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Dem großen Publikum sind Kansas vor allem wegen des Titels “Dust In The Wind” bekannt.

Eine Band dieses Namens gibt es bereits 1970, doch sie benennt sich in der Anfangsphase mehrmals um download kindle books without wi-fi. Drei Jahre später besteht sie aus Kerry Livgren (Gitarren, Keyboards), Steve Walsh (Gesang, Gitarre, Keyboards), Rich Williams (Gitarre), Robby Steinhardt (Geige), Phil Ehart (Schlagzeug) und Dave Hope (Bass) download the book for free. Die Prog-Rock-Combo tauft sich nach dem Staat, in dem sich ihre Heimatstadt Topeka befindet.

1974 erscheint das selbstbetitelte Debütalbum, das wie die Nachfolger “Song Of America” und Masque” (beide 1975) Elemente der britischen Bands Genesis und Emerson, Lake & Palmer mit Rock US-amerikanischer Prägung verbindet cyberlink powerdvd kostenlos deutsch download. Der Erfolg hält sich zunächst noch in Grenzen, doch dank beharrlichem Touren machen sich Kansas national einen Namen.

1976 erscheint “Leftoverture” mit der Single “Carry On Wayward Son”, das es in die Top Ten schafft you can download movies from the media library. Ihren größten Erfolg feiern Kansas mit dem Folgealbum “Point Of No Return” (1977) und der existentialistischen Ballade “Dust In The Wind”, die bis auf Position fünf der Singlecharts klettert despacito for free. Das Album “Two For The Show” (1978) dokumentiert diese Schaffensperiode, die ihre produktivste ist.
Zu Beginn der 80er Jahre wird Livgren als Christ wiedergeboren und drückt der Band seine Erleuchtung auf wetter für pc herunterladen. Walsh zieht von dannen, ersetzt durch den ebenfalls stark gläubigen John Elefante. Die Ausrichtung des Duos zum Mainstream vergrätzt auch den prägenden Geigenspieler Steinhardt, der die Band 1983 verlässt wie lange dauert das downloaden. Nach einer Best Of ist 1984 vorübergehend Schluss.

1985 erfolgt die erste von vielen Teilreunions. Diese geht von Walsh aus, der Gitarrist Steve Morse verpflichtet (später Ersatzmann von Ritchie Blackmore bei Deep Purple) download ps4 games as often. Ab 1990 raufen sich die meisten Mitglieder von 1974 (Steinhardt inklusive) für verschiedene Touren wieder zusammen, auch wenn selten alle gemeinsam beisammen sind herunterladen. Ausnahmen sind die Alben “Always Never The Same” (1997, mit dem London Symphony Orchestra) und “Somewhere To Elsewhere” (2000), die aber beide kein großes Interesse erzeugen download ard movies.

Kansas sind regelmäßig auf Tour, wenn auch ohne Geiger Steinhardt, der 2006 aussteigt. Neben der klassischen Line-Up von 1974 (Insider-Bezeichnung: Kansas III) besteht auch noch eine Truppe, die neben Livgren aus Mitgliedern einer vorigen Inkarnation (Insider-Bezeichnung: Kansas II) besteht, die 2002 ein Album mit dem Titel “Early Recordings from Kansas 1971-1973” herausbringt. Um juristischen Ärger zu vermeiden, laufen diese und spätere Studiomühen unter dem Namen Proto-Kaw. Bei Liveauftritten 2004 verwenden Livgren und Co. aber das attraktivere Kansas – was dazu führt, dass zwei Bands mit demselben Namen gleichzeitig auf Tour sind.
Eine Entwicklung, die Kansas in “Wayward Son” bereits vorausgesehen hatten. “Mach weiter so, mein launischer Sohn. Du wirst Frieden finden, wenn du dein Ziel erreicht hast. Lege dein Haupt zur Ruhe und weine nicht mehr”, heißt es im Refrain. Ob den damals Beteiligten das noch einmal gemeinsam gelingt, ist allerdings fraglich.

Der Rückzug von Hauptsongwriter Livgren sowie der Ausstieg von Steve Walsh 2014 führt überraschend nicht zum Exitus, sondern dazu, mit runderneuerter Mannschaft neues Material in Angriff zu nehmen. Hierzu verstärken sich die Gründungsmitglieder Phil Ehart und Rich Williams mit Sänger Ronnie Platt, Keyboarder David Manion und Gitarrist/Produzent Zak Rizvi und veröffentlichen 2016 “The Prelude Implicit”. Ein Neuanfang, der seine Wurzeln nicht außer acht lässt und Lust auf weitere Taten der neuen Besetzung macht, zum Beispiel auf das Album “The Absence Of Presence”, das im Sommer 2020 ansteht.

 

 

 

Kansas – Dust in the Wind