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Promiklatsch

Benno Fürmann: Sexbesessener Macho

Benno Fürmann

Seine neue Rolle machte dem Schauspieler Spaß
Benno Fürmann ist gerade in einem Film zu sehen, dessen Titel vielen aus der Seele spricht: „Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?“ In dem Streifen will eine Frau mehr leisten als sie kann und landet in einer Art Schizophrenie. Lina Beckmann („Tatort“) verkörpert Luisa, eine Paartherapeutin, die ihrem Ehemann Richard (Charly Hübner) mit dem schmierigen Makler Leopold (Benno Fürmann) betrügt. Eines Morgens wacht sie auf und entdeckt, dass es sie zweimal gibt. Witzig: Das Filmehepaar Beckmann/Hübner ist auch privat seit mehreren Jahren verheiratet. Wie Benno Fürmann dem Kölner Stadtanzeiger kürzlich gestand, leidet auch er manchmal unter Ausgebranntsein: „Ich schlafe nicht immer so toll. Die letzte Nacht, nach der ich schielend am Küchentisch gesessen habe, ist zwei Tage her.“ Die Rolle als „sexbesessener Typ eher schlichteren Gemüts“ habe dem 46-Jährigen gefallen. „Allerdings glaube ich, ich hätte mehr moralische Hemmschwellen, mit der Frau eines Mitarbeiters regelmäßig Zeit zwischen den Laken zu verbringen.“ Der Vater einer 15-jährigen Tochter verriet, dass diese ihn öfter ansehe, als sei er der größte Vollidiot. „In solchen Momenten verstehe ich den Kampf meines Vaters mit mir im Nachhinein.“ Benno verlor ihn im Alter von 15 Jahren und hat ihn als autoritäre Person in Erinnerung. Sein Vater sei ein „würdiger Gegner in meiner Pubertätshochphase“ gewesen. Der 46-Jährige selbst ist anders: „Ich kann auch sehr vehement und starrköpfig agieren. Dennoch sehe ich mich nicht als Bestimmer-Vater. Ich habe darunter gelitten. Deshalb möchte ich es anders machen und in gewissen Bereichen weicher als mein Vater sein.“

Harald Glööckler: Tonsur oder Toupet?

Der Designer litt unter Haarausfall
Zugegeben, ein bisschen künstlich sah die Haartracht von Harald Glööckler ja schon immer aus. Nun tönte der Designer persönlich in die Welt hinaus, dass er ein Toupet trägt. Anscheinend durchlitt der Modeschöpfer in der Vergangenheit ein Style-Drama: „Viele Männer haben früher oder später Probleme mit ihren Haaren. Ich hatte vor vier Jahren eine Haartransplantation, aber um die Frisuren zu machen, die ich tragen möchte, half auch keine Operation“, so der 52-Jährige zur „Bild“. Da er „heute blonde Haare haben will, aber nächste Woche lila“ habe er Experimente gemacht, die offenbar missglückt seien. „Drei Tage lang sahen meine Haare toll aus, dann waren alle kaputt.“ Das Toupet macht alles einfacher: Alle paar Wochen wechselt er es bei seinem Mannheimer Stammfriseur. Auch wenn das Kunsthaar bombenfest sitzt, trägt Harald immer einen Kleber zum Nachbessern für seine Frisur mit sich. Mittlerweile habe er sich aber so an seine Tonsur gewöhnt, dass er sich privat sogar „oben ohne“ wohl fühle. Die Haare sind aber nicht das einzige Unechte an Glööcklers Luxuskörper, der schon zahlreiche Schönheits-Eingriffe über sich ergehen lassen musste. „Meine Operationen kann ich schon gar nicht mehr zählen. Mit Injektionen und allem Drum und Dran waren es mehrere Hundert“, gab der TV-Star zu. Angst vor Risiken hat er trotz einiger misslungenen Eingriffe offenbar nicht. „Was ich vielleicht mal machen lassen würde, wären Po-Implantate“, verriet Glööckler.

Harvey Weinstein: Auch beruflich am Ende

Sein Filmstudio hat Insolvenz angemeldet
Nach dem privaten Ruin folgt nun auch der berufliche: Das von Harvey Weinstein gegründete Filmstudio hat in den Vereinigten Staaten Insolvenz angemeldet. Damit endeten auch alle Vertraulichkeitsvereinbarungen, die möglicherweise Frauen in dem Missbrauchsskandal zum Schweigen veranlasst haben, wie „The Weinstein Company“ mitteilte. Hintergrund für die Probleme der Filmproduktionsfirma sind die Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Verwaltungsratsvorsitzenden Harvey Weinstein, der einst zu den einflussreichsten Persönlichkeiten in Hollywood zählte. Er wird von mehr als 70 Frauen beschuldigt, sie sexuell bedrängt oder sogar vergewaltigt zu haben. Weinstein weist dies zurück und beharrt darauf, dass sexuelle Kontakte einvernehmlich geschehen seien. Der Höhepunkt: Zu seinem Geburtstag sandte ihm Rose McGowan ein gruseliges Video mit schauderhaften Grüßen. Die Schauspielerin war die erste, die ihr Schweigen brach und Harvey Weinstein anklagte, sie in jungen Jahren sexuell missbraucht zu haben. „Ich habe dir vor zwanzig Jahren gesagt, dass wir dich holen kommen, falls du das einem anderen Mädchen oder einer anderen Frau antust. Alles Gute zu deinem verdammten Geburtstag. Wir werden gewinnen“, lautete die Twitter-Botschaft der 44-Jährigen an ihren Peiniger.