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Lebensart

Intensiv schokoladig backen mit Kakaobohnenmus

Manchmal ist es wie verhext: Beim Kuchenbacken rührt man extra viel Kakaopulver in den Teig – und trotzdem schmeckt das fertige Backwerk später nicht richtig schokoladig. Wie kann das sein? Die Erklärung ist einfach: Für industriell gefertigtes Pulver werden in der Regel Kakaopressreste verwendet, die als Endprodukte aus der Kakaobutterherstellung übrig bleiben. Dabei fehlen Kakaofette als Geschmacksträger.


Weltbienentag 2021 am 20. Mai

Der Weltbienentag am 20. Mai wurde gewählt, weil auch an diesem Datum Anton Janscha (am 20. Mai 1734) in Bresniza geboren ist. Er war ein slowenischer Hofimkermeister von Maria Theresia in Wien. Er gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. 2014 hat der slowenische Imkerverband die World Bee Day Initiative www.worldbeeday.org mit Unterstützung der Regierung von Slowenien gestartet. Mit Erfolg: Die Vereinten Nationen haben 2018 den 20. Mai als UN-Weltbienentag ausgerufen.


Stille Buchenwälder, hohe Burgruinen

Der Burgwald nördlich von Marburg ist das größte unzerschnittene Waldgebiet in Hessen. Zwischen Lahn und Eder lassen sich auf ausgezeichneten Wanderwegen stille Buchenwälder und geheimnisvolle Moore, hübsche Fachwerkdörfer und geschichtsträchtige Burgen entdecken.


Königliche Sommerfrische

Als „Königlich Prien“ besinnt sich die Stadt auf die reichen Natur- und Kulturschätze vor ihrer Haustür. „Mit Napoleon lässt sich gut Staat machen!“ Zu dieser befreienden Erkenntnis gelangten die Bayern, als sie der französische Eroberer zu Beginn des 19. Jahrhunderts überraschend wegen ihrer Bündnistreue mit dem bayerischen Königtum belohnte. Zwar hatte diese monarchische Institution von Napoleons Gnaden nur Bestand bis zum Ersten Weltkrieg. Doch den Bayern bescherten ihre Könige aus dem Fürstengeschlecht der Wittelsbacher bis heute einen erheblichen Anteil ihrer bajuwarischen Identität.


Ein Traumpfädchen an der Mosel

Als älteste Weinbauregion Deutschlands zieht die Mosel vor allem Genussmenschen an, die in romantischer Umgebung die süffigen Spezialitäten der Region probieren möchten. Doch auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten. Mancher Wanderer ist dabei überrascht, welche Vielfalt sich hinter den Rebenzeilen verbirgt.


Lieber PC als Praxis

Die Corona-Pandemie beeinflusst das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland. So gehen fast zwei Drittel (62 Prozent) wegen kleinerer Beschwerden seltener zum Arzt, fast jeder Dritte (30 Prozent) hat schon eine Routineuntersuchung verschoben.


Wie ein polnischer Landarbeiter zum Spitzenwinzer wurde

Im Polen der späten dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gibt es kaum noch Möglichkeiten, sich durch den Ertrag aus Arbeit zu ernähren. So kommen in Frankreich wie auch in anderen westeuropäischen Ländern viele Polen an, die keine andere Überlebenschance mehr sehen, als die Heimat zu verlassen. An dieser Stelle beginnt die Erfolgsgeschichte des Burgunder Winzers George (Woytek) Bryczek, auch wenn es anfangs gar nicht danach aussieht. An deren Ende steht die kleine, aber feine Domaine Bryczek in Morey-Saint-Denis.


Sommercocktails selber mixen: 6 Tipps für Ferienfeeling zu Hause

Reisen sind derzeit nicht geplant? Das ist kein Grund, auf die entspannte Ferienstimmung wie im warmen Süden oder in den Tropen zu verzichten. Holen Sie sich stattdessen die Aromen der Ferne nach Hause. Wie wäre es zum Beispiel mit raffinierten Sommercocktails, die sich einfach selber mixen lassen?


Warum heißt die Marke so? Heute: Fön

Der Fön oder auch Foen schreibt sich ohne “h”; denn er bezeichnet keinen warmen Fallwind (der schreibt sich “Föhn”), sondern eine Marke für elektrische Haartrockner. Der Begriff Fön wurde zunächst als Wort-Bild-Marke am 16. Oktober 1908 von der Berliner Firma Sanitas registriert. Diese produzierte bereits um die Jahrhundertwende die ersten noch sehr klobigen, elektrischen Haartrockner.


Barocke Klosterpracht im Gottesgarten

Weithin sichtbar liegt Kloster Banz hoch oberhalb des Maintals auf dem Banzberg. Gemeinsam mit der Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen und dem Staffelberg bildet es das Bad Staffelsteiner Dreigestirn und gehört damit zu den beliebtesten Ausflugszielen der oberfränkischen Region, die als Gottesgarten am Obermain bekannt ist.