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Lebensart

Kulinarisches Hamburg zur Adventszeit – die neue Lust am Teilen

Der Weihnachtsmarkt auf dem Hamburger Rathausmarkt ist mit Sicherheit einer der schönsten der Republik. Doch gerade zur Adventszeit gibt es entlang der Elbe noch viel mehr zu entdecken abseits von Glühwein und Bratwurst. Nicht zuletzt die neue Lust der Hamburger am Teilen, die vielen Kontraste und scheinbaren Gegensätze beim Essengehen. So gibt es derzeit in der Elbmetropole so viele Michelin-Sterne-Restaurants wie noch nie – gleichzeitig wird Hamburg immer mehr zum Hotspot für eine junge und experimentierfreudige Food-Szene mit unkonventionellen Konzepten.


Biscotti mit Mandeln

Biscotti werden ähnlich wie Zwieback doppelt gebacken und sind eine Spezialität aus der Toscana. Zum Verzehr tunkt man sie in einen Vin Santo oder starken Espresso. Göttlich. Zuerst hat man das Gefühl, die gepflegte Zahnreihe schafft es nicht, oder man braucht nach dem Genuss dringend einen Termin beim Zahnarzt. Keine Panik, sobald man sie in einen Espresso taucht, schmelzen sie im Mund.


Adventsstimmung in Tschechien

Die Tschechen entwickelten im Laufe der Jahrhunderte eine ganz eigenständige Form der Weihnachtsfeiertage. Es entstand die “Böhmische Weihnacht” als ein Fest mit sehr spezifischen kulturellen Inhalten. In der “Böhmischen Weihnacht” spiegeln sich die reichen Traditionen des tschechischen Volkes wieder, seine Sitten und Riten und der ganze kulturelle Reichtum der Folklore des Landes.


Stadt aus der Retorte

Ägypten bietet den Besuchern heute mehr als seine beeindruckende Geschichte, seine Prachtbauten und Nilkreuzfahrten. Denn unablässig hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Teil des Besucherinteresses auf das Westufer des Roten Meeres verlagert, wo sich der nahezu immerwährende Sonnenschein für sonnenhungrige Europäer besonders gut nutzen lässt. Und dies in einem „Leben wie es sein sollte“? So suggeriert es das Motto von El Gouna, jener Kunststadt aus dem Wüstensand, die sich seit ihrer Gründung vor nunmehr dreißig Jahren zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt hat.


Endzeitwurst auf Schalke (Teil 7)

Vieles geht zu Ende an diesem kalten und ungemütlichen Abend in der VELTINS-Arena auf Schalke in Gelsenkirchen: Für die deutsche Fußballnationalmannschaft das Jahr mit einer verkorksten WM und den insgesamt schlechtesten Spielergebnissen seit ewigen Zeiten, für Mercedes-Benz eine 46jährige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußballbund, für den wieder schwach spielenden Thomas Müller nach seinem 100 Spiel in der DFB-Elf vielleicht eine große internationale Karriere und eventuell auch eine Stadionwurst-Tradition auf Schalke.


Zu Besuch beim letzten Kaiser

Am 9. November 1918 musste der im Großen Hauptquartier des Heeres im belgischen Spa weilende Wilhelm II. als Kaiser von Deutschland abdanken. Er fand Asyl in den damals neutralen Niederlanden. Der Aufenthalt im Exil dauerte 22 Jahre – bis zu seinem Tod am 4. Juni 1941. Das von ihm 1919 im nordholländischen Doorn gekaufte Haus ist heute ein Museum. Dem Besucher scheint es, als sei es gerade erst verlassen worden. Ein Besuch dort vermittelt auch Einblicke in das Verhältnis des Ex-Monarchen zu den Nationalsozialisten.


“Zwischen Hühnerstreicheln und Chicken-Nugget”

Überraschung in der Einöde. Hoch oben auf dem Hunsrück, sozusagen in der Mitte von nirgendwo, gibt es einen Tier- und Erlebnispark von besonderer Qualität. Betrieben von Remo Müller und einer kleinen, ehrgeizigen Truppe werden hier vor allem Tiere gehalten, für die anderswo kein Raum mehr beteht. Und nicht nur das – jede einzelne Kreatur wird sinnvoll beschäftigt. Kein Wunder, dass nicht wenige Schulen Besuche hier oben bereits in ihr Unterrichtsprogramm aufgenommen haben. Zudem aufgepasst: Kunst und Kulinarik kommen auch nicht zu kurz.


Wer war Nikolaus von Myra ?

Der Kult um den Nikolaus in Deutschland wurde im 10. Jahrhundert besonders durch Kaiserin Theophanu, der griechischen Ehefrau des Kaisers Otto II., gefördert. Nikolaus gilt als Helfer in fast allen Schwierigkeiten. Die Volksfrömmigkeit hat seinen Gedenktag mit reichem Brauchtum liebevoll bedacht. Seit 1555 ist Nikolaus als Gabenbringer für Kinder belegt. Ansatzpunkte für das Brauchtum und seine zahlreichen Patronate finden sich in den Legenden. Am Vorabend des Nikolaustages beschenkt er – oft zusammen mit seinem Helfer, Knecht Ruprecht – die Kinder. Am Nikolausabend stellen Kinder ihre Stiefel oder Strümpfe vor die Tür. Diese werden über Nacht von Nikolaus mit Süßigkeiten gefüllt.


Die Macht der Mythen

Toulouse verdankt seinen Beinamen “Ville rose” (rosafarbene Stadt) den hier verwendeten Ziegeln. Diese Ziegel heißen im Midi-Toulousain “Brique foraine” und führen ein antikes Erbe bis heute fort. Sie verleihen den Fassaden warme Farben, von sanftem Rosa bis hin zu leuchtendem Orange. Die Stadt ist ein touristischer Fixpunkt im Herzen des französischen Südwesten. Toulouse lädt Sie ein, seine zweitausendjährige Geschichte zu entdecken: gestern noch Hauptstadt der Westgoten, heute Hauptstadt der Aeronautik und der Weltraumfahrt.


Lust und Frust beim Paketversand

Kaum ist Weihnachten in Sicht, herrscht im Versandhandel wieder Hochkonjunktur. Immer häufiger gibt es angesichts der Paketflut jedoch Probleme: verspätete, beschädigte oder verloren gegangene Päckchen oder Zusteller, die gar nicht erst klingeln, sondern direkt eine Benachrichtigungskarte für die Abholung des Pakets einwerfen. Aber welche Pflichten haben DHL, DPD, Hermes, UPS, GLS und Co. eigentlich? Und wie verhalten sich Empfänger korrekt?