--- Anzeige ---
WebHosting von Host Europe

stories

Mythos Lalibela

Lalibela oder Neu-Jerusalem (früher Roha) ist eine heilige Stadt und Wallfahrtsort in Äthiopien. Lalibela liegt in der vormaligen Provinz Wällo. Der Ort liegt 2500 Meter hoch und hat 8484 Bewohner (Volkszählung 1994), die fast vollständig äthiopisch-orthodoxe Christen sind. Lalibela ist weltweit bekannt für die elf monolithischen Kirchen, die – überwiegend mehrgeschossig – in rote Basaltlava gemeißelt sind. Die Kirchen entstanden beginnend mit der Regentschaft von Kaiser Gebra Maskal Lalibela, auch bekannt unter dem Namen Heiliger Lalibela (ein Mitglied der Zagwe-Dynastie) im 12./13. Jahrhundert. Wahrscheinlich wurde insgesamt 100 Jahre an der Anlage gebaut.


Der Schuh des Winnetou

Ein indianischer Gentleman von Kopf bis Fuß: „Seine Mokassins waren mit Stachelschweinborsten und die Nähte seiner Leggins und des Jagdrockes mit feinen, roten Nähten geschmückt. Das Haar war so lang, dass es reich und schwer auf den Rücken niederfiel. Die Farbe seines Gesichts war ein mattes Hellbraun mit einem leichten Bronzehauch. Es ist die wunderbare Freundschaft zwischen dem Ich-Erzähler Old Shatterhand und Winnetou, dem Krieger aus dem Volk der Apachen


Von Agadir nach Marrakesch

Marokko präsentiert sich abwechslungsreich mit dem gewaltig aufragenden Atlasgebirge, zauberhaften Oasen, grünen Wäldern, kilometerlangen Traumstränden und kargen Wüsten. Weltberühmt ist Marokko jedoch für das unnachahmlich orientalische Flair der Städte Casablanca, Fés oder Marrakesch.


Parade der Pötte

„Am Werfte zu Kuxhaven, da ist ein schöner Ort, der heißt „Die Alte Liebe“. Die meinige ließ ich dort…“ In Liebesangelegenheiten kannte Heinrich Heine sich zweifellos bestens aus. Wen wollte es daher verwundern, dass sogar „Die Alte Liebe“ sein Herz erweichte. Jener spektakuläre Aussichtspunkt an der Elbmündung, der bis heute die Zuschauer begeistert. Denn hier geben sich alle Schiffe ein Stelldichein, die von Hamburg aus in die weite Welt hinaus fahren oder nach langer Seereise an ihren vertrauten Ausgangsort zurück kehren.


Spargelzeit ist aufregend

Ich esse für mein Leben gern Spargel. Nur- wer bereitet ihn mir zu? Dieses „königliche Gemüse“ habe ich selbst noch nie gekocht. Und im Restaurant schmeckt er immer so – na ja. Mein Lieblingsrezept: Spargel, Kartoffeln, Butter und Weißwein (wenn vorhanden)


An Bord als Ferienmatrose

Eine Schiffsreise mit einem Lastkahn auf dem Rhein. Das ist eine wohl eher selten gewählte Art von Tourismus. Aber das Leben an Bord, die Gemächlichkeit des Fortkommens, die Gespräche im Steuerhaus – das alles vermittelt Eindrücke, die man wohl nie mehr vergessen wird.


Land mit Vergangenheit und Zukunft

Breslau als Europäische Kulturhauptstadt 2016 und dem damit verbundenen, reichhaltigen Angebot zu besuchen, lohnt sich auf jeden Fall. Aber die altehrwürdige Metropole an der Oder und ihr niederschlesisches Umland bis hin zum Riesengebirge verdienen einen längeren, intensiven Aufenthalt. Man wandelt auf preußischer, österreichischer, böhmischer, polnischer und (dabei auch immer) jüdischer Geschichte.


Wolfsburger “Autostadt”

Wolfsburg ist nicht nur “die” Autostadt in Deutschland. Nein die Autostadt bietet ihren Besuchern auch noch eine eigene, eine besondere “Autostadt”. Als Erlebnis, als Attraktion, als technishen Leckerbissen. So viel geballtes Auto ist allemal eine Reise wert.


“Weiß hier einer ´nen Witz?”

Mit Helmut Schmidt auf Reisen zu gehen, bedeutete zunächst einmal, die schwierige Frage nach einem neuen Witz zu überstehen. Denn er selbst konnte überhaupt nicht Witze erzählen. Vom “Haar- und Barterlass” des Verteidigungsministers Schmidt bis zu seinem schwierigen Besuch in Ausschwitz – Erinnerungen eines Dabeigewesenen…


Biegen und durchblicken

María Sandoval lebt in Nicaragua. Zu ihrem 99. Geburtstag schenkte ihr ihre Familie eine „EinDollarBrille“. Erstmalig erkannte sie die Welt um sich herum. Simon aus Malawi ist 80 Jahre alt. Noch nie im Leben hatte er richtig sehen können. Eine 50jährige Näherin verliert wegen ihrer Fehlsichtigkeit ihren Job. Mit der einfachen Brille kann sie wieder Geld verdienen. Das Projekt des Erlanger Mathe- und Physik-Lehrers Martin Aufmuth macht es möglich.