Beruf

Warum Deutschland ein “digitales Mindset” braucht

Deutschland als Schlusslicht in Sachen Digitalisierung? Eine neue Untersuchung schlägt Alarm: In einem neuen Ranking des Europäischen Zentrums für digitale Wettbewerbsfähigkeit (ECDC) kommt die Bundesrepublik nur noch auf den vorletzten Platz in Europa. Unter allen großen Industrienationen der Welt ist nur Japan noch langsamer unterwegs auf dem Weg in die digitale Zukunft.


Grippeimpfung nicht vergessen

Nach langer Zeit im Homeoffice sind wieder viele Menschen an ihre gewohnten Arbeitsplätze zurückgekehrt. Das bedeutet Normalität, aber auch mehr Kontakte und ein höheres Ansteckungsrisiko. Gegen Covid-19 haben sich mittlerweile viele Menschen impfen lassen. Menschen ab 60 Jahren sollten dies aber ebenfalls gegen Grippe tun – entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).


Unzulässige Vermietung einer Eigentumswohnung zur Nutzung als Boardinghouse

Wird eine Eigentumswohnung als Boardinghouse genutzt, wird die Wohnung also an ständig wechselnde Gäste vermietet, so kann dies baurechtlich untersagt werden. In dem Aufenthalt der jeweiligen Gäste von maximal fünf Tagen liegt keine Wohnnutzung. Dies hat das Ober­verwaltungs­gericht Lüneburg entschieden.


PDF vs. Word – Vorteile & Nutzungen

Seit 2001 modernisieren Arbeitsplätze ständig ihre Arbeitsumgebung und Mitarbeiter auf der ganzen Welt nutzen einen Computer bei der Arbeit. Die berufliche Nutzung von Computern hat auch Software-Upgrades, die Verwendung von Druckern, Word-Dokumenten usw. Mit dem zunehmenden Digitalisierungstrend, insbesondere nach der Pandemie, sind Computer, Internet, Smartphones, Tabs und andere elektronische Geräte zu den wichtigsten Mitteln für die Geschäftsabwicklung, Kommunikation, die Organisation virtueller Meetings und sogar für die Suche nach Online-Weiterbildungen geworden.


Teambuilding

Mitarbeiter funktionieren besonders gut als Team. Sie arbeiten sich gegenseitig zu, teilen Aufgaben, kommunizieren effektiver und leisten im Durchschnitt eine bessere Arbeit als ein Team, das aus Einzelkämpfern besteht. Doch ein gut arbeitendes Team entsteht nicht
immer von selbst. Im Gegenteil. Effektive Teambuilding-Maßnahmen sind Aufgabe der Geschäftsleitung – wenn diese sich ein Team wünscht, dass wirklich funktioniert.


Cybermeister

„Öffnen Sie diese E-Mail von ‚McDonald‘s‘ nicht“. Auf meinem Handy-Display poppt in weißen Buchstaben auf grünem Grund das Wort „Warnung“ auf. Darunter steht – mit einem gelben „M“ versehen – „Vi er kede“, ein dänisches „Sorry“. Das klingt irgendwie vertraut und lässt einen unwillkürlich an fettige Burger und Pommes denken, den sündigen Genuss nach einem langen Arbeitstag im Büro. Mit dieser Meldung wird vor einer – als Nachricht von McDonald’s getarnten – Betrugsmail gewarnt, die gerade im Umlauf ist.


Mit dem richtigen Partner zum Erfolg: Daran erkennen Sie einen guten Transportdienstleister

Digitale Auftragsprozesse, kurzfristige Umleitungen aufgrund unvorhergesehener Ereignisse oder die transportrechtlich einwandfreie Abwicklung von Sonderfrachten: Transportdienstleister arbeiten in einem herausfordernden Umfeld. Für ihre Auftraggeber ist die Suche nach dem richtigen Logistikpartner daher nicht immer leicht. Schließlich vertrauen sie dem Spediteur oft wertvolle und terminkritische Sendungen an.


Umlage der Reinigungskosten für Treppenhaus trotz Nutzung nur der Kellertreppe

Die Kosten für die Reinigung des Treppenhauses sind auch dann auf einen Wohnungsmieter anteilig umzulegen, wenn dieser nur die Kellertreppe nutzt. Eine nach der tatsächlichen Nutzung differenzierende Umlage ist nicht praktikabel. Dies hat das Amtsgericht Brandenburg entschieden.


Körperverletzung an hilfewilligem Sanitäter führt zur Bewährungsstrafe

Das Amtsgericht München hat einen 28jährigen Maler aus München wegen tätlichen Angriffs auf Personen, die Voll­streckungs­beamten gleichstehen, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr, nachdem er sich zu Protokoll zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 500 Euro an den verletzten Sanitäter verpflichtet hatte.


Der “Salomo von Blaubeuren”

An einem stattlichen Gebäude in unmittelbarer Nähe des Klosterhofs in Blaubeuren ist ein steinernes Schild mit der Schrift angebracht: „Hier tat Wilhelm Dodel im Jahr 1900 seinen Dienst als Oberamtsrichter“. Von 1892 bis 1913 war er in Blaubeuren aufgetaucht, dem württembergischen Amtsstädtchen unweit von Ulm. Dodel hat nicht nur als Oberamtsrichter in Juristenkreisen von sich reden gemacht, sondern auch als „schwäbischer Salomo“ oder auch nach dem „Blautopf“, der berühmten Quelle des in Ulm in die Donau mündenden Flüsschens Blau, „Blautopfkretzer“. Oder ganz einfach „der Dodel von Blaubeuren“, wie er sich selber nannte.