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Leute

“Die da” sollen und “man” müsste…

Vor ziemlich genau sechs Jahrzehnten, am 20. Januar 1961, sprach der damals neu gewählte US-Präsident John F. Kennedy die inzwischen fast legendär gewordenen Worte: “Frag nicht, was Dein Land für Dich tun kann. Sondern frag, was Du für Dein Land vollbringen kannst”. Es war ein Appell nicht nur an seine eigenen Landsleute, sondern traf auch auf Echo rund um den Erdball. Auch in Deutschland. Es war ein Aufrüttler, selbst anzupacken. So etwas wäre heute dringend notwendig hierzulande, wo – zumindest aus den (un)sozialen Netzen – mit Gemaule, Schimpfen und Genöhle eine Stimmung von Unlust und Missmut wie Mehltau über das Land und die Menschen verbreitet wird. Aber man weiß: Die Kritikaster sind der weitaus kleinere Teil der deutschen Öffentlichkeit. Warum schweigt die Mehrheit?


Freude am Unglücklichsein

Eine Eintragung bei facebook las sich vor wenigen Tagen so: „Nun nehmt den Leuten doch nicht auch noch ihre letzte Freude!“. Was sich, auf den ersten Blick, wie ein mahnender Appell liest, war in Wirklichkeit ganz sicher ironisch, satirisch, vielleicht sogar sarkastisch gemeint. Denn der Satz stand inmitten einer dieser ungezählten, schier nicht enden wollenden „Diskussions“-Ketten im Zusammenhang mit dem „Corona“-Virus und den regierungsamtlich dagegen verhängten Maßnahmen. Alle Teilnehmer an der besagten online-„Aussprache“ führten – mehr oder weniger drastisch oder emotional – bewegte Klage über persönliche Einschränkungen, wirkliches oder gefühltes behördliches Versagen, auch nachvollziehbare persönliche und familiäre Probleme oder gar existenzielle Nöte. Bis auf einen.


Der “Versöhner” im Blickpunkt der Welt

Es war eine außergewöhnliche Feier, mit der Amerikas neuer Präsident Joe Biden in sein Amt eingeführt wurde. Außergewöhnlich vor allem wegen der eindringlichen Mahnungen, ja geradezu des Flehens, an seine Landsleute, die während der vierjährigen Regierungszeit von Donald Trump noch größer gewordene gesellschaftliche Spaltung zu übewindung. Nur durch “unity” – Einheit – könnten die Vereinigten Staaten ihre Probleme im Innern meistern und der Verantwortung als Weltmacht gerecht werden. Es war – keine Frage – eine große Rede. Ob die neue Administration in Washington jedoch positiv in die Geschichte eingehen wird, das müssen jetzt die Taten zeigen.


Das Jahr der Maske

Wie oft haben wir, auch an der Jahreswende zu 2020, unseren Weihnachtsgrüßen den Halbsatz “…und ein gutes Neues Jahr” angefügt. Und wie oft haben wir diesen Wunsch auch selbst vernommen. Doch das Jahr verlief ganz anders als erhofft. Zusammen mit dem Corona-Virus führte es uns in erbarmungsloser Schonungslosigkeit vor Augen, wie brüchig in Wirklichkeit so ziemlich alles sein kann, was scheinbar wie in Beton gegossen war. Jetzt ist der Wunsch groß nach einer “Rückkehr zur Normalität”. Das ist verständlich. Aber was heißt “Normalität”? Andere Arbeitsprozesse? Mehr Tätigkeit daheim? Oder heißt “Rückkehr” auch weitere Gewöhnung an linken und rechten Radikalismus, an Krawall auf der Straße und auch an eine immer schweigende “schweigende Mehrheit”?


Weirich am Montag

“Welche Regierung ist die beste: Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren”. Wie so viele andere Erkenntnisse, geht auch diese Weisheit auf Frankfurts größten Sohn, Johann Wolfgang von Goethe, zurück. Aber gilt dieser Appell an die Selbstverantwortung, also die menschliche Vernunft, sowohl jedes Einzelnen als auch der Gesellschaft beim aktuellen Kampf gegen das Corona-Virus? Und wie steht es um die Qualität der öffentlichen Informationspolitik? Hoffentlich wird die sich verbessern, wenn es – vielleicht schon in Kürze – darum geht, die Leute von der Notwendigkeit des Impfens zu überzeugen.


