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Wirtschaft

Industrie investiert Milliarden

Die deutsche Industrie investiert seit Jahren kräftig in den Umweltschutz. Allein die Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe (ohne Bauwirtschaft) geben jährlich rund 8,5 Milliarden Euro aus, um Emissionen zu verringern oder zu vermeiden, indem sie beispielsweise auf Windkraftanlagen umsatteln oder stromsparende Maschinen anschaffen.


Bürger sehen starke Defizite beim Klimaschutz

Der Erfolg der Grünen bei der Europawahl und die wöchentlichen Demos der Fridays-for-Future-Bewegung zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung sich mehr Maßnahmen für den Klimaschutz wünscht. Verschiedene Akteure wie Verbände, Politiker und die Industrie könnten dabei etwas bewirken.


Keine Erfolgsgeschichte

Der Rücktritt von Andrea Nahles von allen Ämtern lässt die SPD kopflos zurück. In der aktuellen Sonntagsfrage auf Forsa liegt die notorisch angeschlagene Partei derzeit nur noch bei Werten zwischen 12 (Forsa) und 17 Prozent (Infratest Dimap). Ein Blick auf die Langzeit-Umfragewerte der SPD unter Nahles als Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion zeigt, dass auch sie am […]


So verschuldet sind die EU, USA und China

Die drei großen Wirtschaftsblöcke USA, China und EU sind unterschiedlich stark verschuldet. Wie die Statista-Grafik zeigt, sind die USA am Bruttoinlandsprodukt gemessen am höchsten verschuldet, mit zuletzt leicht rückläufiger Tendenz. Chinas Verschuldung von zuletzt 50,5 Prozent erscheint moderat, allerdings ist die Verschuldung in den letzten zehn Jahren um rund 87 Prozent gestiegen, obwohl sich das […]


Jetzt mal was ganz Authentisches

Soziale Medien segmentieren die Öffentlichkeit heute viel stärker als früher. Es gibt keine gemeinsame, verbindende Öffentlichkeit mehr, gegenüber der sich Politiker profilieren und verantworten müssen. Zudem polarisieren und emotionalisieren soziale Medien in einer Art und Weise, in der Diskurse nicht mehr viel zählen. Wer da mithalten will, muss ebenfalls polarisieren, emotionalisieren und zuspitzen.


So haben die Jungen für Europa gewählt

Der Blick auf das Wahlverhalten der 18 bis 29-Jährigen zeigt: Die Grünen haben in dieser Wählergruppe mehr Stimmen bekommen als Union und SPD zusammen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Abstieg der beiden großen Volksparteien in Zukunft fortsetzen wird, ist somit groß. Die Satirepartei Die Partei kommt bei den jungen Wählern auf starke 8 Prozent und […]


„Die Erzählung von einer Verschwörung verfängt massiv“

Barbara Tóth über die Folgen des FPÖ-Skandals und die Frage, ob man Rechtspopulisten mit geheimen Videos besiegen kann.


Bonn/Berlin – Schluss damit !

26.April 1994, nach Stunden engagierter Diskussion, gegen 23 Uhr spätabends: Der Deutsche Bundestag verabschiedete das Bonn/Berlin-Gesetz. Der Umzug des deutschen Parlamentes sowie die teilweise Verlagerung der Bundesregierung nach Berlin war beschlossen. Der Bundestag zog dann fünf Jahre später vollständig in die „neue“ Bundeshauptstadt, die Regierung verblieb zu großen Teilen weiterhin in Bonn. Wie im Gesetz beschlossen. Inzwischen hält sich die Bundesregierung, halten sich die Ministerien längst nicht mehr an dieses Gesetz. Klammheimlich. Das ist nicht fein. Jedoch: Das Gesetz hat sich überlebt.


Dem Fanatismus nicht nachgeben

Unter Sicherheits- und Terrorexperten ist es längst Konsens und in vergangenen Jahren konnte es im Zuge von Ermittlungen und Prozessen in verschiedenen EU-Ländern regelmäßig nachgewiesen werden: Die Hisbollah nutzt Europa in einem erheblichen Maße, um finanzielle Mittel zu generieren. Deutschland kommt dabei eine besondere Rolle für die Aktivitäten zu, da die Terrororganisation hier nicht nur rund eintausend Anhänger und eine robuste Infrastruktur hat, sondern ebenso, weil es hierzulande keine Obergrenze für Bargeldzahlungen gibt. Insbesondere dies ist eine gute Voraussetzung für Geldwäsche.


EU-Nahostpolitik: Kein Deal ist auch keine Lösung

Im Sommer wurde 2015 der Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) unterzeichnet. Das Abkommen – kurz Iran-Atomdeal – zwischen dem Iran, den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats sowie Deutschland und der Europäischen Union regelte die nichtmilitärische Nutzung der Nukleartechnologie im Iran. Umfangreiche Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) auf der einen, das Ende der Sanktionen auf der anderen Seite. Vor einem Jahr hat die US-Regierung den Vertrag aufgekündigt.