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Stephen Lawrence Winwood, genannt Steve Winwood, auch Stevie Winwood (* 12. Mai 1948 in Handsworth, Birmingham, England), ist ein britischer Multiinstrumentalist und Sänger.
Bereits in jungen Jahren kam Steve Winwood, unterstützt von seinen Eltern Lillian und Lawrence, mit Musik in Berührung. Sein Vater beherrschte eine Reihe von Instrumenten, darunter Klarinette, Saxophon, Mandoline, Geige und Bass, und war auch in einer Band, die am Wochenende auf Hochzeiten und diversen Tanzveranstaltungen auftrat phototan app herunterladen. Steve lernte klassische Gitarre und Klavier in der Schule, und sehr bald spielten er und sein älterer Bruder Muff Winwood in der Band ihres Vaters mit. Darüber hinaus wurde Steve Pianist bei der Muff Woody Jazz Band seines Bruders, wodurch zusätzliche Blues- und Rhythm-&-Blues-Elemente in die Musik der Band einflossen download music youtube for free.
Im Rahmen eines Auftritts der Muff Woody Jazz Band im Golden Eagle in Birmingham 1963 kam es zum Zusammentreffen der Winwood-Brüder mit dem Gitarristen Spencer Davis, Linguistikstudent an der University of Birmingham. Dieser war von den Brüdern tief beeindruckt und schlug eine Zusammenarbeit vor, womit unter Hinzunahme von Pete York (Schlagzeug) die Spencer Davis Group geboren war herunterladen. Der Bandname täuscht, denn der musikalische Kopf der Band war der gerade erst 15-jährige Steve Winwood als Leadsänger, Leadgitarrist, Pianist bzw. Organist und später als Songschreiber. Kurz nach Gründung der Band bekamen sie von Chris Blackwell einen Plattenvertrag bei dessen Plattenlabel Island Records, dem Steve Winwood jahrelang die Treue hielt schichtplan kostenlos herunterladen.

Während die Band schnell als attraktiver Live-Act über Birmingham hinaus bekannt wurde, konnten sich die ersten Singles, darunter Coverversionen von John Lee Hookers Dimples und Ed Cobbs Every Little Bit Hurts, nicht in der Hitparade durchsetzen. Der Durchbruch gelang schließlich mit der von Jackie Edwards geschriebenen Nummer Keep On Running, die am Beginn des Jahres 1966 an die Spitze der britischen Charts kletterte Download angry birds 2 for free. Die Nachfolge-Single Somebody Help Me, ebenfalls von Jackie Edwards, erreichte kurz darauf ebenfalls die Top-Position. Bei den Singles Gimme Some Lovin’, später ein Hit für die Blues Brothers, und I’m a Man trat Steve Winwood nun auch als Songschreiber in Erscheinung, beide Singles wurden Top-Ten-Hits sowohl in Großbritannien als auch erstmals in den USA.

Umso überraschender kam daher im April 1967 die Ankündigung, die Spencer Davis Group zu verlassen, um zusammen mit Chris Wood, Jim Capaldi und Dave Mason die Band Traffic zu gründen stream download android. Bereits die erste Single Paper Sun entwickelte sich zu einer Top-Ten-Nummer, und auch das Debütalbum Mr. Fantasy war sehr erfolgreich. Das Nachfolgealbum Traffic prolongierte den Erfolg, auch wenn Dave Mason die Band kurz vor Erscheinen des Albums zugunsten einer Solokarriere verlassen hatte. Nach einer überaus erfolgreichen Tournee durch die Vereinigten Staaten fiel die Gruppe schließlich zu Beginn des Jahres 1969 auseinander.

Das nächste Projekt begann zunächst als lose Zusammenarbeit – in Form von privaten Jam-Sessions – zwischen Winwood und Eric Clapton, dessen Band Cream sich ebenfalls gerade aufgelöst hatte whatsapp emoticons downloaden. Mit der Hinzunahme von Ginger Baker war jedoch rasch eine neue sogenannte Supergroup geboren, und Ric Grech von Family am Bass komplettierte das Line-Up von Blind Faith. Die Erwartungen in die Band als Quasi-Nachfolger von Cream waren enorm. Am 7. Juni 1969 gaben sie ihr Debüt bei einem kostenlosen Open-Air-Konzert im Londoner Hyde Park vor über 100.000 Zuschauern, und kurz darauf erschien das hochkarätige Album Blind Faith, das zwar nur sechs Titel enthält, aber auf Grund der gelungenen Synthese von Blues, Rock und Pop einen Meilenstein des progressiven britischen Blues-Rock darstellt arbeitslosengeld antrag herunterladen. Ohne genügend Zeit, um sich als Band zu entwickeln, und mit nur einem Album im Gepäck fanden sich Blind Faith als Headliner auf einer großen US-Tournee, bei der jedoch fokussiert Differenzen und unterschiedliche Vorstellungen über die künftige musikalische Ausrichtung von Blind Faith unter den vier individualistischen Bandmitgliedern zu Tage traten. Dies führte nach Abschluss der Tour im September 1969 zur Auflösung von Blind Faith.

Nach einem kurzen Gastspiel bei Ginger Baker’s Air Force begannen die Aufnahme-Sessions zu Winwoods erstem Soloalbum Mad Shadows epaper herunterladen. Im Laufe dieser Sessions kamen zunächst Capaldi und später auch Wood hinzu, und was als Soloprojekt begonnen hatte, endete schließlich mit dem Traffic-Album John Barleycorn Must Die. Im Laufe der folgenden Tournee stießen Jim Gordon, Reebop Kwaku Baah und auch wieder Dave Mason (wenn auch nur kurz) zu Traffic. Nach einigen weiteren sehr erfolgreichen Alben endete mit When The Eagle Flies und anschließender Tournee 1975 vorläufig das Kapitel Traffic herunterladen.

Daraufhin zog sich Steve Winwood für die nächsten zwei Jahre zurück nach Gloucestershire und arbeitete dort in seinem Heimstudio, unterbrochen nur von kurzen Auftritten als Session-Musiker, darunter auch beim GO-Projekt des Japaners Stomu Yamashta. Im Jahre 1977 erschien schließlich das Debütalbum Steve Winwood, das musikalisch bereits in die zukünftige Richtung wies, aber kommerziell nur mäßig erfolgreich war. Der Durchbruch als Solokünstler sollte erst mit dem Nachfolgealbum Arc of a Diver 1980 erfolgen. Über zwei Jahre arbeitete Winwood in seinem Heimstudio an diesem Album, bei dem er alle Instrumente und Vocals selbst einspielte. Es verblieb fast ein Jahr in den US Billboard Charts und erreichte als beste Notierung Platz 3, außerdem enthielt es mit While You See a Chance auch den ersten Solo-Top-Ten-Hit. 1982 folgte das Album Talking Back to the Night, wiederum im Alleingang eingespielt und produziert, wobei alle Songs der gemeinsamen Feder mit Will Jennings entsprangen, welcher schon an den meisten Songs von Arc of a Diver beteiligt war. Das Album etablierte Winwood zwar als Solokünstler, konnte jedoch weder kommerziell noch künstlerisch an den Riesenerfolg seines Vorgängers anknüpfen.

Der Rolling Stone listete Winwood 2008 auf Rang 33 der 100 besten Sänger aller Zeiten.

Steve Winwood – Roll With It