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Sommer, Sonne, gute Laune: Bademodetrends 2018

Bildrechte: Flickr-Leo Hidalgo

Deutschland erlebt derzeit einen Rekordsommer. Da heißt es: Packt die Badesachen und die Sonnencreme ein, und ab an den See! Wer noch einen neuen Bikini oder Badeanzug braucht, sollte sich unbedingt von aktuellen Bademodetrends inspirieren lassen. Raffinierte Ausschnitte, bunte Muster, auffällige Verzierungen – in den aktuellen Modellen können sich modebewusste Badenixen sehen lassen.

Noch etwas mehr Bein zeigen

Wer die 1990er-Jahre in modischer Hinsicht in guter Erinnerung hat, kann sich freuen: In diesem Sommer sind Badeanzüge im Neunziger-Stil total angesagt. So darf beispielsweise der Beinausschnitt deutlich höher ausfallen als gewohnt. Dieser sorgt insbesondere bei kleineren Frauen optisch für längere Beine. Für besonders große Frauen halten spezialisierte Anbieter wie Long Tall Sally perfekt sitzende Ein- oder Zweiteiler und noch mehr Sommermode bereit. Wer sich für einen hohen Beinausschnitt entscheidet, muss allerdings kleinere Ausschnitte beim Oberteil mögen. Denn die Träger der aktuellen Modelle laufen häufig breit oder dünn um den Hals und machen das Bräunen am Dekolleté etwas komplizierter.

Einzelne Körperpartien mit Cut-outs betonen

Etwas mehr Haut zeigen darf man diesen Sommer aber nicht nur im Beinbereich. Ob als Dreieck am Bauch, oval an den Hüften oder als Streifen zwischen Bauchnabel und Dekolleté – sogenannte Cut-outs (deutsch: Ausschnitte) sind bei Badeanzügen derzeit der Trend schlechthin. Auch der Rücken wird mit einem tiefen Ausschnitt oder Verzierungen in Spitzen- oder Häkeloptik gekonnt in Szene gesetzt. Cut-outs eignen sich perfekt, um bestimmte Körperstellen zu betonen. Dabei sollte der Bikini beziehungsweise Badeanzug unbedingt richtig sitzen: Sobald der Stoff auch nur minimal schnürt, kann es schnell unvorteilhaft aussehen.

Streifen und bunte Muster für beste Sommerlaune

Mit den Schnitten der aktuellen Bademode ist Auffallen garantiert. Doch wie schaut es mit Farben und Mustern aus? Ein Blick in die Kollektionen angesagter Designer verrät, dass man mit Streifen am Strand nichts verkehrt machen kann – ob breit oder schmal, schlicht oder auffällig, senkrecht, waagerecht oder quer. Schräge Streifen strecken den gesamten Körper optisch; waagerechte dagegen tragen eher etwas auf. Bei tropischen Blüten und Mustern, die diesen Sommer zahlreiche Bikinis und Badeanzüge zieren, ist so gut wie alles erlaubt, was den Boho-Style der 1970er-Jahre wiederaufleben lässt. Eine Kleinigkeit gibt es allerdings auch bei diesen bunt gemusterten Modellen zu beachten: Kleine Muster sorgen dafür, dass der Körper optisch gestreckt wird, große Muster lassen die Trägerin zierlicher wirken.

Sepp Spiegl


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