Themen

Die ganze Welt genießen

Ob asiatisch, indisch, mexikanisch, spanisch oder griechisch: Mit Geflügelfleisch kann jeder in der heimischen Küche auf kulinarische Weltreise gehen. Denn aufgrund des milden Eigengeschmacks harmonieren Hähnchen, Pute und Co. mit vielen Gewürzen und Beilagen.


Popcorn – Wissenswertes zum beliebten Snack

Ob für den gemütlichen Filmabend zu Hause oder im Kino, die Kinderparty oder den kleinen Hunger zwischendurch: Popcorn ist ein beliebter Snack, der süß oder salzig genossen werden kann. Der Großteil des Popcorns wird im sogenannten “Mais-Gürtel” der USA angebaut. Das zu 100 Prozent unverarbeitete Vollkorn kommt völlig ohne Zusatzstoffe und versteckte Inhaltsstoffe aus – und ist damit ein sicheres und natürliches Produkt. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Korn von Natur aus zuckerfrei, fett- und kalorienarm ist.


Herzschutz dank Grippeimpfung

Im Herbst beginnt die Grippesaison. Für Menschen ab 60 Jahren mit Vorerkrankungen ist ein Grippeschutz besonders wichtig. Denn die Grippe greift nicht nur die Atemwege an. Sie erhöht auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle – in den ersten Tagen nach der Ansteckung um das zehn- beziehungsweise achtfache.


Wenn die Augenlider jucken, verklebt und verkrustet sind

Viele kennen das: Man wacht auf und die Augenlider jucken, sind verklebt, geschwollen und gerötet. Hinter diesen Symptomen kann eine Lidrandentzündung stecken. Diese kann durch Infektionen, Allergien und einige Hautkrankheiten ausgelöst werden. Oft verstopfen dabei die sogenannten Meibomschen Drüsen an der Lidkante und bilden einen Nährboden für Bakterien.


Genusswandern in den “Goldenen Herbst”

Wenn die Wälder bunt werden und die Blätter golden leuchten, wird der Oberpfälzer Wald im Norden Bayerns zur glänzendsten Adresse für einen unvergesslichen Herbsturlaub. Die Natur-Erlebniswelt am größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas bietet vor allem Wander-Liebhabern Urlaub in ganz neuer Dimension.


Harmloser Name, gefährliche Erkrankung: Gürtelrose

Mehr als 95 Prozent der über 60-Jährigen tragen das Gürtelrose-Virus in sich. Bei jedem dritten Menschen bricht es im Laufe des Lebens aus. Hautausschlag sowie brennende und stechende Schmerzen zeichnen schon den normalen Krankheitsverlauf aus. Bis zu 30 Prozent der Betroffenen erleiden zusätzlich Komplikationen wie chronische Nervenschmerzen, Seh- oder Hörschäden.


Jugendstudie 2021

Eine deutliche Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland hat spürbar unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie gelitten und fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. Das geht aus der Jugendstudie 2021 des Bankenverbandes hervor. Demnach geben 85 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren an, dass die Politik sehr wenig bis wenig in der Pandemie für sie getan habe. 82 Prozent fühlten sich im Vergleich mit älteren Menschen benachteiligt.


Wiederaufbau im Ahrtal

Rund 10.000 Häuser im Ahrtal sind zerstört oder schwer beschädigt. Alle hoffen auf Strom, Heizung und fließendes warmes Wasser. Doch örtliche Handwerks-Betriebe zählen selbst zu den Flutopfern. Sie schafften maximal 20 Prozent der Aufträge, laut Handwerkskammer Koblenz. Eine neue Plattform soll nun anreisende Handwerker an Kunden vermitteln.


Große Geschichte hinter meterdicken Mauern

In Ostbayerns Städten können Besucher die Zeit zurückdrehen: Liebevoll sanierte Schlösser, Residenzen und Burgen lassen – oft mitten im Herzen der Städte – zum Teil mehr als 1.000 Jahre Historie lebendig werden. Sie beeindrucken mit meterdicken Mauern, die besondere Geschichte und Geschichten erzählen. Städte wie Neumarkt, Regensburg, Dingolfing, Landshut und Passau verbinden Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise: So gehört heute die drittgrößte und mehr als acht Jahrhunderte alte Burganlage auf dem Kontinent genauso zu Ostbayerns Höhepunkten für Geschichtsbegeisterte wie das größte noch bewohnte Schloss Europas und der Originalschauplatz für das bedeutendste historische Fest Europas.


Geld für die Bildung – Hickhack um Finanzen (1)

Sogar in einer Zeit, in der sich fast alles ändert, gibt es Konstanten, die veränderungsresistent sind. Das gilt zum, Beispiel, für die Finanzierung der deutschen Hochschulen, die seit Jahrzehnten strukturell defizitär ist. Universitäten wie Oxford (Großbritannien) oder auch Stanford (USA) sind deshalb so exzellent, weil sie optimale Betreuungsmöglichkeiten bieten. Ein Professor braucht sich dort nur um eine Handvoll Studenten zu kümmern. Bei uns hat er im Schnitt 16 zu betreuen.