--- Anzeige ---
Homepage-Baukasten von Host Europe

Low Fat – wie Sie auf möglichst viel Fett verzichten

Neben Low Carb erfreut sich auch die Low Fat Diät immer größerer Beliebtheit. Während man bei frühen Low Carb Diäten Fett teilweise regelrecht hochleben ließ, geht es bei Low Fat darum, möglichst wenig davon zu sich zu nehmen. Ziel dabei ist es nicht, komplett auf Fett zu verzichten, sondern den täglichen Fettverzehr auf etwa 30 bis 60 Gramm zu reduzieren.

Der Grund liegt darin, dass Fett im Vergleich zu Kohlenhydraten und Proteinen deutlich energiereicher ist pano reportage downloaden. So hat ein Gramm Fett etwa 9 Kilokalorien, während ein Gramm Protein und Kohlenhydrate lediglich 4 Kilokalorien haben. Die Schlussfolgerung ist entsprechend, dass man durch das Einsparen von Fett mehr Kohlenhydrate und Proteine zu sich nehmen kann. Um eine möglichst langfristige Wirkung zu erzielen, muss man nicht unbedingt der strengsten Low-Fat-Diät folgen, die nur 10% Fett pro Tag vorschreibt garagebanden voor windows. Auch nicht so strenge Konzepte sind sehr vielversprechend.

Im Folgenden haben wir fünf Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie Fett im Alltag reduzieren und damit für langfristigen Erfolg eine Low Fat Diät effektiv unterstützen können.

1) Butter ersetzen

Der Tipp scheint offensichtlich – dennoch scheinen ihn viele nicht sonderlich ernst zu nehmen oder falsch umzusetzen solitär kartenspiel deutsch kostenlos downloaden. Dabei können Sie bis zu 40.000 Kalorien im Jahr sparen, wenn Sie Butter mit Halbfettmargarine ersetzen.

Beim Brotschmieren ist es besonders einfach, Fett zu sparen; insbesondere, wenn man bisher Butter genutzt hat. 10 Gramm Butter für ein Brot bestehen aus 8 Gramm Fett. Wenn Sie Halbfettmargarine nutzen, sparen Sie 4 Gramm je 10 Gramm ein. Klassische Margarine hat jedoch etwa ebenso viel Fett wie Butter und damit auch fast genauso viele Kalorien exchange globales adressbuch herunterladen.

Wenn Sie insgesamt drei Scheiben Brot am Tag essen, können Sie durch den Umstieg auf Halbfettmargarine um zwölf Gramm täglich reduzieren. Das entspricht über 100 Kilokalorien! Wenn Sie dazu noch weniger Wurst und Käse auf dem Brot essen, sondern vielleicht Marmelade, sparen Sie zusätzlich Fette ein. Ein ebenfalls guter Tipp ist – wenn Sie auf Aufschnitt nicht verzichten möchten – den Fettrand von Schinken & Co firefox herunterladen 32 bit. abzuschneiden, bevor Sie das Brot essen.

Alternativ können Sie auch zerdrückte Avokado statt Butter verwenden. Sie enthält zwar auch Fett, aber nur etwa ein Siebtel dessen, was in Butter oder klassischer Margarine enthalten ist.

2) Fettarmes Kochen

Generell sollten Sie beim Kochen mit Fett geizen hearts spiel kostenlosen. Spezielle Edelstahltöpfe, beschichtete Pfannen und Grillpfannen können das Garen mit sehr wenig oder ohne Fett zuverlässig unterstützen. Statt einer Fritteuse sollten Sie eine Heißluftfritteuse verwenden. Natürlich hilft der beste Airfryer nichts, wenn Sie ihn nicht für Pommes Frites und andere Gerichte nutzen, die Sie sonst im Ölbad zubereitet hätten video van website. Hierin können Sie eigene fettarme Gemüsechips herstellen, Gemüse, Fleisch und mehr fast ohne Fett zubereiten und dadurch Fett einsparen, ohne Ihre Essgewohnheiten ändern zu müssen.

3) Ernährungsgewohnheiten umstellen

Je nach bisherigem Ernährungsstil kann es sich lohnen, die Essgewohnheiten etwas umzustellen cdex kostenlos deutsch. So sollten Sie auf fettreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Mayonnaise, Eier, Schokolade, Milch & Co. so gut wie möglich zugunsten von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Getreideerzeugnisse verzichten.

Bei Fleisch, Geflügel, Milch, Wurst, Joghurt & Co. sollten Sie fettarme Varianten wählen. Auch bei Snacks lohnt es sich, einen Blick auf den Fettgehalt zu werfen, denn im Vergleich zu Chips, Gebäck, Kuchen etc angry birdsen. sind beispielsweise Salzstangen, Reiscracker oder Süßigkeiten wie Gummibärchen deutlich fettärmer.

4) Gesunde Pflanzenöle nutzen

Statt Butterschmalz, Butter, Palmöl und anderen Fettarten sollten Sie zum Braten sowie für Salate gesunde Pflanzenöle verwenden. Dies spart zwar nicht direkt Fett ein, trägt aber dazu bei, dass Sie schädliche Fettsäuren durch gesunde und wertvolle Fettsäuren ersetzen. Empfehlenswerte Pflanzenöle sind beispielsweise Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl oder auch Leinöl Download .net framework 4.7.1. Sie sind besonders reich an wertvollen Fettsäuren.

5) Die Salatsoße macht’s

Salat ist gesund, keine Frage. Doch durch fettreiche Soßen mit Mayonnaise wird er schnell zum kalorienreichen Essen. Daher sollten Sie statt Mayonnaise lieber Essig, ein gutes Pflanzenöl oderJoghurt bzw. saure Sahne oder Quark verwenden.

Fazit

Wenn Sie schon beim Einkaufen darauf achten, wie viel Fett die Lebensmittel enthalten, ist dies bereits die halbe Miete. Zusätzliches Ersetzen von fettreichen mit fettarmen Lebensmitteln in Verbindung mit einer leichten Umstellung verschiedener Ess- und Kochgewohnheiten, tragen ihr Übriges zur Fettreduzierung bei.

Generell können Sie mit frisch gekochtem Gemüse und Fleisch ihre Fettaufnahme im Vergleich zu Fertigprodukten sehr gut reduzieren; besonders wenn Sie Essen fettarm in beschichteten Pfannen, im Backofen oder im Airfryer zubereiten.

Sepp Spiegl