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Musik und Bücher

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The Beatles waren eine britische Beatband und später auch Rockband in den 1960er Jahren. Mit mehr als 600 Millionen – nach Schätzungen ihrer Plattenfirma EMI sogar mehr als einer Milliarde – verkauften Tonträgern sind sie die bisher kommerziell erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Die musikalischen Ursprünge der Band liegen im Rock ’n’ Roll der ausgehenden 1950er Jahre, in den dann sehr bald Stilelemente der Liverpooler Beatmusik einflossen. Ihre erste Single Love Me Do erschien 1962. Den weltweiten Durchbruch schaffte die Gruppe im Jahr 1963 mit der Single I Want to Hold Your Hand.


Schnee in Amsterdam

Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag in Glasgow unterbrechen. Die kleine Reise soll die beiden aufmuntern, sie wollen die Stadt erkunden und etwas für ihre Ehe tun. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage.


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The Herd war eine britische Rockband, die 1967 und 1968 einige erfolgreiche Lieder hatte. Terry Clark (Gesang), Andy Bown (Bass), Tony Chapman (Schlagzeug) und Gary Taylor (Gitarre) hatten die Band 1965 in Beckenham (London) gegründet. Clark verließ 1967 die Band und wurde durch Peter Frampton (Gitarre, Gesang) ersetzt. Taylor wechselte an den Bass und Andy Bown übernahm die Keyboards. Am Schlagzeug saß inzwischen Andrew Steele. Nach einigen erfolglosen Singles entstand in Zusammenarbeit mit den Songschreibern Ken Howard / Alan Blaikley, die auch für etliche Erfolge von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich verantwortlich waren, eine Reihe von Hits, darunter From The Underworld (1967, Platz 6 in den UK-Charts).


Der Humboldt von Java.

Ausgangspunkt für diese seltene Mischung aus Biografie und rekonstruierten Zeitzeugenkommentaren, (Freund, Kollege, Träger, Vorgesetzten) war ein Grab auf Java. Der Name Junghuhn darauf weckte 1989 die Neugier der Autorin, die langjährig als Lektorin in Japan arbeitete und die von dem Deutschen erforschten Gebiete aus eigener Anschauung kennt. Ihre Möglichkeit Vergleiche zu ziehen zwischen der Landschaft damals und heute, ist einer ihrer Vorteile, die einen zusätzlichen Reiz des Buches ausmachen, das anschaulich mit Fotos und Zeichnungen Junghuhns illustriert wurde.


Made in Germany: Ein Massaker im Kongo

Das Thema Fluchtursachenbekämpfung ist in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik in aller Munde. Dass Industrie- und Schwellenländer z.B. durch Handelspolitik und Rohstoffhunger zu Fluchtursachen beitragen, wird wenigstens teilweise anerkannt und soll durch Maßnahmen wie den Compact with Africa ausgeglichen werden. Schon schwerer fällt es, die Langzeitfolgen des Kolonialismus zu bewerten und auszugleichen, aber auch hier gibt es immerhin eine Diskussion, nicht nur unter Fachhistorikern. In dem Comic „Made in Germany“, einer Zusammenarbeit des Correctiv-Journalisten Frederik Richter und des Zeichners El Marto, geht es um die wenig bekannte unrühmliche deutsche Beteiligung an einer jüngeren afrikanischen Tragödie, den Ausläufern des Genozids in Ruanda 1994.


Promiklatsch

Mark Forster: Selbstdarsteller mit Nerv-Potential. Hat der Überflieger etwa zwei Seiten? P. Diddy: Unendliche Trauer. Der Rapper verlor die Mutter seiner Kinder. Jessie J: Größter Wunsch mit Fans geteilt. Die Sängerin will ihre Unfruchtbarkeit nicht akzeptieren


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Frankie Valli und The Four Seasons unterhalten Konzertbesucher seit Jahrzehnten weltweit und begeistern auch heute noch das Publikum. Die Mehrheit der 71 Chart-Hits von Frankie Valli und den Four Seasons (davon 40 in den Top 40, 19 in den Top 10 und acht Nr. 1) kam in den 1960er-Jahren, aber die Musik verschwand nicht einfach. Seit 1962 tourte er fast ununterbrochen, und seine Songs waren in Filmen wie The Deer Hunter, Dirty Dancing, Mrs. Doubtfire, Conspiracy Theory und The Wanderers allgegenwärtig. Bis zu 200 Künstler haben bereits Coverversionen von Frankies „Can’t Take My Eyes Off You“ von Nancy Wilsons Jazz-Behandlung bis zu Lauryn Hills Hip-Hop-Makeover gemacht.


Eine Frau wird älter

Der Klappentext behauptet, die Autorin (Jahrgang 1962) sei eine der profiliertesten deutschsprachigen Gegenwartsautorinnen. Wenn man sich so versteht, muss man natürlich auch bei diesem Thema seinen Senf dazugeben. Erschöpfend wird jedes Klischee beleuchtet, die Leserin soll sich schließlich wiedererkennen. Das gelingt mit persönlichen, zusammenhanglosen (banalen) Geschichtchen, die sich zumindest unterhaltsam lesen lassen. Die Leserin sollte jedoch keinen Leitfaden erwarten, mit welchen Tricks und Möglichkeiten man am besten durch die Wechseljahre kommt oder welche Perspektive auf das Geschehen zweckmäßig ist.


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The Sweet ist eine britische Rockband, die mit Hits wie Ballroom Blitz, Teenage Rampage, Blockbuster oder Fox on the Run die erfolgreichste Glam-Rock-Gruppe der 1970er Jahre war. Die Band stammte aus dem englischen Middlesex, nannte sich ursprünglich „Sweet Shop“ und trat bis 1970 sowohl in Clubs als auch in Diskotheken auf. Nach ersten erfolglosen Plattenaufnahmen wie Lollipop Man (September 1969), All You’ll Ever Get from Me (Januar 1970) sowie einer Cover-Version der Gruppe The Archies, Get on the Line (Juni 1970) und einem gekündigten Plattenvertrag holte der Produzent und ehemalige Schlagzeuger Phil Wainman die Musiker ins Studio. Mit einer Serie von Hits aus der Feder von Mike Chapman und Nicky Chinn gelang der Gruppe der Einstieg in die deutschen Charts.


“Neujahr”

Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning sitzt auf dem Fahrrad und will den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, das Rad zu schwer, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, lässt er seine Lebenssituation Revue passsieren. Eigentlich ist alles in bester Ordnung. Er hat zwei gesunde Kinder und einen passablen Job. Mit seiner Frau Theresa praktiziert er ein modernes, aufgeklärtes Familienmodell, bei dem sich die Eheleute in gleichem Maße um die Familie kümmern. Aber Henning geht es schlecht. Er lebt in einem Zustand permanenter Überforderung. Familienernährer, Ehemann, Vater – in keiner Rolle findet er sich wieder.