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Serien

Endzeitwurst auf Schalke (Teil 7)

Vieles geht zu Ende an diesem kalten und ungemütlichen Abend in der VELTINS-Arena auf Schalke in Gelsenkirchen: Für die deutsche Fußballnationalmannschaft das Jahr mit einer verkorksten WM und den insgesamt schlechtesten Spielergebnissen seit ewigen Zeiten, für Mercedes-Benz eine 46jährige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußballbund, für den wieder schwach spielenden Thomas Müller nach seinem 100 Spiel in der DFB-Elf vielleicht eine große internationale Karriere und eventuell auch eine Stadionwurst-Tradition auf Schalke.


Wurst beim Geißbock (Teil 6)

Geplant war die Bratwurstliga als Wettbewerb der Erstligastadien. Und nun bin ich in Köln. Der 1. FC Köln, zumeist liebevoll nur kurz FC genannt, ist in diesem Jahr innerhalb von zwanzig Jahren zum sechsten mal in die zweite Liga abgestiegen. In den Augen seiner Fans bleibt er aber sowieso immer erstklassig. Dieses Gefühl empfinde ich bei allen Gesprächen zum FC überdeutlich und über den FC wird in Köln viel gesprochen. Der Verein ist, wiederum ein Gefühl, in der Stadt allgegenwärtig. Kein Wunder, dass behauptet wird, der FC selbst sei „e Jeföhl, dat verbingk“ und zudem „spürbar anders“.


Wurst auf´m Dorf (Teil 5)

Der FSV Mainz 05 nennt sich selbstironisch “Karnevalsverein”. Das Stadion der Rheinhessen-Metropole und die Besucher verströmen Gemütlichkeit und Freundlichkeit. Und die in der Opel Arena verkaufte Bratwurst kann sich nicht nur sehen, sondern vor allem auch mit Genuss verspeisen lassen.


Heimatwurst in Düsseldorf (Teil 4)

Ganz Düsseldorf ist im rot weißen Fußballfieber. Die Menschen genießen, dass die Fortuna nach fünf Jahren der Zweitklassigkeit wieder frisch im Fußballoberhaus dabei ist. Vor dem Spiel gegen Schalke 04 vibriert die Düsseldorfer Altstadt geradezu beim gemeinsamen friedlichen Vorglühen der Fans. Der Weg zum Stadion wird zu einer eindrucksvollen „Prozession“ in herrlicher Herbstsonne, die immer wieder an den „Bieraltären“ der auf dem Weg liegenden Trinkhallen und Kneipen unterbrochen wird. Die Stadt feiert sich stolz und erwartungsfroh selbst. Wie aber ist die Bratwurst im Stadion?


In Leverkusen geht´s um die Wurst (3.Teil)

Weiter geht es mit dem gnadenlosen rantlos-Bundesligabratwurst-Test. Dieses Mal in der Stadt der Pillendreher, in Leverkusen. Ergebnis: Sehr zufrieden stellend.


Wurst im Tempel (2.Teil)

Signal Iduna Park Dortmund – Fußballtempel, Heimstadt des BVB und der berühmt-berüchtigten “Gelben Wand” auf der Südtribüne. Station 2 unserer Bundesliga-Bratwurst-Testreise. Das Ergebnis: Ernüchterung nach dem vorangegangenen kulinarischen Erlebnis in München.


Im falschen Block (1.Teil)

Welche Fußball-Bratwurst schmeckt am besten? Dies herauszufinden, hat sich unser Autor auf eine Erkundungsreise durch die deutschen Bundesliga-Stadien gemacht, an deren Ende eine Bratwurst-Tabelle stehen soll. Und dabei gleich zu Beginn weit mehr als nur kulinarische Erfahrungen gewonnen. Mitten im “gegnerischen” Fan-Block beim Länderspiel Deutschland gegen Frankreich in München.


“Der Lebenswille ist oft viel stärker”

Eingeleitet mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen, wurde unlängst die Woche für das Leben begangenen. Unter dem Jahresthema “Sterben in Würde” befasst sich die Aktion mit der gesellschaftlichen und politischen Debatte um assistierten Suizid sowie dem Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Dazu ein Interview mit der Schmerz- und Palliativ-Ärztin Dr. Marion Peschek.


Mit der Dauphine fing es an

Ein Schüler und späterer Zeitsoldat erwirbt von einem Rennfahrer einen Renault Dauphine. Dieser Viertürer und Kompaktwagen war in den 60-iger Jahren die innovative französische Konkurrenz zum VW Käfer. Das Anhübschen der Weißwandreifen und exzessive Chromputzmarathons gehörten zum Übernahmeritual für einen Gebrauchten. Viele schöne Erlebnisse folgten mit und in diesem sportlichen Kleinwagen. Und dann nach einem Überschlag das Ende…


Das “Jockele” – widerspenstig und geliebt

Nicht an ein Auto zu kommen, sondern der Führerschein war Anfang der 50-er Jahre mit seinen Fallstricken das schier unüberwindlich scheinende Problem des jungen Karl Garbe im damaligen Bonner SPD-Hauptquartier, das später nur “Baracke” hieß. Einbe amüsante, manchmal anrührende Story über den kleinen Champion 400 H mit dem Kosenamen “Jockele” – nach seinem Erstbesitzer, den unvergessenen Mainzer Oberbürgermeister Jockel Fuchs.