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Musik und Bücher

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Keith West war Mitglied der 1960er-Jahre-Psychedelic-Rock-Band Tomorrow. Bekannt wurde er aber hauptsächlich durch seine Teilnahme an dem Projekt A Teenage Opera von Mark Wirtz, als er den Song Excerpt from a Teenage Opera sang und damit einen Millionenseller und Evergreen schuf.


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Slade waren von 1971-1974 die absolut erfolgreichste Hitband in England. In dieser Zeit knackten sie 12x in Serie die Top 4 der UK Single-Charts und schafften 6x die Nr. 1! Noddy Holder (vocals), Dave Hill (guitar), Jim Lea (bass) und Don Powell (drums) trafen damals mit ihrem Sound und Stil haargenau den Nerv der Zeit. Chas Chandler produzierte mit Slade die Nummer “Merry Xmas Everybody”. Da wackelte der Tannenbaum – und die Oma mit dem Kopf – was ist bloß aus Weihnachten geworden? Der Titel schoss in die britische Hitparade und erreichte auf Anhieb Platz 1. Und in den nachfolgenden 6 Jahren kam die Platte immer wieder zum Fest in die Charts.


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Donovan ist ein britischer Singer-Songwriter, Gitarrist und Komponist. Zu seinen bekanntesten Songs gehören Catch the Wind, Universal Soldier, Colours (alle 1965), Sunshine Superman, Season of the Witch (1966), Mellow Yellow (1967), Jennifer Juniper, Hurdy Gurdy Man und Atlantis (alle 1968). Er hatte seinen ersten Auftritt 1964 in der Fernsehshow Ready Steady Go, ohne eine Platte veröffentlicht zu haben. Seinen ersten Hit landete er 1965 mit der Folk-Ballade Catch the Wind, die Single erreichte den dritten Platz in den britischen Singlecharts.


Streifzüge durch Deutschland

Mary Shelley reiste in den Jahren 1840 und 1842 zwei Mal durch Deutschland, an Rhein, Mosel, Main und Saale entlang. In ihren 1844 erschienenen Reisebriefen gibt sie einen anschaulichen Bericht. Wir Leser kuren mit Mary Shelley längere Zeit in Bad Kissingen, sind begeistert von den Kunstsammlungen in Berlin, erleben eine peinigende Hitzewelle in Dresden oder bewundern die einzigartige Landschaft der Sächsischen Schweiz.


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The Beatles waren eine britische Beatband und später auch Rockband in den 1960er Jahren. Mit mehr als 600 Millionen – nach Schätzungen ihrer Plattenfirma EMI sogar mehr als einer Milliarde – verkauften Tonträgern sind sie die bisher kommerziell erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Die musikalischen Ursprünge der Band liegen im Rock ’n’ Roll der ausgehenden 1950er Jahre, in den dann sehr bald Stilelemente der Liverpooler Beatmusik einflossen. Ihre erste Single Love Me Do erschien 1962. Den weltweiten Durchbruch schaffte die Gruppe im Jahr 1963 mit der Single I Want to Hold Your Hand.


Schnee in Amsterdam

Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag in Glasgow unterbrechen. Die kleine Reise soll die beiden aufmuntern, sie wollen die Stadt erkunden und etwas für ihre Ehe tun. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage.


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The Herd war eine britische Rockband, die 1967 und 1968 einige erfolgreiche Lieder hatte. Terry Clark (Gesang), Andy Bown (Bass), Tony Chapman (Schlagzeug) und Gary Taylor (Gitarre) hatten die Band 1965 in Beckenham (London) gegründet. Clark verließ 1967 die Band und wurde durch Peter Frampton (Gitarre, Gesang) ersetzt. Taylor wechselte an den Bass und Andy Bown übernahm die Keyboards. Am Schlagzeug saß inzwischen Andrew Steele. Nach einigen erfolglosen Singles entstand in Zusammenarbeit mit den Songschreibern Ken Howard / Alan Blaikley, die auch für etliche Erfolge von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich verantwortlich waren, eine Reihe von Hits, darunter From The Underworld (1967, Platz 6 in den UK-Charts).


Der Humboldt von Java.

Ausgangspunkt für diese seltene Mischung aus Biografie und rekonstruierten Zeitzeugenkommentaren, (Freund, Kollege, Träger, Vorgesetzten) war ein Grab auf Java. Der Name Junghuhn darauf weckte 1989 die Neugier der Autorin, die langjährig als Lektorin in Japan arbeitete und die von dem Deutschen erforschten Gebiete aus eigener Anschauung kennt. Ihre Möglichkeit Vergleiche zu ziehen zwischen der Landschaft damals und heute, ist einer ihrer Vorteile, die einen zusätzlichen Reiz des Buches ausmachen, das anschaulich mit Fotos und Zeichnungen Junghuhns illustriert wurde.


Made in Germany: Ein Massaker im Kongo

Das Thema Fluchtursachenbekämpfung ist in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik in aller Munde. Dass Industrie- und Schwellenländer z.B. durch Handelspolitik und Rohstoffhunger zu Fluchtursachen beitragen, wird wenigstens teilweise anerkannt und soll durch Maßnahmen wie den Compact with Africa ausgeglichen werden. Schon schwerer fällt es, die Langzeitfolgen des Kolonialismus zu bewerten und auszugleichen, aber auch hier gibt es immerhin eine Diskussion, nicht nur unter Fachhistorikern. In dem Comic „Made in Germany“, einer Zusammenarbeit des Correctiv-Journalisten Frederik Richter und des Zeichners El Marto, geht es um die wenig bekannte unrühmliche deutsche Beteiligung an einer jüngeren afrikanischen Tragödie, den Ausläufern des Genozids in Ruanda 1994.


Promiklatsch

Mark Forster: Selbstdarsteller mit Nerv-Potential. Hat der Überflieger etwa zwei Seiten? P. Diddy: Unendliche Trauer. Der Rapper verlor die Mutter seiner Kinder. Jessie J: Größter Wunsch mit Fans geteilt. Die Sängerin will ihre Unfruchtbarkeit nicht akzeptieren