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Leben und Wohnen

Reiche Münchner, arme Duisburger

Beim Einkommen gibt es in Deutschland noch immer große regionale Unterschiede. Laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt sich das auch in den fünfzehn größten Städten. Am höchsten ist das Einkommen der privaten Haushalte in München: Dort lag es im Jahr 2016 bei 29.685 Euro je Einwohner. Auch in Stuttgart und Düsseldorf sind die Einwohner […]


(Unfreiwilliger) Retter in der Not?

Die Zahl der Organspender hat sich im vergangenen Jahr erstmals seit 2010 wieder deutlich positiv entwickelt. Allerdings stehen in Deutschland aktuell noch immer rund 9.400 Patienten auf den Wartelisten für eine Organtransplantation. Zum 1. April 2019 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das für verbesserte Organisationsstrukturen und mehr finanzielle Unterstützung für die Kliniken sorgen soll.


Matratzen-Onlinekauf: Widerrufsrecht gilt

Das Widerrufsrecht der Verbraucher gilt auch für Matratzen, die online gekauft wurden und bei denen der Käufer zwecks Probeliegen die Schutzfolie entfernt hat. So hat es jetzt der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden.


Fototapete mit Panorama

Eine malerische, atemberaubende Aussicht steht Ihnen zur Verfügung. Im Gegensatz zu dem, was Sie vielleicht denken, haben wir Einfluss darauf, welche Landschaft wir jeden Tag in unserer Wohnung bewundern werden. Denn, obwohl wir das, was sich hinter dem Fenster befindet, nicht ändern, kann in unserem Zuhause jede Landschaft erscheinen, die uns einfällt. Alles, was Sie tun müssen, ist, eine spektakuläre Fototapete an der Wand anzubringen.


Haartransplantation der Zukunft

Schöne und gepflegte Haare zählen zu den wichtigsten äußeren Merkmalen von Männern und Frauen. So ist es kein Wunder, dass das Selbstvertrauen angezählt wird, wenn es zum plötzlichen Haarausfall oder anhaltenden Haarverlust kommt. Doch hat sich auch die Medizin weiterentwickelt und bietet eine Reihe von Möglichkeiten, um lichter werdendes Haar wieder in voller Haarpracht erscheinen zu lassen. Haartransplantationen und Haarverpflanzungen gehören dabei schon lange zum Knowhow im medizinischen Bereich.


Investments im Jahr 2019

Auch das Jahr 2019 hat wieder einige spannende Investmentmöglichkeiten zu bieten. Doch für welche soll man sich entscheiden? Soll man mehr wagen oder verlangen die Zeiten eher nach vorsichtigen Wertanlagen? Wir sind der Sache nachgegangen.


Silver Surfer: die besten Apps für die ältere Generation

Die Zeiten, in denen Oma kein Smartphone hatte, sind vorbei. Heute macht die Großeltern-Generation mindestens genauso fleißig Selfies und verschickt WhatsApp-Nachrichten wie ihre Enkel. Dennoch besteht ein Unterschied in den Apps, die vornehmlich von den Altersgruppen genutzt werden. So findet sich wahrscheinlich auf den wenigsten Handys der Generation 50+ ein rege befüllter Instagram-Account. Ältere Semester scheinen sich lieber mit Apps wie Unibet oder Chefkoch die Zeit zu vertreiben. Daneben gibt es noch eine Fülle weiterer Angebote, die besonders bei Senioren Anklang finden.


Mietrecht: Gesonderte Pauschale für Verwaltung unwirksam

Eine Klausel im Wohnraummietvertrag, die zusätzlich zur Grundmiete vom Mieter pauschal Kosten für Verwaltung verlangt, ist unwirksam. So entschied es letztinstanzlich der Bundesgerichtshof.


Altersarmut

Eine neue Auswertung bekannter Daten kommt zu dem Schluss, dass der Anteil der gesetzlichen Rentner, die als armutsgefährdet gelten, höher ist als ursprünglich angenommen. Hintergrund: Bisher wurden Rentner und Pensionäre zusammen betrachtet – allerdings haben ehemalige Beamte und Beamtinnen oft höhere Alterseinkünfte. Werden die ehemaligen Staatsdiener herausgerechnet, sei das Armutsrisiko im Alter höher als bisher angenommen, so der Bericht. Vier Gründe, warum dieser Befund in der aktuellen Debatte über Grund-, Lebensleistungs- oder Respekt-Rente kaum weiterhilft.


3,2 Millionen Rentner und Rentnerinnen gehen leer aus

Rund 2,8 Millionen Menschen würden von der SPD-Respekt-Rente profitieren. Allerdings würden 3,2 Millionen Menschen keine Aufstockung erhalten, auch wenn sie zeitlebens unterdurchschnittlich verdient haben – denn sie kommen nicht auf die erforderlichen 35 Beitragsjahre.