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Wirtschaft

„Wir brauchen Vorbilder, die nicht perfekt sind“

Simone Menne ist in vielerlei Hinsicht eine Pionierin: Die 57-Jährige war die erste und jüngste Geschäftsführerin der Lufthansa und als Finanzvorstand von Europas größter Fluggesellschaft auch die erste Frau auf diesem Posten im DAX. Nach dem Ausscheiden bei Boehringer Ingelheim 2017 ist sie aktuell Aufsichtsrätin bei BMW, der Deutschen Post, Springer Nature, Johnson Controls und baut nebenbei eine Galerie auf. Auf der herCAREER 2018 erzählt sie in einem Keynote-Vortrag von den Höhen und Tiefen ihrer Karriere. Wir haben schon einmal vorgefühlt.


Der Welthandel wackelt

Die USA haben ihren protektionistischen Kurs gegenüber China noch einmal verschärft. Für den stagnierenden Welthandel ist das ein weiterer Rückschlag. Langfristig richtet diese Politik großen Schaden an und auch kurzfristig zeigen sich kaum positive Impulse für die deutsche Wirtschaft.


2018, ein gutes Weinjahr

Der Rekordsommer beschert denn Winzerinnen und Winzern in Deutschland eine überdurchschnittliche Erntemenge. Anhand erster Schätzungen aus dem August geht das Statistische Bundesamt von 9,75 Millionen Hektolitern Wein aus – das entspricht einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund zwei Drittel der Weinerntemenge entfallen auf Weißmost. Die beliebteste Rebsorte ist hierzulande Riesling mit 2,08 Millionen Hektolitern, das größte Weinanbaugebiet ist Rheinhessen 2,82 Millionen Hektolitern.


Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland

In Deutschland geht die Epoche des Steinkohleabbaus zu Ende: In diesem Jahr werden die letzten Zechen, Prosper Haniel in Bottrop und Anthrazit in Ibbenbüren, geschlossen. In Nordrhein-Westfalen hat sich der Landtag in dieser Woche mit einem Festakt verabschiedet. Wie die Grafik von Statista zeigt, arbeiteten in den 50er- und 60er-Jahren rund eine halbe Million Menschen […]


Deutschland gibt gemessen am BIP vergleichsweise wenig für Bildung aus

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untersucht jährlich, wie es um die Bildung in den Mitgliedsländern steht. In Deutschland entwickelt sich dem aktuellen Bericht zufolge die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung positiv, die meisten jungen Erwachsenen verlassen die Schule mindestens mit einem Abschluss des Sekundarbereichs II und nur etwa jeder zehnte 15- bis 29-Jährige befindet sich weder in Beschäftigung noch in Bildung oder Ausbildung. Zudem steigen die Zugangsquoten im Tertiärbereich, immer mehr junge Menschen nehmen also ein Studium auf.


Krieg der Likes

Peter W. Singer erklärt, wie sich die Schlachten der Zukunft entscheiden und warum wir alle zur Waffe werden. Singer ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler und Experte für moderne Kriegsführung. Er berät die New America Foundation in Strategiefragen und wird von Foreign Policy in der 100 Global Thinkers List benannt.


Vorsicht vor reichen Weltverbesserern

„Verändert die Welt. Verbessert die Lebensbedingungen. Erfindet etwas Neues”, heißt es demnach auch in den Einstellungsmaterialen der Unternehmensberatung McKinsey. „Lehnt euch zurück, entspannt euch und verändert die Welt“, lesen wir in einem Tweet des Weltwirtschaftsforums, das die Konferenz von Davos veranstaltet. Eine Anzeige von Morgan Stanley ruft uns zu: „Bringen wir das Kapital auf, um die Dinge zu bauen, die die Welt verändern.“ Möchte Walmart einen Software-Ingenieur einstellen, sucht das Unternehmen nach „dem Willen, die Welt zu verändern“. Und Mark Zuckerberg schreibt auf Facebook: „Will man die Welt verändern, ist das Beste, was man heute tun kann, ein Unternehmen zu gründen.“


Wirecard verdrängt Commerzbank aus dem DAX

Die Commerzbank muss Ende September ihren Platz im Deutschen Aktienindex räumen. Am Mittwochabend verkündete die Deutsche Börse die Veränderungen. Demnach gehört das Gründungsmitglied, die teilverstaatlichte Commerzbank, aus den DAX-30-Unternehmen raus und muss sich künftig mit dem M-Dax begnügen, an ihre Stelle im Dax tritt der Bezahldienst Wirecard, der mit etwa 24 Milliarden Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert ist.


Digitalisierung: Auch traditionelle Unternehmen profitieren von technischen Neuerungen

Die Digitalisierung hat völlig neue Unternehmenskonzepte hervorgebracht: Online-Handel, Streaming-Dienste oder auch Agenturen für Suchmaschinenoptimierung sind unternehmerische Reaktionen auf eine zunehmend digitalisierte Welt. Doch auch traditionelle Betriebe müssen sich auf die Digitalisierung einlassen, um nicht von ihr abgehängt zu werden.


Geradewegs ins Abseits

„The world as it is, is not the world as it should be“, rief einst Barack Obama: So wie es ist, darf es nicht bleiben. Diese Unzufriedenheit über das Delta zwischen erlebten und erstrebten Verhältnissen ist die Triebfeder aller progressiven Politik. Gebraucht werden Fortschritt, Erneuerung, Veränderung. Sich nicht mit den vorgefundenen Verhältnissen abzufinden, sondern diese zu verbessern, möglichst allen Menschen ein „lebbares“ Leben zu ermöglichen – das ist die gemeinsame Absicht aller Progressiven.


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