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Warum heißt die Marke so? Heute: Pril

“Willst du viel, spül mit Pril”, diesen Spruch kennt fast jeder in Deutschland. Er wurde 70 Jahre nach der Anmeldung der Marke durch Henkel ins Leben gerufen – und ist bis heute ein Beweis dafür, dass Reime Slogans besonders eingängig machen können.


Popcorn – Wissenswertes zum beliebten Snack

Ob für den gemütlichen Filmabend zu Hause oder im Kino, die Kinderparty oder den kleinen Hunger zwischendurch: Popcorn ist ein beliebter Snack, der süß oder salzig genossen werden kann. Der Großteil des Popcorns wird im sogenannten “Mais-Gürtel” der USA angebaut. Das zu 100 Prozent unverarbeitete Vollkorn kommt völlig ohne Zusatzstoffe und versteckte Inhaltsstoffe aus – und ist damit ein sicheres und natürliches Produkt. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Korn von Natur aus zuckerfrei, fett- und kalorienarm ist.


Warum heißt die Marke so? Heute: Mickey Mouse

Um ein Haar hätte es den Markennamen Mickey Mouse nie gegeben, denn ihr Schöpfer Walt Disney wollte die Figur eigentlich ganz anders nennen. Im Jahr 1928 trat die Maus als Animationsfilm-Darsteller ihren Siegeszug an. Später folgten Comics und bis heute jede Menge Merchandise-Artikel.


Die ganze Welt genießen

Ob asiatisch, indisch, mexikanisch, spanisch oder griechisch: Mit Geflügelfleisch kann jeder in der heimischen Küche auf kulinarische Weltreise gehen. Denn aufgrund des milden Eigengeschmacks harmonieren Hähnchen, Pute und Co. mit vielen Gewürzen und Beilagen.


Geld für die Bildung – Hickhack um Finanzen (2)

Und dann kam das Jahr 1989/90. Es brachte Deutschland die Wiedervereinigung, die Zahl der Bundesländer vergrößerte sich auf sechzehn, und die neuen Länder auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wurden vor die Notwendigkeit gestellt, ihre Hochschulen an die gesamtdeutsche Struktur anzupassen. Die Zahl der Hochschulen schnellte auf 314 (1993) hoch, darunter nunmehr erstmalig auch 16 private Hochschulen.


Herzschutz dank Grippeimpfung

Im Herbst beginnt die Grippesaison. Für Menschen ab 60 Jahren mit Vorerkrankungen ist ein Grippeschutz besonders wichtig. Denn die Grippe greift nicht nur die Atemwege an. Sie erhöht auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle – in den ersten Tagen nach der Ansteckung um das zehn- beziehungsweise achtfache.


“Nur einer kam heim aus Afghanistan”

Dieses Gedicht gehört möglicherweise nicht zu den literarisch besten des Journalisten, Historikers und Dichters Theodor Fontane. Aber zu den eindrucksvollsten, vielleicht sogar am nachhaltigsten wirkenden zählt sein „Trauerspiel von Afghanistan“ auf alle Fälle. 1859 beschrieb der damals in England lebende und arbeitende Fontane ein Ereignis, das sich 17 Jahre vorher ereignet und sich seither traumatisch in das Selbstbewusstsein der Weltmacht Großbritannien eingebrannt hatte. Es war nicht nur die Vernichtung einer ganzen Armee plus zivilem Tross mit Frauen und Kindern (insgesamt mehr als 13 000 Personen), sondern die erste britische Niederlage in einem Kolonialkrieg überhaupt. Es gibt mehr als nur einen Vergleich zu heute.


Wenn die Augenlider jucken, verklebt und verkrustet sind

Viele kennen das: Man wacht auf und die Augenlider jucken, sind verklebt, geschwollen und gerötet. Hinter diesen Symptomen kann eine Lidrandentzündung stecken. Diese kann durch Infektionen, Allergien und einige Hautkrankheiten ausgelöst werden. Oft verstopfen dabei die sogenannten Meibomschen Drüsen an der Lidkante und bilden einen Nährboden für Bakterien.


Genusswandern in den “Goldenen Herbst”

Wenn die Wälder bunt werden und die Blätter golden leuchten, wird der Oberpfälzer Wald im Norden Bayerns zur glänzendsten Adresse für einen unvergesslichen Herbsturlaub. Die Natur-Erlebniswelt am größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas bietet vor allem Wander-Liebhabern Urlaub in ganz neuer Dimension.


Harmloser Name, gefährliche Erkrankung: Gürtelrose

Mehr als 95 Prozent der über 60-Jährigen tragen das Gürtelrose-Virus in sich. Bei jedem dritten Menschen bricht es im Laufe des Lebens aus. Hautausschlag sowie brennende und stechende Schmerzen zeichnen schon den normalen Krankheitsverlauf aus. Bis zu 30 Prozent der Betroffenen erleiden zusätzlich Komplikationen wie chronische Nervenschmerzen, Seh- oder Hörschäden.