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Beruf

Meister der Balance

Es muss und kann nicht immer das Billy-Regal sein. Irgendwann ist das individuelle Möbelstück mehr gefragt. Stehen die Kosten nicht mehr im Vordergrund. Küchen, Nischen, Dachschrägen haben ihre eigenen Maße, weichen um Milli- oder Zentimeter von der Norm ab. Das ist das handwerkliche Feld des benachbarten Schreiners. Ein Meister in Bonn verrät kleine Betriebsgeheimnisse. Und dann ab in die Sauna…


Karriere ist nicht alles

Spätestens nach drei Jahren sind die Freuden über einen beruflichen Karrieresprung verbraucht. Vielfach beginnt die Psyche zu leiden. Das ergab eine umfangreiche australische Studie. Ursache auch für Lebenskrisen um die Mitte des Lebens?


Tippelei bis Sansibar

In Tansania wurde er erpresst. Auf Sansibar ließ er die Seele baumeln. In Ägypten flüchtete er vor Steinewerfern. In der israelischen Negev-Wüste half er als Tischler im Kibbuz. Deutschland hat er kreuz und quer durchwandert. Sechs Monate ging dann nichts mehr: schwere Handverletzung an der Tischfräse. Wir treffen den wandernden Tischlergesellen Martin in Norddeutschland. Er erzählt über eine alte Tradition mit viel Freiheit und noch mehr Regeln.


Anklopfen beim Krauter

Gesellinnen und Gesellen auf Tippel-Tour. Mit ihrer Kluft fallen sie auf. Wer aber beschäftigt diese jungen Handwerker aus scheinbar einer anderen Zeit? Es sind die Krauter, so nennen die Reisenden die aufnehmenden Meisterbetriebe. In Bonn sprechen wir mit dem ökologisch ausgerichteten Tischler Stefan Hampel (53). Bei ihm geben sich Reisende die Klinke in die Hand.