Weirich am Montag

Grüne Dialektik heißt, bei der Veränderung der Gesellschaft möglichst nicht den unpopulären Begriff von Verboten zu verwenden, sondern – so Parteichef Robert Habeck – die „Partei der Ermöglichung zu sein“. Ermöglicht werden soll künftig von den Kommunen aus der Verzicht auf den Traum vieler Familien in Deutschland – das Einfamilienhaus.


Weirich am Montag

Die in Deutschland “gängige” Strategie des Impfens gegen das Corona-Virus ist alles andere als vorbidlich. Das beginnt bei der Terminvergabe und endet (sehr ärgerlich) bei der fehlenden Menge an Impf-Dosen. Da ist gewaltig viel schief gelaufen – und tut es wohl noch immer. Es verwundert deshalb nicht, wenn die Menschen ein Fragezeichen hinter das Versprechen der Kanzlerin setzen, dass bis zum 21. September alle Impf-“Willigen” ein “Angebot” bekämen…


Weirich am Montag

Der „Runde Tisch“, des Deutschen liebstes Konsens-Möbelstück in Krisen, hat ausgedient. Jetzt „gipfelt“ es, für den neuesten Spitzen-Treff sind die Ergebnisse programmiert. Die Impfstoff-Hersteller versprechen, ihr Bestes zu tun, die Politik redet ihre Versäumnisse in der Corona-Bekämpfung klein, das Bedrohungs-Szenario von  Mutanten wird wiederholt. Als Impfstoff wird Geduld empfohlen. Reicht das?


Weirich am Montag

Wahlspeck “Migranten-Quote” Wer einen Blick in den fragwürdigen gesellschaftspolitischen Wandel werfen will, muss sich nur mit dem rot-rot-grünen Zukunfts-Labor in der Hauptstadt Berlin auseinandersetzen seafight glitzi offered to download for free. Da nicht nur der Bundestag im Herbst dieses Jahres, sondern auch das Berliner Abgeordnetenhaus neu gewählt wird, überfallen uns die um ihre Wiederwahl besorgten […]


Weirich am Montag

Am 18. Januar 1870, also vor genau 150 Jahren, wurde im Spiegelsaal von Schloss Versailles das Deutsche, das Bismarck-Reich ausgerufen. Der “Geist”, der mit diesem historischen Akt einherging, hat Deutschland nicht gut getan. Aber soll, ja darf, das Datum deshalb einfach übergangen werden? Vor 50 Jahren ließen mit Georg Leber und Karl Schiller sozialdemokratische Minister noch Briefmarken drucken und Sondermünzen prägen. Der Tag von Versailles gehört zur deutschen Geschichte und deren Aufarbeitung. Stattdessen zieht man jetzt die Sendung mit der Maus vor…


Im Entenmarsch

Auch die zweite Corona Welle wird von Enten geprägt – Peking-Enten. Mit erstaunlich großem Erfolg gelingt es der chinesischen Führung, die Aufmerksamkeit der um die Gesundheit fürchtenden Menschen rund um den Erdball von der Tatsache abzulenken, dass die grausame Covid-19-Seuche in jebnem “Reich der Mitte” ihren Ausgang genommen hatte. Im trippelnden n Entenschritt hingegen hat bei uns die Impfaktion begonnen, nachdem endlich ein Mittel gegen “Corona” entwickelt wurde. Kein Ruhmensblatt für eine moderne Industrienation.