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Musik und Bücher

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Roy Kelton Orbison war ein US-amerikanischer Country- und Rock-Sänger sowie Songwriter. In den 1960er Jahren konnte er mit Songs wie Oh, Pretty Woman, Only the Lonely, Crying und In Dreams zahlreiche Hits verbuchen. Seine Markenzeichen waren die Sonnenbrille sowie düstere Liebesballaden.


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Schon in der Schulzeit freunden sich Chris Norman, Terry Uttley und Alan Silson an und gründen ihre erste Band. Niemand kann zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass diese Jungs einmal ein Stück Musikgeschichte schreiben werden. Nach einigen Unstimmigkeiten über den Bandnamen einigen sie sich schließlich auf “Smokie”, um eventuellen Streitigkeiten mit Smokey Robinson aus dem Wege zu gehen. Mit mäßigem Erfolg treten sie in Clubs auf und touren anschließend mit dem Sänger Peter Noone – allerdings stets als Hintergrundband. Während dieser Zeit wird die Gruppe von Bill Hurley entdeckt, der sie mit dem berühmen Produzentenduo Mike Chapman und Nicky Chin (Suzi Quattro) zusammenbringt und ihnen einen fähigen Drummer, Peter Spencer, beschert.


Das Glück wohnt in Lissabon

Der Eyecatcher für dieses Buch war das Foto einer Kinderschar von etwa 1911. Sofort entstand die Frage, was die porträtierte Frankfurter Familie während der Kaiserzeit veranlasste, nach Portugal auszuwandern? Die Autorin war sogar vor Ort
auf Spurensuche und hat erfolgreich nach Schauplätzen, Arbeitgebern und Zeitzeugen ihrer Schwiegerfamilie gesucht. Entsprechend sind Fotos der Firmengeschichte eingefügt. Diese Familiengeschichte hat Potential für einen Roman.


Donald Ducks Geburtstag 2021

Mit 85 Jahren immer noch cholerisch, meist vom Pech verfolgt, chronisch pleite und alleinerziehender Vater (offiziell: Onkel) von Drillingen: Donald Duck hat es nach wie vor nicht leicht. Die wohl bekannteste Comicfigur des Planeten feiert Geburtstag. Am 9. Juni 1934 hatte Donald Fountleroy Duck (so sein vollständiger Name) in dem Zeichentrickfilm “The Wise Little Hen”(“Die kluge kleine Henne”) seinen ersten Auftritt als Nebendarsteller. Der Erpel lebt in dem Filmchen auf einem Boot, deshalb trägt er einen Matrosenanzug. Den hat er bis heute an (und immer noch keine Hose!).


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The Flying Pickets sind eine britische A-cappella-Formation, die in wechselnder Besetzung seit 1982 besteht. Das hatte es bis dato noch nicht gegeben: Vor genau 30 Jahren steht zum ersten Mal an der Spitze der internationalen Hitparaden ein A-capella-Song. Ein Lied, das ganz ohne Instrumente auskommt. “Only You” wird zu einem der größten Hits des Jahres 1983.


Das Elend der Verschickungskinder

Anja Röhl machte das Trauma der Verschickungskinder 2019 in der breiten Öffentlichkeit publik. Als Betroffene gründete die Sonderpädagogin und Autorin 2019 mit anderen ehemaligen Verschickungskindern die Initiative Verschickungskinder (www.verschickungsheime.de). Sie hält Vorträge zum Thema und sammelt seit Jahren Betroffenenberichte.


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Lieutenant Pigeon ist eine britische Popgruppe aus Coventry, die vor allem in den frühen 1970er Jahren durch ihren Nummer-eins-Hit Mouldy Old Dough kurzen Ruhm genoss. Rob Woodward (Keyboard) und Nigel Fletcher (Schlagzeug) waren Schulfreunde und hatten schon in den frühen 1960er Jahren zusammen Musik gemacht. Als sie sich 1968 wieder trafen, beschlossen sie, gemeinsam ein Aufnahmestudio für Demobänder einzurichten. Robs Mutter Hilda, ausgebildete Pianistin und Klavierlehrerin, stellte dazu einen Raum in ihrer Doppelhaushälfte in Coventry zur Verfügung. Ein paar Freunde kamen dazu und die Band Stavely Makepeace entstand.


Ein Abgeordneter als Romancier

In seinem Buch über das „Hohe Haus“ hat Roger Willemsen diese Bundestagsrede über die Grenzen des Wachstums als ein „philosophisches Glanzstück“ gewürdigt. Die Rede ist von Matthias Zimmer, Bundestagsabgeordneter der CDU, Publizist, Hochschullehrer und seit Neuestem auch Romancier. Nachdem er im Januar von seinem Frankfurter Wahlkreis nicht mehr als Kandidat für den nächsten Bundestag aufgestellt wurde, entwickelt der literarische MdB in seinem unterhaltsamen Erstlingswerk “Morandus” eine beachtliche Erzählkunst.


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Kaum eine Band steht so sehr für Frieden, Liebe und Bewusstsein erweiternde Drogen wie Jefferson Airplane. Mit Grateful Dead bildeten sie die Speerspitze der Hippie-Musik, die Mitte der 60er Jahre in San Francisco entstand. Interne Streitereien führten jedoch dazu, dass sie sich nach nur wenigen Jahren auflösten. Ihr Ruhm gründet auf eine Handvoll Hits und Auftritte bei den bekanntesten Festivals ihrer Zeit. Jefferson Airplane kommen 1965 in der Besetzung Marty Balin und Signe Anderson, Paul Kantner und Jorma Kaukonen zusammen. Den Namen erhalten sie von dem Bluesmusiker Steve Talbot, der Kaukonen in Anlehnung an Blind Lemon Jefferson mit “Blind Thomas Jefferson Airplane” tituliert. Jack Casady und Skip Spence vervollständigen wenige Monate später die Line-Up.


Afrikas Kampf um seine Kunst

Man stelle sich das mal vor: Da werden Schätze geraubt, (von den Erben) einem Versteigerungshaus übergeben, verhökert und der neue Besitzer behauptet allen Ernstes und keineswegs aus Unkenntnis, alles sei legal erworben. Die Autorin, Bénédicte Savoy, ist spezialisiert auf Kunstraub und Beutekunst und hat Museen, ihre Archive, bei der UNESCO und Ministerien im In- und Ausland nach Dokumenten durchforstet, um mit ihren Fundstücken nachzuzeichnen, in welcher Art und Weise seit dem zweiten Weltkrieg mit dem Problem der Rückgabe von Beute umgegangen wurde.