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Die Seele der Franche-Comté

Es ist das größte Löwenrudel der Welt, größer noch als irgendwo in der afrikanischen Savanne. Mit spitzen steinernen Krallen und gefletschten Zähnen hat es sich im Schatten der Kathedrale von Belfort über die schmucken Häuserfassaden der Altstadt verteilt. Und dies gleich in mehr als hundertfacher Ausfertigung, teils listig verborgen im Mauerwerk oder aber mit offen zur Schau gestelltem Imponiergehabe. Jedes der Tiere dabei beseelt von der Absicht, jedem Eindringling umgehend Einhalt zu gebieten.


Zielpunkt Kap Hoorn

Ja, hier im südlichen Patagonien lässt sich niemand so leicht den Schneid abkaufen. Stets der Macht der Elemente ausgeliefert, gehört schon ein wenig Knorrigkeit verbunden mit einer Portion Bodenständigkeit dazu, um vor den Herausforderungen des rauen Alltagslebens zu bestehen. Menschen wie Sergio, von seinen Freunden liebevoll „Chechin“ genannt. Einst als Gaucho auf dem weitläufigen Gelände einer Estancia den Unbilden des Wetters ausgesetzt, lässt ihn auch heute die Vergangenheit nicht los. Diesmal in der Nähe der Hafenstadt Puerto Natales als kenntnisreicher Führer durch den einstmals größten Schlachthof der Welt.


Kulturmetropole an der Moldau

Zuweilen zeigt sich die „Goldene Stadt an der Moldau“ auch von ihrer finsteren Seite. Denn es gibt sie noch, die schaurige und zugleich fantastische Welt der Alchimisten und Magier, der Geister und Gespenster in den engen Gässchen und dunklen Durchgängen der Altstadt. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf und lassen zart besaiteten Gemütern das Blut in den Adern gefrieren.


Stadt der Kontraste

Zu beneiden ist er nicht, der drahtige Rikscha-Fahrer mit seinem Schweißtuch um die Stirn. Gehört es doch zu seinem Broterwerb, bis zu zwei erwachsene Personen durch das Stadtgewirr von New Delhi zu transportieren und sich dabei mächtig in die Pedalen zu stemmen. Nafis, der Rikscha-Chauffeur mit langjähriger Erfahrung, nimmt es gelassen. Seine Rikscha der Marke Neelam ist wendig genug, um alle Hindernisse, die sich ihm auf dem legendären Basar des Chandni Chowk in den Weg stellen, geschickt zu überwinden. Immerhin beherzigt er die in Indien vorherrschende Hierarchie der Verkehrsteilnehmer, die niemand ungestraft vernachlässigen darf: zuerst die Last- und Lieferwagen, dann die Personenautos und Tuk Tuks bis hinunter zu den Fahrrad-Rikschas, die von ihrem Rang her noch kurz vor den Fußgängern angesiedelt sind.


Stadt aus der Retorte

Ägypten bietet den Besuchern heute mehr als seine beeindruckende Geschichte, seine Prachtbauten und Nilkreuzfahrten. Denn unablässig hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Teil des Besucherinteresses auf das Westufer des Roten Meeres verlagert, wo sich der nahezu immerwährende Sonnenschein für sonnenhungrige Europäer besonders gut nutzen lässt. Und dies in einem „Leben wie es sein sollte“? So suggeriert es das Motto von El Gouna, jener Kunststadt aus dem Wüstensand, die sich seit ihrer Gründung vor nunmehr dreißig Jahren zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt hat.


Die Macht der Mythen

Toulouse verdankt seinen Beinamen “Ville rose” (rosafarbene Stadt) den hier verwendeten Ziegeln. Diese Ziegel heißen im Midi-Toulousain “Brique foraine” und führen ein antikes Erbe bis heute fort. Sie verleihen den Fassaden warme Farben, von sanftem Rosa bis hin zu leuchtendem Orange. Die Stadt ist ein touristischer Fixpunkt im Herzen des französischen Südwesten. Toulouse lädt Sie ein, seine zweitausendjährige Geschichte zu entdecken: gestern noch Hauptstadt der Westgoten, heute Hauptstadt der Aeronautik und der Weltraumfahrt.


Holiday im Eis

Ist das nicht ein Bild für die Götter? Wenn eine von blühendem Grün überzogene Landschaft am Horizont verschmilzt mit den gezackten Gipfeln einer Gebirgskette, auf der puderzuckriger Neuschnee seine nächtlichen Spuren hinterlassen hat. Und die davor sich ausbreitende Ebene zerteilt wird von einem Fjord, auf dem vom Salzwasser fantasievoll zurechtgestutzte Eisberggiganten in strahlendem Weiß dem offenen Meer entgegen treiben. Und wenn schließlich im Vordergrund ein von vulkanischer Bodenheizung aufgewärmtes Wasserbecken bei angenehmer Körpertemperatur dampfend für unerwartete Badefreuden sorgt und dadurch das Wohlbefinden an Leib und Seele auf die Spitze treibt. Ohne Übertreibung ist dies ein Ort, der es als wahrscheinlich erscheinen lässt, dass ihn einst auch die nordischen Götter nach Erledigung ihrer jeweiligen Amtsgeschäfte zur Entspannung für sich zu nutzen wussten.


Zärtliches Lächeln und heilende Hände

Vietnam Reisen waren noch nie so beliebt wie die letzten Jahre- Spätestens seit die Halong Bucht zum Weltkulturerbe ernannt wurde versinnbildlichen die aus dem Wasser ragenden Karstfelsen die Naturschönheiten des Landes und sind fester Bestandteil für jeden Vietnam Urlaub. Doch diese Abstraktion wird den tollen Sehenswürdigkeiten und interessanten Städten, Kulturen und der bewegenden Geschichte die man während einer Vietnam Rundreise kennen lernen kann nicht gerecht. Das Land hat so viel mehr zu bieten und ist ein Garant für eine spannende und interessante Reise! Touristisch noch nicht so überlaufen (abgesehen von vielleicht eben der schönen Halong Bucht) aber trotzdem sehr gut erschlossen ist eine Vietnam Reise leicht individuell zu planen und zudem recht günstig


Die Nebelwelt der Gorillas

Wie einst die Nilquellen, üben heute die Nationalparks Ruandas eine magische Anziehungskraft aus. „Hier kriegt keiner was geschenkt!“ Lässt sich aus dem übermütigen Krächzen der Nashornvögel nicht sogar eine gehörige Portion Schadenfreude heraushören? Deutlich erkennbar sitzen sie im Geäst eines ausladenden Baumriesen im Trockenen und blicken aus ihrer erhöhten Position federschüttelnd herab auf den regennassen Urwaldboden. Auf eine kleine Schar seltsamer Wesen im Gänsemarsch, denen ein glitschiger Schlammbelag auf ihrem feuchten Pfad höchste Aufmerksamkeit abverlangt.


Zur Quelle des Impressionismus

„Und es ward Licht!“ Schon hat es mit seinen hellen Strahlen die Spitze des Eiffelturms erreicht, der am frühen Morgen noch etwas schlaftrunken nach Orientierung sucht. Doch immer weiter gleitet das Sonnenlicht am mächtigen Stahlgerüst herab, bis es auch das Marsfeld erreicht hat, das dem Koloss einst als Standort zugewiesen wurde. Wie ein Zeigefinger Gottes steht er nun da, seine gigantischen Stahlträger dreihundert Meter hinauf in den blauen Himmel gereckt.