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stories

Salzburg im Jubiläumsfieber

Eine Stadt steht Kopf. Mit geradezu unvorstellbarer Wucht hat das Jubiläumsfieber von Salzburg Besitz ergriffen. Denn mit hundert Jahren Festspieltradition feiert die Stadt eine grandiose kulturelle Vielfalt, die weltweit ihresgleichen sucht. Und sie zelebriert dabei ein wenig auch sich selbst als die zauberhafte Kulisse dieses mit Ungeduld erwarteten Großereignisses. Mozart allein wäre bereits eine ausreichende Erklärung für den Nimbus, der die Stadt stets umgab. Dafür steht symbolisch sein Geburtshaus in der Getreidegasse, das nicht nur die Zeitläufte unversehrt überdauerte, sondern noch heute seine Türen öffnet für die Fangemeinde aus aller Welt. Beim Gang durch die Stadt verdichtet sich zudem der Eindruck, als schwebe Mozarts Genius in tänzelnden Rhythmen über den Wassern der Salzach.


Nur noch Trümmer von einstigem Herrschaftswahn

Rodert ist weder der Nabel der Welt, noch der von Deutschland. Es ist ein kleines Dorf in der Eifel, seit 1969 ein Stadtteil von Bad Münstereifel. Aber für 28 Tage wurde hier so etwas wie Weltgeschichte geschrieben: In Rodert befand sich zwischen 1940 und 1945 Hitlers erstes stationäres “Führerhauptquartier”. Das “Felsennest” sollte, zu seinem Ruhm, sozusagen für alle Ewigkeit als eine Art Wallfahrtsort gepflegt und erhalten werden. Doch wer heute Reste der einstigen Weltmachtfantasien sucht, fahndet vergebens. Nur noch ein paar Stein- und Betonbrocken sind die einzigen “Zeugen”.


Bund-/Länder-Einigung zum Kohleausstieg

Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSB) hat im vergangenen Jahr einen gesamtgesellschaftlichen Konsens erarbeitet, wie Deutschlandaus der Kohleverstromung aussteigen und der Strukturwandel in den Kohleregionen erfolgreich gestaltet werden kann.


Bin ich ein schlechter Mensch?

Imizamo Yethu (in der Stammessprache Xhosa für ‘unsere vereinten Kräfte’) wurde in den frühen 1990ern als Siedlung gegründet, in der sich vorwiegend schwarze Einwohner niederließen und so genannte ‘shacks’ als Häuser oder als vorrübergehenden Unterschlupf errichteten. Denn viele der schwarzen Einwohner von Hout Bay konnten sich es sich nicht leisten, in Hout Bay Grundstücke oder Häuser zu kaufen und dies war ihnen gesetzlich auch verboten. Deshalb blieb ihnen keine andere Wahl als sich ungenutztes Land zu suchen, auf dem sie dann ihre Häuser bauten.


Die Sudetendeutschen

Der Katalog führt auf 144 Seiten mit rund 400 Abbildungen klar und anschaulich in die wechselvolle und oft dramatisch deutsch-tschechische Geschichte ein. Das Buch, dessen Erstellung und Druck vom Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland gefördert wurde, bietet mehr als eine anschaulich illustrierte und spannend geschriebene Geschichte der Sudetendeutschen. So setzt die Schau in 12. und 13. Jahrhundert an, als böhmische Herzöge und Könige Deutsche aus den benachbarten Regionen ins Land riefen, um das Land wirtschaftlich zu entwickeln. Weiter spannt sie den Bogen über die folgenden Jahrhunderte bis zur Jetztzeit.


Politik und Pommes

Es ist Urlaubszeit. Vorsaison. Also preiswert weit weg. Muss das so sein? Nein! Denn regional und lokal sind doch aktuell die Renner etwa bei Obst, Gemüse, Fleisch oder in Restaurants. Warum also nicht auch beim Urlaub? Einfach mal „nur“ ein Bad in der Rhön ansteuern und sofort kurmäßig abchillen. Herrlich! Mindestens so herrlich ist dann noch der super erholsame Nachurlaub im lokalen Umfeld zu Hause. Vorausgesetzt: Man lässt die rosarote Urlaubsbrille einfach weiter auf der Nase…


Der Schuh des Winnetou

Ein indianischer Gentleman von Kopf bis Fuß: „Seine Mokassins waren mit Stachelschweinborsten und die Nähte seiner Leggins und des Jagdrockes mit feinen, roten Nähten geschmückt. Das Haar war so lang, dass es reich und schwer auf den Rücken niederfiel. Die Farbe seines Gesichts war ein mattes Hellbraun mit einem leichten Bronzehauch. Es ist die wunderbare Freundschaft zwischen dem Ich-Erzähler Old Shatterhand und Winnetou, dem Krieger aus dem Volk der Apachen


Von Agadir nach Marrakesch

Marokko präsentiert sich abwechslungsreich mit dem gewaltig aufragenden Atlasgebirge, zauberhaften Oasen, grünen Wäldern, kilometerlangen Traumstränden und kargen Wüsten. Weltberühmt ist Marokko jedoch für das unnachahmlich orientalische Flair der Städte Casablanca, Fés oder Marrakesch.


Parade der Pötte

„Am Werfte zu Kuxhaven, da ist ein schöner Ort, der heißt „Die Alte Liebe“. Die meinige ließ ich dort…“ In Liebesangelegenheiten kannte Heinrich Heine sich zweifellos bestens aus. Wen wollte es daher verwundern, dass sogar „Die Alte Liebe“ sein Herz erweichte. Jener spektakuläre Aussichtspunkt an der Elbmündung, der bis heute die Zuschauer begeistert. Denn hier geben sich alle Schiffe ein Stelldichein, die von Hamburg aus in die weite Welt hinaus fahren oder nach langer Seereise an ihren vertrauten Ausgangsort zurück kehren.


Spargelzeit ist aufregend

Ich esse für mein Leben gern Spargel. Nur- wer bereitet ihn mir zu? Dieses „königliche Gemüse“ habe ich selbst noch nie gekocht. Und im Restaurant schmeckt er immer so – na ja. Mein Lieblingsrezept: Spargel, Kartoffeln, Butter und Weißwein (wenn vorhanden)