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Musik und Bücher

Die Stunde der Räuber

In „Die Stunde der Räuber“ geht es um Schillers Verlust der Kindheit, die Unfreiheit, aber auch um Freundschaft, Liebesrausch und Aufbegehren – die schwierigen Anfangsjahre des Dichters. Unterhaltsam, kenntnisreich und zugleich spannend erzählt Udo Weinbörner von den Jugendjahren Schillers bis zur Erstaufführung der Räuber und den Anfangsjahren als freier Schriftsteller in seiner Mannheimer Zeit.


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„Auf amol is alles anders, auf amol is alles still. Auf amol kann kaoner mehr tuan, tuan was er will. Die Zeit heilt alle Wunden, und auch diesmal wird’s so sein, und derweil, bleiben wir – daheim“, singt Stefan Wilhelm


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The Easybeats wurden 1964 in Sydney gegründet. Die Bandmitglieder kamen alle aus Familien, die aus Europa eingewandert waren. Sänger Stevie Wright war aus London, Rhythmusgitarrist George Young, der ältere Bruder der AC/DC-Musiker Malcolm und Angus Young,
kam aus Glasgow, Harry Vanda (Leadgitarre) kam aus Den Haag, Dick Diamonde (geborene Dingeman van der Sluijs) (Bass) kam aus Hilversum, und Drummer Gordon „Snowy“ Fleet kam aus Liverpool.


Die Acht Lektionen der Wüste

Die Wüste ist Märchen, Mythos, Science Fiction, Literatur. Sie ist Ali Baba, Sindbad, Der Wüstenplanet, T.E. Lawrence und in weiter Ferne – Leo Africanus, den es im 16. Jahrhundert in die Sahara trieb. Der junge Brite Nicholas Jubber folgt diesem Mann; nur weniger seinen Spuren als den Menschen, die er beschrieb: die Nomaden Nordafrikas.


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Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce – drei Namen, die das Herz des Fans höher schlagen lassen. Als sie ihre Zusammenarbeit ankündigen, entsteht der Begriff der Supergroup, einer Band, in der die angesagtesten Künstler des Moments gemeinsam
spielen. Der Impuls stammt vom Schlagzeuger Baker, der sich in der Graham Bond Organisation einen Namen gemacht hat. Am Rande eines Konzerts spricht er Clapton an, der nach seinem Ausstieg bei den Yardbirds in der Begleitband John Mayalls gastiert. Clapton bringt den Bassisten Bruce ins Spiel.


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Joe South (* 28. Februar 1940 als Joseph Alfred Souter in Atlanta, Georgia; † 5. September 2012 in Buford, Georgia[1]) war ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter, der mehrfach Grammys gewann. Der Singer / Songwriter Joe South begann seine Karriere als Country-Musiker, trat 1957 bei einem Radiosender in Atlanta auf und trat Pete Drakes Band bei. Im folgenden Jahr nahm er eine neue Single auf: “The Purple People Eater Meets the Witch” Doctor “und wurde Session-Musiker in Nashville und bei Muscle Shoals. South erschien auf Platten von Marty Robbins, Eddy Arnold, Aretha Franklin, Wilson Pickett, Bob Dylan (Blond auf Blond) und Simon & Garfunkel (“The Sounds of Silence”).


Das rote Schaf der Familie

Susanne Kippenberger hat sich jahrelang, begeistert von ihrem Studienobjekt, durch Berge von Briefen gegraben, Zeitzeugen befragt und sichtlich Mühe gehabt, das immense Material zu komprimieren. Die hierzulande kaum bekannte Familie Mitford, verwandt mit Churchill, entspricht den Bildern von spleenigen Briten: Adel verpflichtet einerseits zu Wohltätigkeit, gleichzeitig Understatement, Herzoginnen ziehen sich auf entlegene Inseln zurück und züchten Hühner, wenn es finanziell bergab geht. Über persönliche Probleme spricht man noch nicht mal in der Familie.


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Ram Jam war eine US-amerikanische Hard-Rock-Band, die im Jahre 1977 um den Gitarristen William „Bill“ Bartlett gegründet wurde und maßgeblich von den Produzenten Jerry Kasenetz und Jeff Katz mitgeprägt wurde. Mit einer Coverversion des Folksongs
Black Betty, der erstmals von Bartletts vorheriger Band Starstruck eingespielt wurde, gelang Ram Jam ein weltweiter Hit. Es blieb allerdings der einzige nennenswerte Erfolg der Band. Nach nur zwei Studioalben löste sich Ram Jam 1979 auf.


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The Association war eine amerikanische Gesangsgruppe, die 1965 in Los Angeles gegründet wurde. Mit den Singles Cherish (1966) und Windy (1967) gelang der Band, die hauptsächlich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erfolgreich war, zweimal der Sprung
an die Spitze der US-Charts.


Auf der Jagd nach Fisch und Fetisch

Eine ausgezeichnete Idee von Silvia Dörfle, den Reisebericht dieser viktorianischen Dame zu übersetzen. Der Leser lernt eine außergewöhnliche Frau kennen. Mary Kingsley reiste Ende des 19. Jahrhunderts 15 Monate lang durch Westafrika (1893, 1895), nachdem ihre Eltern verstorben waren. Ihre umfassende Bildung war lediglich Resultat ermüdender Nachtwachen am Bett ihrer depressiven Mutter, während denen sie las und autodidaktisch lernte. Die Reiselust für Afrika hatte sie wohl vom exzentrischen Vater, der sich kaum um seine Familie kümmerte „und ein Ehemann stand weder in der Liste der Royal Geographic Society, noch war er im Ratgeber für Reisen in tropische Länder als wichtiger Reiseartikel verzeichnet.