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Kinotipp

Chichinette

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Marthe Cohn, die während des Zweiten Weltkriegs für die Alliierten als Spionin in Nazi-Deutschland lebte. Durch den Raum, den Nicola Alice Hens ihrer Protagonistin bietet, ist „Chichinette“ mehr als ein faszinierendes Porträt einer charismatischen und inspirierenden Frau. Es ist ein filmisches Dokument einer wichtigen Zeitzeugin.


Love Sarah

Die deutsch-britische Tragikomödie erzählt die Geschichte von Clarissa, die nach dem Tod ihrer Mutter Sarah deren größten Traum verwirklichen möchte und eine Konditorei eröffnet. Der berührende Film punktet mit routinierter Inszenierung. eine warmherzige und bewegende Geschichte rund um Trauer, Neuanfang, Familie und die Erfüllung von Lebensträumen. Ein charmantes Feelgood-Kino.


Die Epoche des Menschen

Jennifer Baichwal reist in 20 Länder auf der ganzen Erde, um die Eingriffe des Menschen in die Natur festzuhalten. Der Regisseurin und ihrem Team gelingen faszinierende Bilder, die die Ausmaße der Konsequenzen des menschlichen Handelns für das fragile Gleichgewicht der Erde deutlich machen. Ein eindrucksvoller Dokumentarfilm mit monumentalen Bildern.


Tenet

Der neue Thriller von Christopher Nolan erzählt von einem Agenten, der sich gegen einen machthungrigen einflussreichen Mann stellt, der die Menschheit bedroht. Und als Waffe die Zeit selbst einsetzt. Dank seiner kraftvollen Ton- und einer visionären Bildgestaltung ist Christopher Nolan mit „Tenet“ ein weiteres Meisterwerk gelungen, dessen erzählerischem und visuellem Sog man sich nicht entziehen kann.


Wege des Lebens…

…eine filmische Herausforderung und ein anspruchsvolles Kinoerlebnis. Gefangen in seiner immer stärker werdenden Demenz, sinniert der Schriftsteller Leo über die Wege in seinem Leben nach, die er nicht gegangen ist. Während seine Tochter Molly verzweifelt versucht, die fragile Bindung zu ihm aufrecht zu halten. Intensives und ruhig erzähltes Drama von Sally Potter, in dessen Zentrum die philosophische Frage steht, was mehr nachhallt: das gelebte oder das nicht gelebte Leben?


Kokon

„Kokon“ von Leonie Krippendorff erzählt die Geschichte der 14-jährigen Nora, die sich in einem heißen Sommer in Berlin das erste Mal richtig verliebt. Und während des langsamen Erwachsenwerdens auch sich selbst besser kennenlernt.


Max und die wilde 7

Die Verfilmung des ersten Bandes der gleichnamigen Kinderbuchreihe erzählt vom neunjährigen Max, der mit seiner Mutter in einem Altersheim auf einer Burg wohnt. Als den Bewohnern immer wieder Wertgegenstände gestohlen werden, macht sich Max, unterstützt von der „Wilden 7“ auf, den Dieb zu fassen. Mit witzigen Einfällen, großartigen Darsteller*innen und einer als Identifikationsfigur überzeugenden Hauptfigur ist „Max und die Wilde 7“ etwas für kleine Kinofans – und ihren erwachsenen Begleitern.


Der letzte Mieter

Gregor Erlers packender Thriller erzählt die Geschichte von Tobias, der verzweifelt gegen ein großes Maklerbüro kämpft, welches das Mietshaus, in dem sein Vater wohnt, zu Luxuswohnungen umbauen will. Als sein Vater sich weigert, auszuziehen, eskaliert die Situation.


Berlin Alexanderplatz

Die Neuverfilmung von Alfred Döblins literarischem Klassiker erzählt die Geschichte des jungen Geflüchteten Francis, der nach Berlin kommt, um dort ein neues Leben in Würde zu beginnen. Als er sich aber mit dem Kriminellen Reinhold einlässt, gerät er schnell in einen Strudel aus Verbrechen und Gewalt.


Into the Beat – Dein Herz tanzt

Ein mitreißender Tanzfilm voller Drive und Gefühl aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“.
Er erzählt von der jungen Ballettänzerin Katya, die sich gegen den Wunsch ihres Vaters für Streetdance begeistert.