Folgt man jüngsten demoskopischen Erhebungen, so fragt das Publikum mit Blick auf die Bundestagswahl am 26. September nach Kompetenz und klaren Zukunftskonzepten. Doch worüber wird erregt diskutert, ja sogar gestritten? Über tatsächliche oder angebliche Plagiate in Politikerbüchern, die niemandgelesen hat. Über die vorgebliche Notwendigkeit, mit "Gendern" in der deutschen Sprache Gerechtigkeit (zwischen wem auch immer) herzustellen. Der Vorwurf gilt nicht nur "der Politik". Er gilt auch der Gesellschaft insgesamt.
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