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Musik und Bücher

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Bereits in jungen Jahren kam Steve Winwood, unterstützt von seinen Eltern Lillian und Lawrence, mit Musik in Berührung. Sein Vater beherrschte eine Reihe von Instrumenten, darunter Klarinette, Saxophon, Mandoline, Geige und Bass, und war auch in einer Band, die am Wochenende auf Hochzeiten und diversen Tanzveranstaltungen auftrat. Steve lernte klassische Gitarre und Klavier in der Schule, und sehr bald spielten er und sein älterer Bruder Muff Winwood in der Band ihres Vaters mit. Darüber hinaus wurde Steve Pianist bei der Muff Woody Jazz Band seines Bruders, wodurch zusätzliche Blues- und Rhythm-&-Blues-Elemente in die Musik der Band einflossen.


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Zu den Urmitgliedern der Eagles zählen Glenn Frey (Gesang, Gitarre), Don Henley (Schlagzeug, Gesang), Randy Meisner (Bass, Gesang) und Bernie Leadon (Gitarre, Gesang). Bevor sie zusammen finden, verdienen sich die Musiker ihre ersten Meriten in Bands wie der Linda Ronstadt Band, Poco und den Flying Burritos. Um aber ein Auseinanderbrechen zu vermeiden, proben die vier, bevor sie sich der Öffentlichkeit zeigen, intensivst und schaffen so ein Bandgefüge. Ihr Stil umfasst eine große Bandbreite der Rockmusik und ist vor allem vom Fehlen ausgedehnter psychedelischer Instrumentalpassagen gekennzeichnet, wie sie damals groß in Mode waren. Bewusst bringen sie ihre Songs markant auf den Punkt, ohne in orgiastische Soloeskapaden einzutauchen. Mit diesem Stil sind sie so etwas wie die Begründer des “Classic Rock”, wenn man auf Kategorisierungen steht.


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Frankie Miller ist ein britischer Sänger und Gitarrist. „Darlin’“ war einer der wenigen Songs auf dem Album “Falling in Love”, den Frankie Miller nicht selbst geschrieben hatte, sondern von Stuart Blandamer, einem angesehenen Trompeter, der auch auf vielen anderen Blechinstrumenten zu Hause ist. Es war „der andere“ Song auf dem Album, der sich erst nach einigen Konzerten als der Hit auf dem Album herauskristallisierte. Es war der erste Top 10 Hit des Musikers und Sängers in vielen Single-Hitparaden in ganz Europa.


Wer war Josef Strauss?

1853 stand Josef Strauss erstmals in Vertretung seines Bruders Johann an der Spitze der Strauss-Kapelle. Daneben setzte er seine musikalische Ausbildung sowohl in den theoretischen Fächern als auch als Violinist fort und schrieb erste Tanzkompositionen. Erst ab 1856, als Johann Strauss Gastspielreisen nach Pawlowsk bei St. Petersburg unternahm, dirigierte Josef Strauss regelmäßig die Strauss-Kapelle.


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Arthur Conley war ein US-amerikanischer Soul-Sänger. Conley wuchs in Atlanta auf. Seine erste Schallplattenaufnahme machte er 1959 als Sänger der Band „Arthur & the Corvets“. Mit dieser Formation nahm er 1963 und 1964 bei der Schallplattenfirma „National Recording Company“ in Atlanta insgesamt drei Singles auf. Sweet Soul Music wurde ein Hit, der bis auf die Nummer zwei in den U.S. Charts und den Top Ten in den meisten europäischen Ländern aufstieg.


Blick zurück mit Stolz und Zorn

Vor 30 Jahren wurde Deutschland wieder vereinigt. Mitunter scheint es, als habe die Gesellschaft dieses epochale Ereignis noch immer nicht so recht verarbeitet. Es sind Mythen entstanden und Vorstellungen, die mit der tatsächlichen Dramatik und dem damaligen gewaltigen Zeit- und Handlungsdruck überhaupt nichts zu tun haben. Johannes Gerster, damals als CDU-Politikr mitten drin im turbulenten Geschehen, hat jetzt ein Buch über die seinerzeitigen Erlebnisse geschrieben. Es ist, im wahrsten Sinne des Wortes, ein “Lesebuch”.


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Wer kennt ihn nicht, Americas größten Hit “A Horse With No Name”? Wenige Akkorde, drei hohe Stimmen und ein Text, der von einer Reise durch den Staub der Wüste handelt. Ein Klassiker bei Oldie-Radios weltweit und bei
jedem Lagerfeuer mit Gitarrenbegleitung. Trotz des Namens liegen die Ursprünge der Band in England. Dewey Bunnell, Dan Peek und Gerry Beckley (alle Gesang und Gitarre) sind Söhne englischer Frauen und US-amerikanischer Soldaten, die in London stationiert sind. Mit Crosby, Stills & Nash als Vorbild tritt das Trio Ende der 60er Jahre in Clubs der britischen Hauptstadt auf.


Tag des Rock ‘n’ Roll 2020

Am 09. Juli 2020 ist der Tag des Rock ‘n’ Roll. Der Gedenktag geht zurück auf den Moderator Dick Clark, welcher am 9. Juli 1956 seinen Vorgänger in der legendären Musikshow “American Bandstand” ablöste. Er war eine einflussreiche Figur in der Rock’n’Roll-Szene der späten 1950er Jahre, mit seiner Fernsehshow wurden viele Highschool-Stars des Teenage Tock’n’Roll promotet.


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Laut, düster und unheimlich böse klingt die Revolution der Musikwelt, die 1969 von Birmingham ausgeht. Mit Black Sabbath zelebrieren Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward
(Schlagzeug) Heavy Metal in seiner düstersten Ausprägung. Bis zum Bruch des Original-Line Ups Anfang 1979 beeinflusst die Band mit ihren acht Studioalben unzählige Rock- und Metal-Bands späterer Generationen von Metallica bis Marilyn Manson.


Der Empfänger

Lenze verarbeitet die Lebensgeschichte ihres Großonkels mithilfe einer fiktiven Figur. Das gelingt ihr, indem sie drei Zeitebenen anlegt, zwischen denen sie hin und herspringt: die Zeit, während der Immigrant in New York Fuß fasst
1925-1939, ein Besuch in Neuss 1949 und die Phase in Buenos Aires bzw. Costa Rica 1953.