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Titel-Themen

Patrick Moore: CO2 ist Leben

Dr. Patrick Moore, ist promovierter Ökologe (University of Columbia) und Ex-Mitbegründer von Greenpeace. Moore widerspricht im Rahmen der laufenden Klimadiskussion der Mehrheitsmeinung vom angeblich menschengemachten Klimawandel und der Schädlichkeit von CO2. Moore, der Greenpeace längst den Rücken gekehrt hat, ist zur Zeit auf Vortragsreise in Deutschland. Seine Thesen sind bemerkenswert.


Schleudersitz und Wein-Idylle

Es müsste schon wirklich mit dem sprichwörtlichen Teufel zugehen, wenn Walter Jertz am 3. Juni nicht zum Bürgermeister von Oppenheim gewählt würde. Der Mann ist schließlich einziger Kandidat und wurde, darüber hinaus, nachgerade genötigt, sich dem Votum der Bürger zu stellen. Und zwar von einem überparteilichen Aktionsbündnis aus CDU, FPD, Grünen, Alternativer Liste und einem Sozialdemokraten.


Steuerreform statt Kopfgeld

Dietrich Kantel angemerkt

Die deutsche Wirtschaft: brummt. Und das seit Jahren. Die Arbeitslosenquote: die niedrigste seit 28 Jahren. Die Zahl der Erwerbstätigen: im März 2018 mit 44,6 Millionen auf Allzeithoch. Die Folge: ständig wachsende Staatseinnahmen. Allein 2018 wird ein Überschuss von 38 Milliarden Euro erwartet und für 2019 in ähnlicher Höhe. Größter Einzelposten: die Lohnsteuer.


Klare Tomatensuppe

Klare Tomatensuppe – das kann man sich eigentlich nicht vorstellen. Hört sich nach total aufwändiger Molekularküche an, ist aber in Wirklichkeit ganz einfach zu machen. Du brauchst nur viel, viel Geduld. Tomatenessenz besteht im Wesentlichen aus den gleichen Zutaten, aus denen Du auch eine fruchtige Tomatensauce zubereiten würdest. Du kannst sie aus wirklich reifen, fast schon überreifen frischen Tomaten zubereiten – die notwendige Qualität der roten Früchte beim Gemüsehändler zu bekommen, ist freilich Glückssache.


Moralische Großmächtigkeit

Kanzlerin Angela Merkel versuchte kürzlich wieder, es allen recht zu machen. Ja, im Prinzip stehe Deutschland dahinter, gegen den inakzeptablen Chemiewaffeneinsatz in Syrien „ein Zeichen zu setzen“. Aber wenn es sich dabei um einen Militärschlag handele, mache man nicht mit. Die völkerrechtliche Problematik stand zu dem Zeitpunkt noch gar nicht im Raum. Die sicherlich ungewollte Analogie zur westdeutschen, pazifistischen „Ohne mich“-Haltung der 1950er Jahre ist frappant. Kategorisch wurde auf diese Weise die Frage nach einer deutschen Militärintervention beantwortet.


Heißes Sauna-Hopping

Sauna ist eine Herzenssache – auch für Senioren. Denn wer sein Herz in der heißen Kiste regelmäßig fordert, stärkt seine lebenswichtige Pumpe. Als Exporteur für die in Wellness aufgeheizten Räume gilt – mit Einschränkungen – Finnland. „Sauna“ ist somit international das einzige finnische Wort, das in viele Sprachen weltweit übernommen wurde.


Allerletzte rote Linie?

Nach sieben Jahren schafft es der Krieg in Syrien nicht mehr allzu oft in die Abendnachrichten. Zu gewöhnlich sind die sich scheinbar wiederholenden Bilder von Vertreibung und Zerstörung geworden. Doch es gibt eine Art der Kriegsführung, die Syrien hin und wieder zurück in die Schlagzeilen bringt und Empörung auslöst: der Einsatz von chemischen Waffen.


Merkel oder Mohammed

Das Buch der Ex-Lehrerin Ingrid Freimuth über alltägliche Zustände an deutschen Schulen macht derzeit Furore. Der Titel: “Lehrer über dem Limit. Warum die Integration scheitert”. Was ist los in Deutschland? Wieso konnten und können noch immer Parallelgesellschaften entstehen? Wann holt der Staat sein Gewaltmonopol zurück? Und warum hat er das nicht schon längst getan? Nicht alle Fehlentwicklungen sind auf die Flüchtlinge und Asylsuchenden zurückzuführen.


Eine Reise in das Herz der Revolution

Suche nach Gerechtigkeit gibt es so lange schon, wie die Menschheit existiert. Doch meistens endete ein Martyrium in einem neuen – in Blutvergießen und Terror. Der deutsch-schwedische Schriftsteller Peter Weiss hat das am Anfang der 60-er Jahre mit seinem Revolutionsstück “Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats…” thematisiert. Am 14. September ist Premiere in der “Brotfabrik” in Bonn-Beuel. Gespielt von Schauspiel-Schülern der Alanus Hochschule in Alfter unter der Regie von Michael Barfuß.


Gott, mach Amerika wieder groß!

Denkt man an christliche Werte, dann ist dort kein Platz für die Sprache und das Verhalten des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er redet über „Dreckslochländer“ und hatte verschiedene außereheliche Affären. Um Vergebung gebeten hat er nach eigenem Bekunden nie, stattdessen Mexikaner als Vergewaltiger und Mörder bezeichnet, Nigerianern geraten in „ihre Hütten zu verschwinden“, sowie ein Einreiseverbot für Muslime verhängt. Kurzum, in seiner Ideologie und Verachtung für die Schwachen steckt mehr Nietzsche als Christus.