--- Anzeige ---
Homepage-Baukasten von Host Europe

Musik und Bücher

Der unheilbare Romantiker

Mit diesen Fallgeschichten aus seiner Praxis nimmt uns der Schriftsteller und klinische Psychologe Dr. Frank Tallis mit auf eine höchst faszinierende Reise durch die Seelenlandschaft von Liebenden.


Video

The Love Affair war eine britische Popband, die Ende der 1960er Jahre neben stilistisch ähnlichen Gruppen wie Amen Corner, The Marmalade oder The Tremeloes einige Erfolge in den europäischen Musikcharts feiern konnte.

1966 gründeten Steve Ellis (* 7. April 1950, Gesang), Maurice Bacon (* 26. Januar 1952, Schlagzeug), Morgan Fisher (* 1. Januar 1950, Keyboard), Ian Miller (Gitarre) und Warwick Rose (Bass) die Band „Soul Survivors“. Da es bereits eine US-amerikanische Band gleichen Namens gab, änderten sie ihren Namen in „The Love Affair“.


Glücksorte in Bonn

Bonn ist ein Verwandlungswunder: Hauptstadt, Bundesstadt, UN-Stadt, Studentenstadt – und sie steckt voller Glücksorte. 80 davon hat Ursula Kollritsch gefunden. Hier kann man der Kunst aufs Dach steigen, übers Wasser schweben, in einer Telefonzelle lesen, mit der Wäscheprinzessin Karneval feiern oder im Knusperhäuschen einfach mal abwarten und Tee trinken. Und wer Beethovens Geburtshaus besucht und seine berauschende Musik im Ohr hat, schwebt auf den Klängen des Glücks.


Video

The Cats waren eine niederländische Pop-Gruppe, die in ihrer Heimat von Mitte der 1960er bis zur Mitte der 1980er Jahre erfolgreich war. In den frühen 1970er Jahren hatten sie auch einige Hits in den deutschsprachigen Ländern. The Cats machten bevorzugt Popmusik, die im Wesentlichen von Vokalharmonien lebte und von akustischen Instrumenten begleitet wurde. Sie machten Anleihen bei Folk und Country-Musik.


Video

“They all sound the same”, schreit jemand aus dem Publikum. “It’s all one song”, antwortet Neil Young, bevor er beginnt, auf der Liveplatte “Year Of The Horse” von 1997 in die Saiten seiner Gitarre zu hauen. Besser lässt sich der kanadische Musiker kaum charakterisieren. Nicht, weil seine Lieder alle gleich klingen, sondern, weil sie fern von sonst üblichen Elementen wie Glamour, Mode und Verkaufszahlen entstehen und sich so durch eine ganz besondere Konsequenz auszeichnen.


Video

Dieser kleinen, aber feinen Combo hat die Menschheit einige der eingängigsten und schönsten Songs zu verdanken, die in den Sechzigern geschrieben wurden. Man mag es kaum glauben, aber Ende jener Dekade gab es keine Band – und das schließt auch die Beatles mit ein – die erfolgreicher war als diese Jungs aus Kalifornien. Die Geschichte, die einmal später in Creedence Clearwater Revival münden sollte, begann 1958 in El Cerrito (Kalifornien), als Tom Fogerty bei The Playboys spielt. 1959 hebt sein Bruder John Fogerty die Blue Velvets aus der Taufe, zusammen mit Doug Clifford am Schlagzeug und Stu Cook am Bass. Der ellenlange Bandname ist Kuddelmuddel aus Creed (Glaube) und Credence (Vertrauen). Das “Clearwater” stammt witziger Weise aus einer Bierreklame und soll das Wahre und Reine in der Musik symbolisieren, während “Revival” für Wiedergeburt oder Neubeginn steht.


Video

Im Jahr 1965 gründeten die Herren Syd Barrett (Gitarre, Gesang), Bob Close, Rick Wright (Keyboards), Nick Mason (Schlagzeug) und Roger Waters (Bass) eine Band namens Sigma 6. Close steigt schon bald wieder aus, aber die anderen vier bleiben ein Weilchen zusammen. Sie probieren alle möglichen Bandnamen aus, The Screaming Abdabs, T-Set, The Meggadeaths, und The Architectural Abdabs, bis eines Tages Barrett mit dem Vorschlag The Pink Floyd Sound ankommt, der auf den Vornamen der beiden Jazzer Pink Anderson und Floyd Council beruht.


Frank Zander: Neue Songs vom „Urgestein”

Frank Zander-Fans aufgepasst: Mit 77 Jahren feierte der Stimmungs-Sänger nun die Veröffentlichung seiner brandneuen Single „Tanze Eileen“. Zur Release-Party lud der Entertainer in den Imbiss „Zum Würfel II“ in Berlin ein. Doch nicht zufällig, denn das Etablissement hat der Kultmusiker gemeinsam mit seinem Freund und Gastronomen Olaf Schenk im vergangenen Jahr eröffnet.


Video

The Beatles waren eine britische Beatband und später auch Rockband in den 1960er Jahren. Mit mehr als 600 Millionen – nach Schätzungen ihrer Plattenfirma EMI sogar mehr als einer Milliarde – verkauften Tonträgern sind sie die bisher kommerziell erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Die musikalischen Ursprünge der Band liegen im Rock ’n’ Roll der ausgehenden 1950er Jahre, in den dann sehr bald Stilelemente der Liverpooler Beatmusik einflossen. Ihre erste Single Love Me Do erschien 1962. Den weltweiten Durchbruch schaffte die Gruppe im Jahr 1963 mit der Single I Want to Hold Your Hand.


Video

Mungo Jerry ist eine britische Rock- und Bluesband um den Frontmann, Sänger, Songwriter und Gitarristen Ray Dorset, der ab 1972 den Bandnamen auch als persönlichen Künstlernamen übernahm. Mungo Jerry gehörte zu den erfolgreichsten britischen Gruppen der 1970er Jahre. Der größte Hit der Band war In the Summertime. Mungo Jerry spielt auch heute noch Konzerte, vorwiegend auf Blues-, Rock- und Jazz-Festivals. Aus der Mungo-Jerry-Band gingen Musiker hervor, die später für andere bekannte Bands und Künstler spielten – wie Bob Daisley (u. a. Rainbow, Ozzy Osbourne) und Boris Williams (The Cure).