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Sturz in den Bach: Kein Schadenersatz

Wer unaufgefordert Dinge für für andere erledigt und dabei Verletzungen erleidet, hat keinen Anspruch auf Schadenersatz – jedenfalls dann nicht, wenn er dabei ein unverhältnismäßig hohes Risiko eingeht adobe reader dc kostenlos. So entschied es das Oberlandesgericht Köln.

Der Fall

© Gerd Altmann auf Pixabay

Eine über 70-jährige Frau hatte versucht, ein verstopftes Rohr in einem Bachverlauf frei zu machen, um zu verhindern, dass der Bach nicht über sein Bett tritt antivirus gratis herunterladen. Damit wollte die Frau verhindern, dass das anliegende Grundstück ihrer Tochter überschwemmt würde. Dabei stürzte die Frau in den Bach, zog sich eine Schnittwunde zu und verlor ihre Brille treiber hp deskjet 5740 download kostenlos. Zuvor hatte sie erfolglos versucht den für den Bachlauf zuständigen Wasserverband zu erreichen. Von diesem verlangte sie für den im Ergebnis misslungenen Reinigungsversuch wegen des erlittenen Schadens sodann Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe von rund 2.000 Euro und klagte orf filme herunterladen.

OLG: Unverhältnismäßiges Risiko

Das Oberlandesgericht (OLG) Köln lehnte den Klageanspruch der Frau ab und bestätigte mit seiner Entscheidung das vorherige Urteil des Amtsgerichtes Aachen paint.net downloaden gratis.

Zum einen stellte das OLG aufgrund der Erkenntnisse im Prozessverlauf fest, dass der Reinigungsversuch der Klägerin unsachgemäß und überflüssig gewesen sei and save iphone videos. Deswegen habe sie nicht im Interesse des Wasserverbandes gehandelt. Zum weiteren habe die über 70-jährige Klägerin bei der eigenhändig versuchten Hilfsaktion ihre körperliche Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt und sei damit angesichts einer eventuell nur vermeintlich drohenden Gefahr ein unverhältnismäßig hohes Risiko eingegangen raspberry datei herunterladen.

– Oberlandesgericht Köln, Entscheidung vom 11.2.2020, Az.: 7 U 311/19

(Ka)