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Politik

Queen-Ehemann Prinz Philip ist tot

Prinz Philip wurde 99 Jahre alt. Er starb am Freitagmorgen auf Windsor Castle. Prinz Philip war der dienstälteste Prinzgemahl der Welt und hat damit die Rolle des Mannes hinter der Königin geprägt wie kein zweiter. Sich die Queen ohne ihren Mann vorzustellen ist quasi unmöglich. Durch seine anhaltende Neigung zu protokollarisch und politisch unkorrekten Bemerkungen geriet er in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik. Mittlerweile haben die bissigen Einzeiler und seine beharrliche Unangepasstheit Kultstatus.


Föderalismus – der beliebte Sündenbock

Wird Corona zur never ending story – zur unendlichen Geschichte? Der ständige Wechselschritt von Hoffnung und Enttäuschung, von Gasgeben und Vollbremsung, Lösungsansätzen und ihrem Gegenteil wirkt zermürbend. Vom Vertrauen in die Krisenkompetenz der Regierenden, das vor einem Jahr die Zustimmung zur CDU/CSU als der führenden Regierungspartei in die Höhe schnellen ließ, ist an Ostern 2021 nur wenig geblieben. Auf die wachsende Gereiztheit der Bevölkerung reagiert die Politik in zweifelhafter Weise: Sie holt die Sündenböcke aus dem Stall.


Aus dem Studium in die Unternehmernachfolge

Hochschulabsolventen stellen sich spätestens mit ihrem Abschluss die Frage: Was kommt danach? Neben dem klassischen Einstieg in die Erwerbstätigkeit als Angestellter kommt dafür immer häufiger die Gründung eines Unternehmens in Betracht, eines Start-Up. Übersehen
wird jedoch oft eine weitere sehr gute Option – die Unternehmernachfolge.


Weirich am Montag

In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es in der hessischen CDU einen Kreis von honorigen, lebenserfahrenen Persönlichkeiten, die bei der Auswahl von Abgeordneten für Bund und Land ein gewichtiges Wort mitredeten. Die Union war im damals „tiefroten Hessen“ bei der Entsendung von Abgeordneten vor allem auf die Landesliste angewiesen. Die Rangliste dieses „Rates der Weisen“ war neben der Beachtung des Regionalproporzes also durchaus entscheidend für die Karriere von Bewerbern.


“1984” – Orwells Utopie und die Wirklichkeit

Immer wieder haben sich Menschen Gedanken über die Zukunft gemacht. Ihre Phantasien zauberten literarisch ideale und idealisierte Gesellschaftsmodelle, zeichneten aber auch beklemmende Dystopien – also Anti-Utopien. Und sie haben Wirkungen erzielt. Ganz besonders der 1949 erschienene Roman “1984” des Briten George Orwell, der von einem totalen Überwachungsstaat handelt. Vieles von dem, was seinerzeit undenkbar schien, ist mittlerweile technisch und auch gesellschaftspolitisch weit überholt. Und trotzdem lohnt sich das in diesem Jahr in zahlrreichen neuen Übersetzungen erscheinende Werk unverändert als Lektüre – als Warnung und Mahnung.


Ein sehr europäisches Debakel

Die Verantwortlichen in der Europäischen Union in diesem entscheidenden Moment der Covid-19-Saga, da sich endlich die realistische Chance auf eine Rückkehr ins normale Leben bietet, einen Schnitzer nach dem anderen geleistet. Die Impfkampagne lief nur langsam an; auf die Bevölkerung umgerechnet haben Großbritannien und die USA etwa dreimal so viele Dosen verabreicht wie Frankreich oder Deutschland. Und die EU-Länder hängen weiter hinterher, denn sie impfen nach wie vor nur halb so schnell wie wir in Amerika.


Konsequenzen aus dem Gercke-Gutachten

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und sein Generalvikar Dr. Markus Hofmann haben heute die ersten Konsequenzen verkündet, die sie aus dem Gutachten der Kanzlei Gercke Wollschläger für das Erzbistum ziehen. Am vergangenen Donnerstag war die Unabhängige Untersuchung zum Umgang mit sexueller Gewalt im Erzbistum Köln veröffentlicht worden.


Empire verzweifelt gesucht

Werden britische Panzer eingemottet? Wird die Artillerie ausrangiert? Werden Infanterie-Bataillone aufgelöst? Wird es je genügend Kampfjets für den Flugzeugträger geben? Antworten auf diese Fragen gibt die „integrierte Neubewertung“ („integrated review“) für die Außen-, Verteidigungs-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik Großbritanniens. In der von Premierminister Boris Johnson anlässlich des Startschusses im Februar 2020 angekündigten „radikalsten Neubewertung der Stellung Großbritanniens in der Welt seit Ende des Kalten Krieges“ prallt Selbstüberschätzung auf Realität.


Die Bundeskanzlerin und die Regierungs- chefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder danken den Bürgerinnen und Bürger für ihre Solidarität im Kampf gegen die Pandemie bei den derzeit erforderlichen Beschränkungen. Nach deutlich sichtbaren Erfolgen bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens im Januar und Februar zeigt die aktuelle Entwicklung – insbesondere aufgrund der hohen Verbreitung von Covid-19-Variante B.1.1.7 – wieder ein starkes Infektionsgeschehen und eine exponentielle Dynamik.


Weirich am Montag

Es hat schon etwas von Skurrilität: Die SPD hat bei den jüngsten Landtagwahlen in Rheinland-Pfalz ein beachtlicghes Ergebnis erzielt, das ihr weiterhin die politische Führung im Mainzer Landtag ermöglicht. Dank einer persönlich und wegen ihrer bodenständischen Politik außerordentlich populären Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die sich im Übrigen jegliche Einmischung der Bundesparteispitze dringend verbeten hatte. Und jetzt sieht der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in diesem Resultat ein Spiegelbild für seinen Bundestagswahlkampf! Dazu nur eine kurze Erinnerung: Bei der Landtagwahl in Baden-Württemberg schrammten die Sozialdemokraten gerade noch soeben an der Einstelligkeit vorbei und befinden sich nun ungefähr auf Augenhöhe mit der AfD…