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Ausgeflippt und trendy

Das muss es sein, das nur schwer zu bändigende südafrikanische Lebensgefühl. An diesem Sonntagnachmittag hat es von der gesamten Dachterrasse Besitz ergriffen. Angefeuert durch die mitreißenden Klänge aus den Lautsprecherboxen, deren hämmernde Rhythmen schon in kürzester Zeit dazu beitragen, die vor der Rooftop-Bar geparkten Füße in ruhelose Bewegung zu versetzen. Bis diese in aufgeheizter Atmosphäre zuweilen kurz davor stehen, den Bodenkontakt zu verlieren und die Besucher mit entsprechender Schubkraft in die Leichtigkeit des Seins hinauf zu katapultieren.


Im Visier der Big Five

Simbabwe ist ein Binnenland im Süden von Afrika, das für seine beeindruckende Landschaft und vielfältige Fauna in Parks, Reservaten und Safarigebieten bekannt ist. Am Sambesi liegen die Nationalparks Matusadona und Mana-Pools, wo Nilpferde, Nashörner und verschiedene Vogelarten leben. Archäologische Zeugnisse, insbesondere Felsbilder und Ausgrabungen von Gebäuden, belegen eine lange Besiedlungsgeschichte. Zwischen 50.000 und 10.000 v. Chr. lebten Jäger- und Sammlerinnengruppen (Khoi-San-Sprachen) im Gebiet zwischen dem Sambesi- und Limpopo-Fluss.


Die Verrückten mit Benzin im Blut

Einst zogen Motorradrennen, nicht zuletzt die Seitenwagen-Gespanne, Hunderttausende in die Ring-Arenen. Mit Leidenschaft und einem finanziellen Polster im Rücken wollen Rolf Steinhausen und Jürgen Röder die damalige Leidenschaft wieder wecken. Der eine – mehrfacher Weltmeister früherer Jahre aus dem Oberbergischen. Der andere – gut situierter Unternehmer und Beiwagen-Fan aus Berlin. In Oschersleben, nahe Magdeburg, konnten (wegen Corona) jüngst leider nur wenige Zuschauer solche Rennen verfolgen.


Das Mindeste

In Deutschland stieß die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns im Januar 2015 bei vielen Ökonomen auf große Skepsis. Die Mehrheit des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schrieb vorab in seinem Jahresgutachten: „Ein flächendeckender Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro, wie er derzeit für Deutschland erwogen wird, würde hierzulande eine nennenswerte Anzahl von Beschäftigten treffen und damit ein vergleichsweise hohes Risiko von Beschäftigungsverlusten mit sich bringen.“


Radrunde „Oberpfälzer Radl-Welt“

Auf den 500 Kilometern Hauptroute der „Oberpfälzer Radl-Welt“ liegen viele Glücksmomente zum Genießen, wenn der Wind über das Gesicht streicht, einen das Plätschern eines Baches begleitet oder einen die Weite der Landschaft durchatmen lässt. Zeit zum Erholen, Zeit zum Radfahren, Zeit zum Genießen: das war die Idee zur „Oberpfälzer Radl-Welt“.


Brust raus

In Zeiten der Corona-Pandemie, die mit einem Schlag unsere hochkomplexe und vernetzte Welt zum Stillstand gebracht hat, werden alle anderen Themen überlagert. Das, was uns noch vor wenigen Wochen bewegt hat, fühlt sich an, als wäre es Jahre her. Verschwunden aber ist es deswegen nicht.


Ägyptisches Museum Leipzig präsentiert spektakuläre Funde aus Heliopolis

In der Ausstellung „Heliopolis –Kultzentrum unter Kairo“ werden der Öffentlichkeit nun erstmals aktuelle Grabungsergebnisse präsentiert, die Aufschluss über das Aussehen und die Geschichte des Sonnentempels geben. Im Zentrum stehen Originalobjekteaus Heliopolis, dievom Ägyptischen Museum Berlinals Leihgaben zur Verfügung gestellt wurden. Dazu zählen Statuetten heliopolitanischer Priesterund Beamtersowie Bauteile aus dem Inneren des Tempels.


Nur noch Trümmer von einstigem Herrschaftswahn

Rodert ist weder der Nabel der Welt, noch der von Deutschland. Es ist ein kleines Dorf in der Eifel, seit 1969 ein Stadtteil von Bad Münstereifel. Aber für 28 Tage wurde hier so etwas wie Weltgeschichte geschrieben: In Rodert befand sich zwischen 1940 und 1945 Hitlers erstes stationäres “Führerhauptquartier”. Das “Felsennest” sollte, zu seinem Ruhm, sozusagen für alle Ewigkeit als eine Art Wallfahrtsort gepflegt und erhalten werden. Doch wer heute Reste der einstigen Weltmachtfantasien sucht, fahndet vergebens. Nur noch ein paar Stein- und Betonbrocken sind die einzigen “Zeugen”.


Bund-/Länder-Einigung zum Kohleausstieg

Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSB) hat im vergangenen Jahr einen gesamtgesellschaftlichen Konsens erarbeitet, wie Deutschlandaus der Kohleverstromung aussteigen und der Strukturwandel in den Kohleregionen erfolgreich gestaltet werden kann.


Bin ich ein schlechter Mensch?

Imizamo Yethu (in der Stammessprache Xhosa für ‘unsere vereinten Kräfte’) wurde in den frühen 1990ern als Siedlung gegründet, in der sich vorwiegend schwarze Einwohner niederließen und so genannte ‘shacks’ als Häuser oder als vorrübergehenden Unterschlupf errichteten. Denn viele der schwarzen Einwohner von Hout Bay konnten sich es sich nicht leisten, in Hout Bay Grundstücke oder Häuser zu kaufen und dies war ihnen gesetzlich auch verboten. Deshalb blieb ihnen keine andere Wahl als sich ungenutztes Land zu suchen, auf dem sie dann ihre Häuser bauten.