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Bettina Wulff: Reihenhaus statt Familienanwesen

Die Ex-First-Lady ist zu ihrem neuen Lover gezogen

Die frischverliebte Bettina Wulff genießt ihr Leben in vollen Zügen. Foto: highgloss.de

Altbundespräsident Christian Wulff erntete in den letzten Monaten jede Menge Mitleids- und Sympathiepunkte. Der Grund: Mit seiner Ehefrau Bettina handelte sich der Politiker einige Schlappen ein. So ließ Bettina ihn im Januar 2013 sitzen. Die Versöhnung folgte im Frühjahr 2015 – im September desselben Jahres ließ das Paar sich sogar den kirchlichen Segen geben. „Wir haben gesagt: ‚Wir möchten jetzt einfach vor Gott noch mal unsere Liebe bezeugen.‘“ Beiden sei Kirche wichtig. Und immerhin habe Wulff gar als junge Frau überlegt, Pfarrerin zu werden. „Ich habe mich eigentlich immer irgendwie in einer kleinen Kirchengemeinde auf einer Kanzel gesehen“, so Bettina Wulff. Damals ahnte sie noch nicht, dass ihr Ehebund nicht lange Bestand haben würde. Tatsächlich entliebte sich die ehemalige First-Lady nun erneut und fing ein Techtelmechtel an – mit dem Musiklehrer der gemeinsamen Kinder. Ihr Anwalt bestätigte die „einvernehmliche“ Trennung des Ehepaares, beide „wollen aber weiterhin für ihre Kinder da sein“. Wie schade: Erst im Frühjahr 2018 waren die Wulffs in ihr neues, prächtiges Familienanwesen in Burgwedel eingezogen, welches nach ihren persönlichen Wünschen gebaut wurde. Doch Bettina entschied sich für Liebe statt Luxus: Seit Anfang Mai wohnt die 45-Jährige mit ihrem Lebensgefährten Jan-Henrik Behnken (47) in einem unauffälligen Reihenhaus in Hannover. „Das Häuschen ist gemietet, mit der Option, es kaufen zu können“, erzählte eine Nachbarin „BUNTE“. „Vor wenigen Tagen fand der große Umzug statt.“ Christian Wulff indes bleibt nicht viel Zeit zum Trauern. Bei der Amtseinführung des gewählten Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj vertrat der 59-Jährige Deutschland und wirkte gut gelaunt und gefasst.