Die durchgeknallte Republik

Zehntausende demonstrieren in Berlin, Leipzig und vielen anderen Städten auf den Straßen und Plätzen. Ohne Masken, ohne auf Abstand zu achten, ohne jede Rücksicht auf die eigene und die Gesundheit Anderer. Sie skandieren “Freiheit”, “Recht zum Demonstrieren” und auf eigene “Meinung”. Sie behaupten, all dies sei bedroht – und doch tun sie nichts anderes als genau zu diesem Zeitpunkt diese Rechte in vollem Umfang wahrzunehmen. Sie reklamieren “selbstbestimmtes Leben” für sich – und pfeifen darauf, dass sie ihren Mitmenschen (wahrscheinlich sogar der weitaus überwiegenden Mehrheit) genau das beschneiden. Sie leugnen eine Seuche, die seit einem Jahr nicht nur unser Land, sondern praktisch den ganzen Erdball bedroht. Und sie finden Fürsprecher im Deutschen Bundestag ausgerechnet bei Vertretern jener Rechtsaußen-Partei, die Nacheiferern der Nazis, Schlägertrupps und Antisemiten Zuschlupf gewährt. Ist dieses Land durchgeknalt?


Ein einziges Bild von unendlicher Trauer

Vor 102 Jahren, am 11. November 1918 endete mit dem Waffenstillstand der 1. Weltkrieg. Trauer und Schmerz – Käthe Kollwitz verdichtete in ihrer Kunst menschliche Dramen. Zu den ersten Opfern im Ersten Weltkrieg gehörte ihr Sohn Peter. Ihr Leiden gestaltete sie in Stein: “Trauernde Eltern” dokumentiert die innere Erstarrung auf dem deutschen Soldatenfriedhof Vladslo in Belgien. Die zwei sind ein einziges Bild unendlicher Trauer, ein trauerndes Elternpaar. Käthe Kollwitz, die große Zeichnerin vor allem der kleinen und geknechteten, im Schatten des Lebens stehenden Menschen hat es geschaffen und ihm zugleich auch diesen Namen gegeben.


So helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge

Bei dem Alltagsstress und den Dauerbelastungen vergisst man oft sein eigenes Wohl. Viel zu oft wird zugunsten von Arbeit auf Dinge verzichtet, die Freude bereiten. Auf Dauer ist dies aber kein guter Zustand, denn Menschen brauchen einen gewissen Ausglich um Glücklich zu sein. Zum Glück gibt es ein paar Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Glück auf die Sprünge helfen können.


Man hört einander nicht mehr zu

Wie soll eine Gesellschaft, ein Volk, eine Nation eigentlich noch friedlich und in Harmonie miteinander leben, wenn große Teile einander einfach nicht mehr zuhören?. Wenn sie andere Meinungen schlichtweg nicht mehr hören, geschweige denn abwägen möchten. Wie groß die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung ist, kann man in den USA verfolgen. In Deutschand ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen Auseinanderdriftens gewiss noch nicht annähernd so groß. Aber Anzeichen dazu sind nicht zu übersehen. Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Corona-Krise und den Protesten gegen die behördlichen Maßnahmen zeigen, dass ganze gesellschaftliche Gruppen nicht mehr bereit sind, einander zuzuhören.


Wasserpfeifen und E-Zigaretten versteifen Arterien

Rauchen und Dampfen, ob mittels Zigaretten, E-Zigaretten oder Wasserpfeifen, versteifen die Arterien, verursachen Entzündungen und schädigen die DNA, wie eine Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Mainz belegt. Zusätzlich kann dadurch das Risiko einer Infektion mit COVID-19 steigen. Auch eine Verschlechterung der Symptome oder sogar der Tod ist möglich.