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Beruf

Jeder 5. Arbeitnehmer in Deutschland ist 55+

20 Prozent der Arbeitnehmer hierzulande sind älter als 55 Jahre, wie aus Daten von Eurostat hervorgeht. Damit liegt Deutschland über dem EU-Schnitt von 17,1 Prozent. Wie die Grafik von Statista zeigt, stieg der Anteil damit in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich um 6,9 Prozentpunkte in Deutschland und 7,5 in allen EU-Ländern.


Finanzcheck zum Jahreswechsel

2019 Änderungen bei Kindergeld, Freibeträgen und betrieblicher Altersversorgung. Das Jahr geht zu Ende und die Feiertage stehen bevor. Auch wenn in der Adventszeit meist wenig Zeit bleibt, ist es gerade jetzt lohnenswert, sich um die eigenen Finanzen zu kümmern. Wer noch 2018 handelt, kann sich Vorteile sichern und Geld sparen.


Zahl der Studierenden auf Rekordhoch

Im aktuell laufenden Wintersemester 2018/19 sind an deutschen Hochschulen so viele Studierende eingeschrieben wie noch nie. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Demnach erhöhte sich die Zahl im Vergleich zum Vorsemester um 0,8 Prozent auf 2.867.500 Studentinnen und Studenten. Die meisten von ihnen studieren in Nordrhein-Westfalen (781.000), gefolgt von Bayern (394.000) und Baden-Württemberg (362.000).


Handy-Nutzung auf Heimweg: Unfallschutz weg

Kommt es auf dem Heimweg von der Arbeitsstelle zu einem Unfall, bei welchem der Arbeitnehmer sein Handy benutzte und das die wesentliche Ursache für den Unfall war, entfällt der Versicherungsschutz der Berufsgenossenschaft. So entschied es jüngst das Sozialgericht Frankfurt.


Datenreport 2018 – Sozialbericht für Deutschland

In Deutschland leben immer weniger Kinder. Ihre derzeitige und zukünftige Lebenssituation wird immer noch entscheidend durch ihre soziale Herkunft geprägt. So steigen die Chancen von Kindern auf hohe Bildungsabschlüsse, wenn die Eltern selbst einen hohen Bildungsstand haben. Kinder aus Elternhäusern mit niedrigerem sozioökonomischem Status haben zudem schlechtere Chancen, gesund aufzuwachsen. Das subjektive Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in den Schulen variiert stark nach Schulform. Trotz guter Wirtschaftslage stagniert der Anteil der armutsgefährdeten Kinder. Kinder und Ju gendliche in Haushalten mit alleinerziehenden Müttern oder Vätern sind dabei am stärksten von Armut gefährdet.


Diesel-Fahrverbote auch in Köln und Bonn

Das Verwaltungsgericht (VG) Köln hat mit einem heute verkündeten Urteil entschieden, dass die Stadt Köln ab April 2019 ein zonenbezogenes Fahrverbot einführen muss. Dies betrifft in der aktuellen Grünen Umweltzone 2012 Dieselkraftfahrzeuge mit Euro-4-Motoren und älter sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2. In einem weiteren Urteil entschied das VG Köln, dass auch die Stadt Bonn ab April 2019 streckenbezogene Fahrverbote einführen muss. Dies betrifft auf der Straße Belderberg Dieselkraftfahrzeuge mit Euro-4/IV-Motoren und älter sowie Benziner der Klassen Euro 1 bis 3. Auf der Reuterstraße muss das Fahrverbot für Dieselkraftfahrzeuge mit Euro-5/V-Motoren und Benziner der Klassen Euro 1 und 2 erfassen.


Straßenverkehr: Führerschein-Tourismus

Unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren – der Führerschein ist weg. Und in Deutschland wird zur Wiedererlangung die „Medizinisch-Psychologische Untersuchung“ (MPU) angeordnet – auch „Idiotentest“ genannt. Um die MPU gänzlich zu umgehen oder auch um die Dauer des Nicht-Fahren-Dürfens abzukürzen, besorgt man sich da gerne eine Fahrerlaubnis in einem anderen EU-Land, wo es eine MPU nicht oder nicht so streng wie in Deutschland gibt.


AfD-Prangerportale gegen Lehrer sind rechtswidrig

Die AfD hat in den vergangenen Wochen mehrere Prangerportale gestartet, auf denen Schüler AfD-kritische Aussagen ihrer Lehrer melden sollen. Solche Denunziations-Portale erinnern nicht nur an die dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte, sondern sind darüber hinaus auch rechtswidrig. Zeit, dass etwas gegen sie unternommen wird.


Arbeitsrecht: Vergütung von Reisezeiten bei Entsendung ins Ausland

Entsendet der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer vorübergehend zur Arbeit ins Ausland, sind die für die Hin- und Rückreise erforderlichen Zeiten wie Arbeitszeiten zu vergüten. So hat es das Bundesarbeitsgericht jetzt entschieden.


Rentner arbeiten nicht nur des Geldes wegen weiter

31 Prozent der Rentnerinnen und 28 Prozent der Rentner arbeiten auch nach dem Renteneintritt weiter. Hinzu kommen neun Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer, die nicht mehr erwerbstätig sind, aber einen Beschäftigungswunsch haben. Geld spielt laut der Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dabei zwar eine Rolle, allerdings nicht die größte, wie die Grafik von Statista zeigt. Wichtiger sind für die Erwerbstätigen soziale Gründe und der Spaß an der Arbeit.