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Leben und Wohnen

„Wir brauchen ein Dach – und Bildung, Bildung, Bildung“

Bischof Bruno Ateba SAC ist Pallottiner und Bischof. Nahe der nigerianischen Grenze in der Region Extrême-Nord, einer wilden Landschaft mit Savanne und Steppe, liegt Bischof Atebas Bistum Maroua-Mokolo. Derzeit wohnt er für ein paar Tage im Provinzialat der Pallottiner im bayerischen Friedberg. Hier erstattet er nicht nur Pater Markus Hau – dem Missionssekretär der Pallottiner – Bericht; er reist auch zu Freunden und Förderern in Deutschland, um zu berichten, was mit den Spenden aus Deutschland erreicht werden konnte und wie es jetzt weitergeht. Sein dringendstes Anliegen: „Wir brauchen ein Dach über dem Kopf!“


Niedriges Einkommen – Hindernis beim Immobilienkauf

Knapp die Hälfte der Deutschen träumt vom Immobilienkauf, allerdings sehen die meisten hierzulande ihr zu niedriges Einkommen als Haupthindernis dafür. Dagegen sind Faktoren wie fehlende Jobsicherheit oder hohe Immobilienpreise weniger ausschlaggebend, sich gegen den Hauskauf zu entscheiden. Das sind einige Ergebnisse der repräsentativen ING-DiBa Umfrage, die im Sommer 2018 in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde.


Geld allein reicht nicht mehr

Bis 2035 könnten bereits vier Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen sein, zeigt eine Simulationsrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Doch schon heute fehlen entsprechende Fachkräfte – und die Lücke wird stetig größer. Bund und Länder müssen dringend vorsorgen.


Junge Leute sparen mehr für Notfälle und Vorsorge

Fragt man Jugendliche danach, wofür sie Geld zurücklegen, stehen „größere Anschaffungen“ auf Platz eins. Nicht überraschend: Junge Leute wollen sich ein neues Smartphone, Tablet oder vielleicht schon ein Auto kaufen. Beim Umzug in die erste eigene Wohnung stehen neue Möbel auf dem Wunschzettel oder eine Urlaubsreise.


POSTBANK WOHNATLAS 2018

Bei den Immobilienpreisen in Deutschland zeigen sich im Bundesländervergleich starke Differenzen. Am teuersten war 2017 der Stadtstaat Hamburg mit Quadratmeterpreisen von 4.541 Euro, am günstigsten Sachsen-Anhalt mit durchschnittlich 1.036 Euro pro Quadratmeter. Damit liegen rund 3.500 Euro Differenz pro Quadratmeter zwischen den Durchschnittspreisen von Schlusslicht und Spitzenreiter.


Aufstehen ist Bürgerpflicht

Der Kapitalismus hat die Systemkonkurrenz gegen den „realen Sozialismus“ gewonnen, aber er ist nicht die Lösung für die Menschheit. Auch wenn konservative Philosophen im eskalierenden Neoliberalismus das Ende der Geschichte zu erkennen meinten. Dessen Globalisierung hat zwar einige Wirtschaftsdaten verschönert, Armut mancherorts abgemildert und cleveren Jungs die Taschen gefüllt.


Im Portemonnaie nichts Neues

Die deutschen Konsumenten hängen an ihrem Bargeld und nutzen es für ihre Einkäufe in deutlich größerem Umfang als jede andere Zahlungsmethode. Im Rahmen einer ING-Umfrage in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA wurden Verbraucher befragt, welche Anteile ihrer Umsätze beim Einkauf im Ladengeschäft vor Ort auf verschiedene Zahlungsmethoden entfallen.


Keine Grunderwerbsteuer auf Einbauküche

Beim Kauf einer Immobilie brauchen Erwerber für eine zusammen damit erworbene Einbauküche oder anderes Zubehör keine Grunderwerbsteuer zu entrichten. Allerdings ist für diesen Fall einiges zu beachten, sagt das Finanzgericht Köln.


30. Juli: Internationaler Tag der Freundschaft 2018

Der Internationale Tag der Freundschaft wird am 30. Juli 2018 zelebriert. Initiiert wurde der Tag der Freundschaft 1958 in Paraguay: Bei einem Treffen mit Freunden schlug Dr. Artemio Bracho vor, einen Tag zur Feier der Freundschaft zu etablieren. Daraus entstand die Initiative “Cruzada Mundial de la Amistad”. Unabhängig davon wurden in anderen Ländern Tage der Freundschaft an unterschiedlichen Tagen begangen. 2011 wurde der Tag durch die Vereinten Nationen als “International Day of Friendship” ausgerufen und wird seitdem weltweit gefeiert.


Ehemalige Freundin leitet Nacktfotos per WhatsApp weiter – Geldentschädigung

Das OLG Oldenburg hat einer jungen Dame 500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil eine frühere Freundin Nacktfotos der Geschädigten über WhatsApp weitergesendet hat. Die Weiterleitung der intimen Fotos stelle eine Persönlichkeitsrechtsverletzung dar und rechtfertige eine Entschädigung. Aber was tun, wenn Nacktfotos von einem im Internet auftauchen?


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