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Gesellschaft

Königliche Sommerfrische

Als „Königlich Prien“ besinnt sich die Stadt auf die reichen Natur- und Kulturschätze vor ihrer Haustür. „Mit Napoleon lässt sich gut Staat machen!“ Zu dieser befreienden Erkenntnis gelangten die Bayern, als sie der französische Eroberer zu Beginn des 19. Jahrhunderts überraschend wegen ihrer Bündnistreue mit dem bayerischen Königtum belohnte. Zwar hatte diese monarchische Institution von Napoleons Gnaden nur Bestand bis zum Ersten Weltkrieg. Doch den Bayern bescherten ihre Könige aus dem Fürstengeschlecht der Wittelsbacher bis heute einen erheblichen Anteil ihrer bajuwarischen Identität.


Afrikas Kampf um seine Kunst

Man stelle sich das mal vor: Da werden Schätze geraubt, (von den Erben) einem Versteigerungshaus übergeben, verhökert und der neue Besitzer behauptet allen Ernstes und keineswegs aus Unkenntnis, alles sei legal erworben. Die Autorin, Bénédicte Savoy, ist spezialisiert auf Kunstraub und Beutekunst und hat Museen, ihre Archive, bei der UNESCO und Ministerien im In- und Ausland nach Dokumenten durchforstet, um mit ihren Fundstücken nachzuzeichnen, in welcher Art und Weise seit dem zweiten Weltkrieg mit dem Problem der Rückgabe von Beute umgegangen wurde.


Video

Zu Beginn seiner Musikerkarriere sang Len Barry während seines Militärdienstes in einer Band der U.S. Coast Guard in Cape May, New Jersey. Nach der Entlassung aus dem Militärdienst ging er zurück in seine Heimatstadt Philadelphia, schloss sich der Popmusikgruppe The Dovells an und wurde deren Frontsänger. Mit den Dovells hatte er 1961 mit dem Titel Bristol Stomp einen Millionenseller. Ab 1964 begann Barry Soloplatten zu veröffentlichen, die ersten zwei erschienen beim Label Cameo. Mit dem Titel 1-2-3 auf seiner zweiten Decca-Single gelang Barry im Herbst 1965 der Durchbruch.


Virus-Pandemie im Urlaubsland rechtfertigt allein keine kostenlose Reisestornierung

Mit der Begründung, dass im Urlaubsland eine Virus-Pandemie herrscht, kann allein keine kostenlose Reisestornierung gerechtfertigt werden. Vielmehr kommt es maßgeblich auf das konkrete Infektionsgeschehen und die sonstigen Einschränkungen am Urlaubsort an. Dies hat das Amtsgericht Duisburg entschieden.


Bigfoot Junior – Ein tierisch verrückter Familientrip

Das zweite Bigfoot-Kinoabenteuer: Rasanter Spaß mit wichtiger Message! Nachdem Adam erst kürzlich seinen Vater Bigfoot wiederfand und seine Familie wieder vereint wurde, wartet schon das nächste Abenteuer auf ihn und seine Familie.


Ein Traumpfädchen an der Mosel

Als älteste Weinbauregion Deutschlands zieht die Mosel vor allem Genussmenschen an, die in romantischer Umgebung die süffigen Spezialitäten der Region probieren möchten. Doch auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten. Mancher Wanderer ist dabei überrascht, welche Vielfalt sich hinter den Rebenzeilen verbirgt.


Weirich am Montag

„Mein Herr, ich teile Eure Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen“. Dem französischen Philosophen und Schriftsteller Voltaire, der das 18.Jahrhundert in unserem Nachbarland mit der Idee der Aufklärung prägte, wird diese Selbstverpflichtung zugeschrieben. Voltaires Satz könnte in einer immer intoleranter werdenden Welt als Mahnung über dem heutigen „Tag der internationalen Pressefreiheit“ stehen.


Lieber PC als Praxis

Die Corona-Pandemie beeinflusst das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland. So gehen fast zwei Drittel (62 Prozent) wegen kleinerer Beschwerden seltener zum Arzt, fast jeder Dritte (30 Prozent) hat schon eine Routineuntersuchung verschoben.


Kader Loth: Neues Gesicht und neue Projekte

Die Dreharbeiten zu „Kampf der Realitystars“ waren für die 48-Jährige Kader Loth extrem belastend. Knapp zwei Monate kämpfte die Dunkelhaarige auf der Insel Phuket gegen andere Promis wie ihren selbst ernannten Erzfeind Prinz Frédéric von Anhalt, Andrej Mangold, Iris Klein, Gina-Lisa Lohfink, Claudia Obert und Alessia Herren um das Preisgeld von 50 000 Euro.


Wie ein polnischer Landarbeiter zum Spitzenwinzer wurde

Im Polen der späten dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gibt es kaum noch Möglichkeiten, sich durch den Ertrag aus Arbeit zu ernähren. So kommen in Frankreich wie auch in anderen westeuropäischen Ländern viele Polen an, die keine andere Überlebenschance mehr sehen, als die Heimat zu verlassen. An dieser Stelle beginnt die Erfolgsgeschichte des Burgunder Winzers George (Woytek) Bryczek, auch wenn es anfangs gar nicht danach aussieht. An deren Ende steht die kleine, aber feine Domaine Bryczek in Morey-Saint-Denis.