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Senna Gammour: Wo sind all die Gentlemen?

Ratgeber der Sängerin soll Frauen Umgang mit Männern erleichtern

Senna Gammour stolz auf ihrer Berlin-Präsentation ihres neuen Buches „Liebeskummer ist ein Arschloch“. Foto: highgloss.de

Senna Gammour hat ein Buch mit dem Titel „Liebeskummer ist ein Arschloch“ veröffentlicht. Darin dreht sich alles um schräge Dates, Männer mit miesem Charakter und Herzschmerz. Entstanden ist die Idee dazu aus Gammours teils etwas derbem Bühnenprogramm, mit dem die Frankfurterin, die sich selbst die „Frauenbeauftragte 2.0“ nennt, ihre Fans unterhält. Der Ex-„Monrose“-Sängerin zufolge ist in ihrem Buch alles so geschrieben, als würde sie „mit dem Leser in einem Wohnzimmer sitzen, heißen Kakao mit Mandelmilch trinken und von ihren Erfahrungen erzählen“. Mit dem Ratgeber möchte die 39-Jährige Frauen ermutigen, „stark zu sein“. Es nütze nichts, sich von einem Mann benutzen zu lassen, ihm hinterher zu laufen oder auf ihn zu warten. Ihren Tulpen, wie sie ihre Fans liebevoll nennt, möchte sie mit ihren Tipps den „langen, schmerzhaften Weg durch den Liebeskummer“ ersparen. So könne man laut der Künstlerin anhand ihrer Zusammenfassung verschiedener Arten von Männern in ihrem Buch erkennen, mit welcher „Sorte Mann“ es Frau zu tun hat und wie man mit der umgehen sollte. Bei der Buchvorstellung verglich sie ihr Werk mit einer „großen Schwester“ die man um Rat fragen könne, um keine „typischen Frauenfehler“ zu machen. Senna selbst ist „sehr überzeugter Single“. Lediglich die Tatsache, sich dafür rechtfertigen zu müssen, stört die Entertainerin. „Um ehrlich zu sein, ich weiß auch nicht, warum ich Single bin. Ich weiß nur, dass es sich gerade richtig anfühlt. Meine Zeit ist kostbar, also bin ich gerne mit mir allein. Ich mag es, alleine entscheiden zu können, wann ich aufstehe, was ich trage, was ich esse, wohin ich gehe – und vor allem, dass ich keine Kompromisse eingehen muss“, erklärte Gammour. An Liebe auf den ersten Blick glaubt der Ex-„Monrose“-Star nicht und persönlich steht sie eher auf Kavaliere der alten Schule. Sie mag es, wenn ein Mann der Dame die Tür aufhält, wenn sie sich als Frau sexy und attraktiv fühlen kann. „Soll nicht heißen, dass ich das einmal erlebt hätte oder dass es diese Männer wirklich gibt. Wenn doch: Hey, hier bin ich!“