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WebHosting von Host Europe

Erfolg mit dem eigenen Online-Shop

Das Internet ist für viele Käufer Anlaufstelle Nummer eins. Kein Wunder, dass es immer mehr Geschäfte im World Wide Web gibt. Amazon, eBay, Otto und Zalando gehören zu den reichweiten- und umsatzstärksten Online-Shops. Neben ihnen tummeln sich immer mehr kleine, private Händler. Doch wer im WWW Erfolg haben will, muss wissen, was ihn erwartet.

Aller Anfang ist – nicht mehr schwer

©Flickr

Ein eigener Shop im Internet kostet im Vorfeld viel Zeit und Vorbereitung. Man muss wissen, welches Klientel man mit seinen Produkten bedient und was für Anforderungen eben diese Kunden an einen Online-Shop stellen. Auch die Investition ist höher als beispielsweise der Vertrieb über öffentliche Marktplätze. Zum einen benötigt man ein funktionierendes Shopsystem, zum anderen investiert man in Marketing-Maßnahmen, um die Website bekannt zu machen. Was kompliziert und teuer klingt, ist heute allerdings sehr einfach und bezahlbar geworden. Hosting-Experten wie 1&1 ermöglichen auch Anfängern ohne Vorkenntnisse, einen eigenen Online-Shop zu erstellen, denn sie bieten Rundum-Pakete mit allem an, was man dazu benötigt. Von Design-Vorlagen über Software zur Bestellabwicklung bis zur zertifizierten Sicherheit und praktischen Marketing-Tools bekommt man alle Standards. Das ermöglicht einem nicht nur eine unkomplizierte Shop-Erstellung, sondern sorgt auch dafür, dass man mit aktuellen Tools auf einem professionellen Niveau arbeiten kann.

Der Kunde ist König?!

Professionelle Tools allein reichen allerdings nicht aus, um seinen Online-Shop erfolgreich zu gestalten. Die Konkurrenz im Netz ist riesig, deshalb sollte man von Beginn an wissen, was den eigenen Shop einzigartig macht und wie man dies nach außen kommuniziert. Dem Design der Webpage kommt dabei eine große Bedeutung zu. Ein auffälliges Design hilft Kunden, den Shop wahrzunehmen und sich später daran zu erinnern. Es kommuniziert zudem eine Botschaft wie zum Beispiel “Wir sind seriös” oder “Wir sind modern”. Ganz wichtig ist es, die potenzielle Kundschaft zu kennen und den Webauftritt so anzupassen, dass er die Kunden anspricht und ihre speziellen Anforderungen erfüllt. Zu den allgemeingültigen Kriterien zählen hierbei etwa eine übersichtliche und benutzerfreundliche Navigation, ein logisches Interface und ein Seitenlayout, das speziell der potenziellen Käufergruppe gefällt. Aber auch kaufrelevante Bereiche wie Versandkosten, Lieferzeiten oder Rückgaberecht sollten an die Zielgruppe angepasst sein. Wer vorab weiß, wen die Produkte ansprechen und was man dazu braucht, liegt klar im Vorteil: Er kann den Online-Shop strukturiert nach den relevanten Kundenkriterien aufbauen und Besucher der Seite als Käufer gewinnen.

Ohne Multichannel geht es nicht?!

Was ist besser, ein eigener Online-Shop oder der Vertrieb über einen Marketplace? Diese Frage wird häufig diskutiert. Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Beide Kanäle haben Vor- und Nachteile. Die eigene Shopwebsite lässt einem viel Anpassungs- und Gestaltungsspielraum, während man beim Verkauf über einen Marktplatz wie Amazon oder eBay von einer enormen Reichweite profitiert. Im vergangenen Jahr zählte der Internetriese Amazon mehr als drei Milliarden direkte Besuche und gilt damit weiterhin als eine der stärksten Online-Marken in Deutschland. Solch einen bekannten Marketplace als weiteren Vertriebskanal zu nutzen, kann dem eigenen Geschäft also nutzen, denn man erreicht mehr Kunden und generiert dadurch wiederum sehr wahrscheinlich auch mehr Verkäufe. Die Mehrzahl der Online-Händler setzt mittlerweile auf Multichanneling, also auf den Vertrieb über mehrere Kanäle. Wachstum und Sichtbarkeit sind erforderlich, wenn man seine Produkte verkaufen will. Und das ist momentan vor allem über Multichanneling möglich.

Sepp Spiegl