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feingeist

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Jesus oder das neue Testament haben Dan McCafferty (Gesang), Manny Charlton (Gitarre), Pete Agnew (Bass) und Darrell Sweet (Schlagzeug)nicht im Sinn, als sie Nazareth im schottischen Dunfermline gründen. Gemessen an ihrem ürsprünglichen
Namen The Shadettes klingt die Wahl jedoch plausibel. Sie treten zwei Jahre lang in schottischen Kneipen und Clubs auf, bevor sie 1970 nach London ziehen. Melodischer Hardrock ist gefragt, sie erhalten einen Plattenvertrag. Nach den Alben “Nazareth” (1971) und “Excercise (1972) gelingt ihnen 1973 mit “Razamanaz” schließlich der Durchbruch.


“JOKER”

Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur.


Washington Black

Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler – und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird.


Bunte Bewunderung für Beethoven

Die Stadt Bonn tut sich schwer, Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag im kommenden Jahr gebührend zu begehen. Ganz anders der Galerist Peter Wierny. Er bereitet einen eigenen Beitrag zu Ehren des “größten Sohns der Stadt” vor. Mit einer Sammlung von Werken international berühmter Stars der Pop- und Kreativszene, die ihre ganz persönliche Sicht von dem Komponisten in diversen Formen niedergelegt haben. Die Bilder werden nächstes Jahr ausgestellt und anschließend zugunsten von Kinderhilfswerken vesteigert.


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The Guess Who ist eine kanadische Rockband aus Winnipeg, Manitoba, die um 1970 erfolgreich war. Mit dem Hit American Woman erreichte sie als erste kanadische Gruppe 1970 die Spitzenposition der US-Charts. Ursprünglich hieß die 1958 von Chad Allan in Winnipeg gegründete Gruppe „Chad Allan & the Expressions“. Mit dem rätselhaften Namen „Guess Who?“ (dt. Rate wer?) versuchte die Plattenfirma 1965, überregionale Aufmerksamkeit zu erregen, was auch gelang.


Deutschstunde

Antisemitismus, Rassismus und vierlerlei (Un-)Arten von Diskriminierung sind derzeit immer häufiger zu beobachten. Und in enger Parallelität wächst eine noch amorph-dunkle Sehnsucht nach autoritären Systemen. Ein Leben in der NS-Diktatur brachte Siegfried Lenz mit dem Roman „Deutschstunde“ 1968 heraus. Pünktlich zum Tag der Einheit ist nun, 50 Jahre später, der Film „Deutschstunde“ gestartet. Ein Drama in viel kaltem Grau.


Claudia Norberg: Die Wendler-Ex sucht neue Liebe

Auf der Premiere von „Mama Mia!“ im Berliner „Theater des Westens“ lief ein illustres Paar über den roten Teppich: Die Wendler-Ex Claudia Norberg strahlte an der Seite von Chris Töpperwien. Doch keine Angst: Die Blondine hat dem Curry-Wurst-König nicht etwa seine neue Freundin Daria ausgespannt. Claudia und Chris sind nur gute Bekannte.


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An Gary Moore scheiden sich die Geister. Die einen halten ihn für einen energischen Rocker, der fälschlicherweise den Blues entdeckt hat, andere mögen gerade seine ruhigeren Phasen und können mit seinen bekannten Hardrock-Stücken wenig anfangen. Fest steht: Moore ist einer der besten Gitarristen, die Irland hervorgebracht hat.


Ein Kronzeuge beider Republiken

Journalisten sind beschreibende Zeitzeugen. Sollten sie wenigstens sein. Günter Bannas ist so ein – selten gewordenes – Exemplar. Ein Chronist in des Wortes bester Bedeutung. Jetzt hat der langjährige Chef der Parlamentsredaktion der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” ein Buch herausgebracht. “Machtverschiebung” ist eine Schilderung des Ablaufs der vergangenen 30 Jahre – fein lesbar geschrieben, klug analysierend. Ein Geschichts- und gleichzeitig auch politisches Lesebuch. Hat der Umzug von Bonn nach Berlin die Politik verändert? Und wenn ja, wie?


Neu entdeckt: Der Nachtwächter von Radstadt

Der “Hiasl” kam jede Nacht um zehn Uhr über den Fischerbühel heraufgekeucht. Dann machte eine Runde durch die Stadt, stimmte an den vorgeschriebenen Plätzen sein Lied an und machte unzählige Verbeugungen, so als ob er den Teufel verscheuchen wollte. Das Treiben wiederholte sich dann zu mitternächtlicher Stunde, später um zwei Uhr und noch einmal in den frühen Morgenstunden.