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Wirtschaft

Sturm aufs Eis

Die Erwärmung der Erde, dramatische Veränderungen des Klimas mit gefährlichen Wetterkapriolen, das rapide Abschmelzen der Eismassen in der Arktis – es drohen gewaltige, nie gekannte Herausforderungen für die Menschheit. Doch in den Planungszentren vor allem der Weltmächte denkt man nicht zuvorderst daran. Dort werden ökonomische und militärische Überlegungen angestellt – Fragen nach wertvollen Rohstoffen oder neuen Schiffahrtsrouten. Es wird Zeit, dass sich die europäische Politik diesen Problemen zuwendet, wenn der Alte Kontinent nicht abgehängt werden will.


Versuchstierzahlen für 2018

Doch obwohl heute schon viele Fragen der Wissenschaft durch den Einsatz von Zellkulturen, computergestützte Verfahren und weitere Alternativmethoden beantwortet werden können, kann auf den Einsatz von Tieren für wissenschaftliche Zwecke noch nicht gänzlich verzichtet werden. Das gilt insbesondere für die Grundlagenforschung, die Erforschung von Erkrankungen sowie die medizinische Forschung, beispielsweise zur Herstellung von Antikörpern oder Impfstoffen.


Balkan en marche?

Die provokativen Paukenschläge des französischen Präsidenten irritieren. Ob beim NATO-Jubiläum oder beim EU-Gipfel im Dezember – es besteht Gesprächsbedarf. Vor dem „Hirntod“-Diktum über die nordatlantische Allianz blockierte Macron im Oktober die lange angestrebten EU-Beitrittsverhandlungen Nordmazedoniens und Albaniens mit kaum weniger drastischen Worten. Die EU sei in ihrem gegenwärtigen Zustand nicht in der Lage, auch nur ein einziges neues Mitglied aufzunehmen, weil es sie schwächen würde.


Wer dominiert den weltweiten Waffenhandel?

Die weltweiten Waffenverkäufe haben im vergangenen Jahr zugenommen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI hervor. Demnach haben die 100 größten Rüstungskonzerne weltweit 2018 fast fünf Prozent mehr Waffen verkauft als im Vorjahr. Besonders in den USA, dem Waffenlieferanten Nummer eins, stiegen die Zahlen stark. Russland steht mit einem Anteil von 8,6 […]


Massenvernichtung: Windkraft tötet

Zehntausende Vögel, hunderttausende Fledermäuse und Milliarden Insekten sterben jedes Jahr durch Windkraftanlagen in Deutschland. Infraschall, von den immer größeren Flügeldurchmessern der Windräder, führt immer häufiger zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Erkrankungen bei Menschen. Das Entsorgungsproblem von ausgedienten Windkraftanlagen ist ungelöst. Wer das offen problematisiert, wird in Deutschland als sogenannter Klimaleugner verfolgt. Ich bin so einer.


Edward Thorp – Der Mann der die Casinos schlug

Glücksspiel gibt es schon seit vielen tausend Jahren. Selbst im alten Rom wurde schon auf den Ausgang der Gladiatorenkämpfe gewettet. Auch Casinos wie wir sie heute kennen, gibt es schon seit dem 17. Jahrhundert. Seit jeher locken sie mit dem großen Geld. Doch auf Dauer werden die Spieler dort ihr Geld verlieren. Allerdings gibt es ein paar Ausnahmen.


6,6 Millionen Kubikmeter Atommüll in Europa

Auf 6,6 Millionen Kubikmeter schätzt der World Nuclear Waste Report die Menge des atomaren Abfalls den alle europäischen Kraftwerke (ohne Russland und die Slowakei) bis zum Ende ihrer Lebensdauer (inkl. Rückbau) verursachen werden. Zwei Drittel des Atommülls sind Abfälle aus dem laufenden Betrieb von Kernkraftwerken wie verstrahlte Ausrüstung oder Kleidung. Die deutlich stärker strahlenden und […]


Mehr Atomstrom wagen !

Bis 2022 soll der letzte deutsche Atommeiler abgeschaltet sein. Auch der Kohleausstieg ist beschlossen. Radikal-Grünen zufolge am besten schon bis 2025. Derweil explodiert die EEG-Umlage erneut um satte 5,5 Prozent. Dabei zahlt der deutsche Verbraucher schon heute den höchsten Strompreis in Europa und weltweit den zweithöchsten. Zeitgleich stockt der zunehmend umstrittene Ausbau von Windkraftanlagen. Das hat mehrere Gründe, offenbart aber, dass der deutsche Sonderweg, genannt „Energiewende“, im Begriff ist, vor einer Wand zu enden.


Wo bleibt der Sputnik-Moment?

Es ist verdächtig ruhig in Deutschland – die Rezession ergreift die Auto-Zulieferer, das Bankenwesen taumelt und in puncto digitaler Infrastruktur und Innovation überholen uns andere Nationen. Während die Zeichen sich mehren, dass die wirtschaftliche Stabilität zunehmend gefährdet ist, reagieren Politik und Gesellschaft mit einer erstaunlichen Lethargie. Es ist höchste Zeit, aus diesem Dornröschenschlaf aufzuwachen.


Cyberkriminalität hat Konjunktur

Jeder zweite Befragte zu Beginn des Jahres veröffentlichten Bitkom-Umfrage gab an, in den letzten zwölf Monaten Opfer von Internetkriminalität geworden zu sein. Deutschlandweit registrierte das Bundeskriminalamt allein durch Computerbetrug und missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten Schäden in Höhe von 61,4 Millionen Euro – dabei dürfte es sich aber nur um einen Bruchteil der tatsächlichen finanziellen Folgen von Kriminalität im Netz handeln. Das häufigste Vergehen ist der sogenannte Computerbetrug – 76 Prozent der Fälle von Cybercrime im engeren Sinne fallen in diese Kategorie.