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Musik und Bücher

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Frankie Valli und The Four Seasons unterhalten Konzertbesucher seit Jahrzehnten weltweit und begeistern auch heute noch das Publikum. Die Mehrheit der 71 Chart-Hits von Frankie Valli und den Four Seasons (davon 40 in den Top 40, 19 in den Top 10 und acht Nr. 1) kam in den 1960er-Jahren, aber die Musik verschwand nicht einfach. Seit 1962 tourte er fast ununterbrochen, und seine Songs waren in Filmen wie The Deer Hunter, Dirty Dancing, Mrs. Doubtfire, Conspiracy Theory und The Wanderers allgegenwärtig. Bis zu 200 Künstler haben bereits Coverversionen von Frankies „Can’t Take My Eyes Off You“ von Nancy Wilsons Jazz-Behandlung bis zu Lauryn Hills Hip-Hop-Makeover gemacht.


Eine Frau wird älter

Der Klappentext behauptet, die Autorin (Jahrgang 1962) sei eine der profiliertesten deutschsprachigen Gegenwartsautorinnen. Wenn man sich so versteht, muss man natürlich auch bei diesem Thema seinen Senf dazugeben. Erschöpfend wird jedes Klischee beleuchtet, die Leserin soll sich schließlich wiedererkennen. Das gelingt mit persönlichen, zusammenhanglosen (banalen) Geschichtchen, die sich zumindest unterhaltsam lesen lassen. Die Leserin sollte jedoch keinen Leitfaden erwarten, mit welchen Tricks und Möglichkeiten man am besten durch die Wechseljahre kommt oder welche Perspektive auf das Geschehen zweckmäßig ist.


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The Sweet ist eine britische Rockband, die mit Hits wie Ballroom Blitz, Teenage Rampage, Blockbuster oder Fox on the Run die erfolgreichste Glam-Rock-Gruppe der 1970er Jahre war. Die Band stammte aus dem englischen Middlesex, nannte sich ursprünglich „Sweet Shop“ und trat bis 1970 sowohl in Clubs als auch in Diskotheken auf. Nach ersten erfolglosen Plattenaufnahmen wie Lollipop Man (September 1969), All You’ll Ever Get from Me (Januar 1970) sowie einer Cover-Version der Gruppe The Archies, Get on the Line (Juni 1970) und einem gekündigten Plattenvertrag holte der Produzent und ehemalige Schlagzeuger Phil Wainman die Musiker ins Studio. Mit einer Serie von Hits aus der Feder von Mike Chapman und Nicky Chinn gelang der Gruppe der Einstieg in die deutschen Charts.


“Neujahr”

Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning sitzt auf dem Fahrrad und will den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, das Rad zu schwer, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, lässt er seine Lebenssituation Revue passsieren. Eigentlich ist alles in bester Ordnung. Er hat zwei gesunde Kinder und einen passablen Job. Mit seiner Frau Theresa praktiziert er ein modernes, aufgeklärtes Familienmodell, bei dem sich die Eheleute in gleichem Maße um die Familie kümmern. Aber Henning geht es schlecht. Er lebt in einem Zustand permanenter Überforderung. Familienernährer, Ehemann, Vater – in keiner Rolle findet er sich wieder.


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Jesus oder das neue Testament hatten Dan McCafferty (Gesang), Manny Charlton (Gitarre), Pete Agnew (Bass) und Darrell Sweet (Schlagzeug)bnicht im Sinn, als sie Nazareth im schottischen Dunfermline gründen. Gemessen an ihrem ürsprünglichen Namen The Shadettes klingt die Wahl jedoch plausibel. Sie treten zwei Jahre lang in schottischen Kneipen und Clubs auf, bevor sie 1970 nach London ziehen. Melodischer Hardrock ist gefragt, sie erhalten einen Plattenvertrag. Nach den Alben “Nazareth” (1971) und “Excercise (1972) gelingt ihnen 1973 mit “Razamanaz” schließlich der Durchbruch.


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1966 gründeten Steve Ellis (* 7. April 1950, Gesang), Maurice Bacon (* 26. Januar 1952, Schlagzeug), Morgan Fisher (* 1. Januar 1950, Keyboard), Ian Miller (Gitarre) und Warwick Rose (Bass) die Band „Soul Survivors“. Da es bereits eine US-amerikanische Band gleichen Namens gab, änderten sie ihren Namen in „The Love Affair“. Die Besetzung änderte sich im Laufe der Zeit mehrfach. Zu den zeitweiligen Bandmitgliedern gehörte unter anderem Peter Bardens (Keyboard).


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Grand Funk Railroad ist eine 1968 gegründete US-amerikanische Rockband, die in den frühen 1970er Jahren zu den erfolgreichsten Vertretern dieser Musikrichtung in den USA zählte. Künstlerisch umstritten, von Zeitgenossen oft wegen eines wenig innovativen, effekthascherischen Stils kritisiert, hatte die Band in ihren ersten Jahren dennoch großen Erfolg bei Musikkonsumenten und übertraf bei einem Konzert am 9. Juli 1971 im New Yorker Shea Stadium den sechs Jahre zuvor aufgestellten Einnahmerekord der Beatles.


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The Who hatten, obwohl sie zu den bekanntesten und bedeutendsten Bands Großbritanniens zählen, niemals einen Nummer-Eins-Hit. Ihre Alben verkauften sich dennoch weltweit millionenfach und ihre Rockopern „Tommy“ und „Quadrophenia“ waren bahnbrechend. Sie wurden zu Vorbildern der Mod-Bewegung und erfolgreiche Vertreter der Rock- und Progressive-Bewegung. Diverse große Künstler coverten die Songs von The Who und auch die Rockopern wurden durch Musiker wie David Bowie und Pink Floyd nachgeahmt.


Das Integrations-Paradox. Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt

Wer davon ausgeht, dass Konfliktfreiheit ein Gradmesser für gelungene Integration und eine offene Gesellschaft ist, der irrt. Konflikte entstehen nicht, weil die Integration von Migranten und Minderheiten fehlschlägt, sondern weil sie zunehmend gelingt. Gesellschaftliches Zusammenwachsen erzeugt Kontroversen und populistische Abwehrreaktionen – in Deutschland und weltweit. Aladin El-Mafaalani nimmt in seiner Gegenwartsdiagnose eine völlige Neubewertung der heutigen Situation vor.


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The Honeycombs war eine britische Pop-Gruppe der 1960er-Jahre, die besonders mit dem HIt und Millionenseller Have I The Right? auf sich aufmerksam machte. Das Quintett wurde 1963 unter dem Namen The Sheratons gegründet und hatte für die damalige Zeit eine Rarität in seinen Reihen: eine Schlagzeugerin, nämlich Ann Lantree. Diese gab der Band dann auch ihren endgültigen Namen. „Honey“ war Anns Spitzname, „combs“ (Kämme) kam hinzu, weil sie vorher Friseurin gewesen war. Daraus ergab sich ein Wortspiel, denn „Honeycombs“ ist Englisch für „Bienenwaben“.