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Leben und Wohnen

Mietrecht: Verspätete Abrechnung der Betriebskosten

Vorauszahlungen auf die Betriebskosten der Mietwohnung, auch Mietnebenkosten genannt, sind vom Vermieter jährlich abzurechnen. Dabei ist die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraumes mitzuteilen. So bestimmt es das Gesetz in Paragraf 556 Absatz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Das kann schief gehen, wenn der Mieter ausgezogen und seine neue Anschrift dem Vermieter nicht bekannt ist.


Einsam im Abseits

Am Horizont lauert die Depression Total abgeschnitten sein von jeglichem sozialen Kontakt. Isolationshaft ist eine solche Methode – eine unmenschlich grausame Folter. Dies beschönigend Einsamkeit zu nennen, wäre blanker Zynismus. Allein sein dagegen als positiven Zustand zu beschreiben, kann nur dann durchgehen, wenn er sehr deutlich von vorgenannten Zusammenhängen gelöst ist. Genau zwischen diesen extremen […]


Technische Innovationen für die Best Ager

Die Zielgruppe der Senioren wurde lange Zeit von der Industrie ignoriert. Erst seit kurzem häufen sich die Technologien, die vornehmlich die Best Ager ansprechen sollen. Die Zeiten des “Ich kann das nicht”, “Das brauche ich nicht” oder “Das verstehe nicht, ich bin zu alt” gehören bald der Vergangenheit an. Bisher waren Technikaverse aufgeschmissen, wenn sie keine jüngeren Leute an ihrer Seite haben, um ihnen die Geräte zu erklären.


Die besten Geldanlagen 2017

Die Deutschen sind fleißige Sparer – und wer klug ist, legt sein Geld in Aktien an. Denn wie die Infografik von Statista zeigt, sind insbesondere Aktien als Geldanlage gut geeignet. Wer zu Jahresbeginn 10.000 Euro in Aktien von DAX-Unternehmen gekauft hat, konnte sich laut Angaben des Bundesverbands deutscher Banken ein Jahr später über 11.100 Euro freuen – einen Wertzuwachs von im Schnitt etwa elf Prozent.


Sanduhr für die Partnersuche

Die Sehnsucht nach Partnerschaft ist für viele immer noch sehr stark. Das gilt auch für ältere Jahrgänge. Bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin sollte man sich unbedingt Zeit lassen. Auch wenn Dating-Pools augenscheinlich anderes vermitteln. Eine ruhige Analyse der eigenen Stärken und Schwächen und ein Profil der Wünsche an den anderen helfen immer.


Gott, mach Amerika wieder groß!

Denkt man an christliche Werte, dann ist dort kein Platz für die Sprache und das Verhalten des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er redet über „Dreckslochländer“ und hatte verschiedene außereheliche Affären. Um Vergebung gebeten hat er nach eigenem Bekunden nie, stattdessen Mexikaner als Vergewaltiger und Mörder bezeichnet, Nigerianern geraten in „ihre Hütten zu verschwinden“, sowie ein Einreiseverbot für Muslime verhängt. Kurzum, in seiner Ideologie und Verachtung für die Schwachen steckt mehr Nietzsche als Christus.


Sprachassistenten: Bei allem Komfort auch Risiken 


„Alexa, bestell neues Hundefutter!“ – „Okay, Google, wie wird das Wetter heute?“ Sätze wie diese fallen in deutschen Haushalten immer häufiger. Digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod, Microsoft Cortana oder Google Home erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, bieten sie doch eine bequeme Unterstützung im Alltag. Ob Musik hören, Informationen abrufen, Produkte bestellen oder Hausgeräte steuern: Das alles geht ganz einfach per Sprachbefehl.


Labsal für Körper und Seele: Ein Vollbad ist Wellness pur!

Von alters her ein bewährtes Hausmittel zur Steigerung des Wohlbefindens – insbesondere in der Winterzeit – ist ein warmes Wannenbad. Es vertreibt unangenehmes Frösteln, entspannt Körper ebenso wie Seele und kann Erkältungserkrankungen entgegenwirken. Vorausgesetzt man badet richtig! Nicht umsonst kennt der Volksmunde die Redensart „der wurde wohl zu heiß gebadet“…


Die fünf wichtigsten Tipps zur Baufinanzierung

Die Zinsen für Wohnungsbaukredite sind nach wie vor auf historisch niedrigem Niveau. Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung sind beispielsweise zu Effektivzinsen von deutlich unter zwei Prozent zu haben. Davon konnten Bauherren früher nur träumen. Vor zehn Jahren lagen diese im Schnitt noch bei 4,6 Prozent, vor fünf Jahren um die 2,7 Prozent.


Mehr als ein Viertel der Deutschen ohne Ersparnisse

Trotz starker Konjunktur verfügen 27 Prozent der deutschen Verbraucher nach eigenen Angaben über keine Ersparnisse. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa, die Ende des Jahres 2017 in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde. Nur in Rumänien war der Anteil der Befragten ohne Ersparnisse mit fast 35 Prozent höher als in Deutschland. Einsamer Spitzenreiter ist Luxemburg, wo nur 12 Prozent der Verbraucher über keine Rücklagen verfügen.