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Leute

Das melancholische Mädchen

Die depressive Tour durch eine Hype-City. Das ist der Debütfilm von Susanne Heinrich. Schon deutlich gelobt und mit nur 25.000 Euro Produktionskosten erzeugt dieser Streifen positive Aufregung und damit Beachtung in der Fachwelt. Mit einfachen, aber sehr intelligenten Mitteln folgen 15 szenische Fußtritte gegen unsere vermeintlich so kaputte Gesellschaft


Als Hoeness fast zur Hertha kam

Heinz Warneke ist der Mann, der einst Hertha BSC rettete. Das war im Jahr des Bundesliga-Bestechungsskandals. Aber das war nur ein Teil eines außergewöhnlichen Lebens. Chef der Deutschlandhalle in Berlin, dort “Erfinder” des Hallenfußballs, Fan von “Menschen, Tiere, Sensationen”. Kurz: Ein Hans Dampf in allen Gassen. Ein ungewöhnlicher Mensch erinnert sich.


Bettina Wulff: Reihenhaus statt Familienanwesen

Altbundespräsident Christian Wulff erntete in den letzten Monaten jede Menge Mitleids- und Sympathiepunkte. Der Grund: Mit seiner Ehefrau Bettina handelte sich der Politiker einige Schlappen ein. So ließ Bettina ihn im Januar 2013 sitzen. Die Versöhnung folgte im Frühjahr 2015 – im September desselben Jahres ließ das Paar sich sogar den kirchlichen Segen geben. „Wir haben gesagt: ‚Wir möchten jetzt einfach vor Gott noch mal unsere Liebe bezeugen.‘“ Beiden sei Kirche wichtig.


Silver Surfer: die besten Apps für die ältere Generation

Die Zeiten, in denen Oma kein Smartphone hatte, sind vorbei. Heute macht die Großeltern-Generation mindestens genauso fleißig Selfies und verschickt WhatsApp-Nachrichten wie ihre Enkel. Dennoch besteht ein Unterschied in den Apps, die vornehmlich von den Altersgruppen genutzt werden. So findet sich wahrscheinlich auf den wenigsten Handys der Generation 50+ ein rege befüllter Instagram-Account. Ältere Semester scheinen sich lieber mit Apps wie Unibet oder Chefkoch die Zeit zu vertreiben. Daneben gibt es noch eine Fülle weiterer Angebote, die besonders bei Senioren Anklang finden.


Karl Lagerfeld († 85): Der letzte Dandy von Paris ist tot

Als Karl Lagerfeld am 22. Januar der Chanel-Show des Pariser Hauses fernblieb, häuften sich die Gerüchte über den Gesundheitszustand des Modezaren. Nun berichteten mehrere französische Medien vom Tod des 85-Jährigen am 19. Februar. Zur Todesursache gab es zunächst keine Angaben, doch laut „RTL“ soll der Designer an Bauchspeicheldrüsen-Krebs gelitten haben.


Liga der Langeweile?

Für spätgeborene Fans der Bundesliga mag es klingen wie ein Märchen aus einer längst vergangenen Zeit: Die Geschichte vom 1. FC Kaiserslautern, der sich 1996 tränenreich aus der ersten Liga verabschiedete, nur um zwei Jahre später nach direktem Wiederaufstieg die Meisterschale in den Pfälzer Himmel zu recken. Doch was damals schon märchenhaft anmutete, scheint aus heutiger Sicht gänzlich undenkbar. Ein anderer deutscher Meister als Bayern München? Unwahrscheinlich. Ein anderer deutscher Meister als Bayern München und Borussia Dortmund? Unmöglich!


Kulinarisches Hamburg zur Adventszeit – die neue Lust am Teilen

Der Weihnachtsmarkt auf dem Hamburger Rathausmarkt ist mit Sicherheit einer der schönsten der Republik. Doch gerade zur Adventszeit gibt es entlang der Elbe noch viel mehr zu entdecken abseits von Glühwein und Bratwurst. Nicht zuletzt die neue Lust der Hamburger am Teilen, die vielen Kontraste und scheinbaren Gegensätze beim Essengehen. So gibt es derzeit in der Elbmetropole so viele Michelin-Sterne-Restaurants wie noch nie – gleichzeitig wird Hamburg immer mehr zum Hotspot für eine junge und experimentierfreudige Food-Szene mit unkonventionellen Konzepten.


Tiefer Schmerz in Stein gehauen

Vor 100 Jahren, am 11. November 1918 endete mit dem Waffenstillstand der 1. Weltkrieg. Trauer und Schmerz – Käthe Kollwitz verdichtete in ihrer Kunst menschliche Dramen. Zu den ersten Opfern im Ersten Weltkrieg gehörte ihr Sohn Peter. Ihr Leiden gestaltete sie in Stein: “Trauernde Eltern” dokumentiert die innere Erstarrung auf dem deutschen Soldatenfriedhof Vladslo in Belgien. Die zwei sind ein einziges Bild unendlicher Trauer, ein trauerndes Elternpaar. Käthe Kollwitz, die große Zeichnerin vor allem der kleinen und geknechteten, im Schatten des Lebens stehenden Menschen hat es geschaffen und ihm zugleich auch diesen Namen gegeben.


Steigende Lebenserwartung: Deutschland nicht unter den Top 10

In Spanien müsste man leben. Behalten die Wissenschaftler um den US-Amerikaner Kyle Foreman Recht, wird das Land bis zum Jahr 2040 mit 85,8 Jahren durchschnittlicher Lebenserwartung weltweit den ersten Rang einnehmen. Überhaupt scheint die iberische Halbinsel ein gesundes Fleckchen Erde zu sein – Portugal schafft es nach der Prognose auf Platz 5 (84,5 Jahre). In den Top Ten außerdem mit dabei sind Länder wie Japan, Singapur, die Schweiz, Australien, Frankreich oder Italien. Deutschland sucht man in der Hitliste vergebens.


Rentner arbeiten nicht nur des Geldes wegen weiter

31 Prozent der Rentnerinnen und 28 Prozent der Rentner arbeiten auch nach dem Renteneintritt weiter. Hinzu kommen neun Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer, die nicht mehr erwerbstätig sind, aber einen Beschäftigungswunsch haben. Geld spielt laut der Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dabei zwar eine Rolle, allerdings nicht die größte, wie die Grafik von Statista zeigt. Wichtiger sind für die Erwerbstätigen soziale Gründe und der Spaß an der Arbeit.