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Familie

Virtuell Abschied nehmen

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer – und die Beerdigung für Familie und Freunde ein bewegendes Ereignis. Doch nicht immer können alle Hinterbliebenen an der Trauerfeier teilnehmen. Ob aktuell wegen der Corona-Pandemie, durch welche Beerdigungen nur im engsten Familienkreis erlaubt sind, wegen großer Entfernungen oder aus gesundheitlichen Gründen.


Bruno bei den Wölfen

An dieser Stelle bringen wir gewöhnlich jede Woche die Besprechung eines in den Kinos anlaufenden Films. Leider sind die Kinos wegen der Corona-Krise bis auf weiteres geschlossen. Als Überbrückung veröffentlichen wir – nach Möglichkeit weiter im Wochenrhythmus – Besprechungen von Filmen, die aktuell auf DVD/Bluray VOD veröffentlicht werden. Diesmal: „Bruno bei den Wölfen“. Dieser Kinderfilm hilft mit Sicherheit auch Eltern und Großeltern, Kindern in der Familie die schwierige Zeit in der Corona-Krise zu gestalten. Und die Erwachsenen können beim gemeinsamen Sehen der Story auch etwas lernen über bedauerliche Ablenkungen in der modernen digitalen Welt.


Häusliche Gewalt trifft meistens Frauen

Wegen der Corona-Pandemie gelten zurzeit strenge Ausgangsbeschränkungen in Deutschland. Experten befürchten durch die Isolation zunehmende Fälle von häuslicher Gewalt. Die Opfer partnerschaftlicher Gewalt sind meistens Frauen, wie die Statista-Grafik zeigt. Laut Angabe des Bundeskriminalamts gab es 2018 in Deutschland 66.860 registrierte Fälle vorsätzlicher einfacher Körperverletzung gegen Frauen, die durch ihren Partner oder Expartner verursacht wurden. […]


Generation 50plus: Zeit für einen beruflichen Wandel

Wer heute den 50. Geburtstag hinter sich gelassen hat, fühlt sich bei dem Gedanken an die Generation der eigenen Eltern manchmal ein wenig ratlos. Vielleicht erinnert man sich selbst noch gut daran, wie Mutter oder Vater ihren 50. Geburtstag gefeiert und erlebt haben. Nun ist man also selbst im gleichen Alter und fragt sich erstaunt, wo die Jahre geblieben sind. Ist es also an der Zeit, sich in graue Gewänder zu hüllen, das altmodische Kleid aus dem Schrank zu holen und zukünftig nur noch die Enkelkinder zu hüten? In den meisten Familien dürften diese Szenarien wohl der Vergangenheit angehören.


Migräne braucht Verständnis

Frauen, die unter Migräne leiden, haben nicht nur mit Schmerzen zu kämpfen. Sie müssen auch akzeptieren, dass sie im akuten Anfall ihren Pflichten im Beruf und in der Familie nicht nachkommen können. Während einer Attacke helfen Partner und Kinder am besten, wenn sie die Betroffenen von Alltagspflichten entlasten und ihnen den Rückzug in ein ruhiges Zimmer ermöglichen.


Teilzeit-Lehrer: Kein Überstundenzuschlag für Klassenfahrt

Teilzeitbeschäftigte beamtete Lehrkräfte haben keinen Anspruch auf Zusatzentlohnung für die Teilnahme an Klassenfahrten. So entschied es jetzt der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg.


Verkehrsunfall: Schocktrauma -100.000 Euro Schmerzensgeld

Muss eine Ehefrau den fremdverschuldeten Unfalltod ihres Ehemannes miterleben und erleidet dadurch irrevesibel eine posttraumatische Belastungsstörung mit fortdauernder Depression, ist ein Schmerzensgeld von 100.000 Euro gerechtfertigt.


Zufluchtsuche in einer fremden “Heimat”

Neyla, eine junge Kriegsflüchtige aus Syrien, verliebt sich in Berlin in einen Deutschen. Sie lernt seinen Freundeskreis kennen, erfährt aber auch die Ähnungs- und Gedankenlosigkeit der “gutwilligen” deutschen Wohlstandsgesellschaft kennen. Eine rührende Geschichte – aber nicht als Buch, sondern als Comic.


Senioren sind smart unterwegs

Für acht von zehn Senioren ist die digitale Kommunikation bereits zur Selbstverständlichkeit geworden. Sie bleiben auf diese Weise regelmäßig in Kontakt mit ihren Liebsten und nutzen zudem intensiv hilfreiche Apps. Das klassische Festnetztelefon spielt dagegen zunehmend eine Außenseiterrolle. Das ergab die Studie “Smart im Alltag 2019”, für die der Seniorenhandy-Hersteller Emporia Telecom zusammen mit der Deutschen Seniorenliga rund 500 Menschen über 60 Jahren befragte.


Die Weisheit der Alten

Wie steht es um die Großeltern? Das Bild von Opa und Oma wandelt sich. Ein Blick auf Buchtitel der vergangenen Jahrzehnte gibt da ein wenig Aufschluss. Anfang der achtziger und bis in die neunziger Jahre, als der demographische Wandel langsam ins kollektive Bewußtsein sickerte, erschienen Titel wie „Die Altersexplosion“ oder „Die Altersrevolution“ und „Kampf der Generationen“. Dann, nachdem klar wurde, dass dieser imaginäre Kampf vor allem dem Erfindungsreichtum kinderloser Journalisten entsprungen ist, die sich nicht vorstellen konnten, dass alte Leute auch Familienmenschen waren und sind, widmete man sich, so hieß es jetzt, der „Kunst des Älterwerdens“ oder der „Vielfalt des Alterns“ und natürlich immer wieder dem Alter als Wirtschaftsfaktor.