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Musik und Bücher

Die Sudetendeutschen

Der Katalog führt auf 144 Seiten mit rund 400 Abbildungen klar und anschaulich in die wechselvolle und oft dramatisch deutsch-tschechische Geschichte ein. Das Buch, dessen Erstellung und Druck vom Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland gefördert wurde, bietet mehr als eine anschaulich illustrierte und spannend geschriebene Geschichte der Sudetendeutschen. So setzt die Schau in 12. und 13. Jahrhundert an, als böhmische Herzöge und Könige Deutsche aus den benachbarten Regionen ins Land riefen, um das Land wirtschaftlich zu entwickeln. Weiter spannt sie den Bogen über die folgenden Jahrhunderte bis zur Jetztzeit.


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Die Bee Gees waren eine englischsprachige Popgruppe der Brüder Barry, Maurice und Robin Gibb, die 1958 als Kinderband in Australien mit Beatmusik ihre musikalische Karriere begann. Die Familie Gibb kehrte 1966 nach Großbritannien zurück, nachdem die Band einen Vertrag mit Polydor unterschrieben hatte. Danach wurden die Bee Gees weltweit bekannt. Mit dem 1977 erschienenen Soundtrack zu dem Film Saturday Night Fever feierte die Gruppe ihren größten kommerziellen Erfolg. In der „Millennium Edition“ des Guinness-Buchs der Rekorde sind die Bee Gees als „erfolgreichste Familienband der Welt“ verzeichnet.


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Zager and Evans waren ein 1969 und 1970 aktives Folk-Rock-Duo aus Lincoln, Nebraska, bestehend aus den Gitarristen Denny Zager und Rick Evans, das mit In the Year 2525 seinen einzigen weltweiten Hit feiern konnte. Sie waren beide Mitglieder der Band Eccentrics, einem 1961 durch Denny Zager gegründeten Quintett. Nach 1964 formierte er eine neue Band, die DeVilles, die ebenso erfolglos blieb wie die vorangegangene Gruppe. Deshalb entschlossen sich Zager und Evans im Jahre 1968, künftig als Duo aufzutreten. Bei diesen Auftritten präsentierten sie das von Zager im Jahre 1964 in etwa einer halben Stunde komponierte In the Year 2525. Als sie das Publikumsinteresse am Song erkannten, entschlossen sie sich zu einer Plattenaufnahme. Zunächst erschien der Titel 1968 als Single bei Truth Records.


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The Smoke war eine britische Rock-Band, die 1967 mit dem “drogenbeeinflussten” Titel My Friend Jack berühmt wurde, ihren Erfolg aber nie wiederholen konnte. Die Geschichte von The Smoke begann 1965 in Yorkshire, als der Unternehmer und Millionär Alan Brush eine regionale Mod/Beat-Band names The Shots entdeckte, die im Vorprogramm von P. J. Proby auftrat. Brush wollte ins Musikgeschäft einsteigen und verschaffte der damals noch fünfköpfigen Gruppe einen Vertrag mit Columbia Records. Als die Single Keep A Hold Of What You’ve Got im Oktober 1965 floppte, verlor ihr Förderer das Interesse, und der Gitarrist Phil Peacock verließ die Band.


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Chris Andrews ist ein britischer Schlager- und Popsänger, der heute in Selm, einer Stadt bei Dortmund, sowie auf Mallorca wohnt. Der Komponist und Sänger Chris Andrews begann als 13-Jähriger seine Gesangskarriere in England. Anfang der 1960er- Jahre trat er im Hamburger Star-Club zur selben Zeit wie die Beatles auf. Zurück in England gründete er die Band Chris Ravel and the Ravers und nahm dort bei Decca Records seine erste Schallplatte auf.


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The Easybeats waren eine australische Beatband, die mit Friday on My Mind im November 1966 ihren größten Hit hatte. Sie wurden 1964 in Sydney gegründet. Die Bandmitglieder kamen alle aus Familien, die aus Europa eingewandert waren. Sänger Stevie Wright war aus London, Rhythmusgitarrist George Young, der ältere Bruder der AC/DC-Musiker Malcolm und Angus Young, kam aus Glasgow, Harry Vanda (Leadgitarre) kam aus Den Haag, Dick Diamonde (geboren Dingeman van der Sluijs) (Bass) kam aus Hilversum, und Drummer Gordon „Snowy“ Fleet kam aus Liverpool.


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John Fred gründete seine erste Band bereits 1956. Diese Band nannte er John Fred & His Playboys. Die erste Single „Shirley“ erschien 1958 und kam in den US-Charts nur auf Platz 82. Dann wurde aus den Playboys die „Playboy Band“, und die zweite Langspielplatte „Agnes English“ erschien. Daraus ausgekoppelt wurde der Song „Judy in Disguise (With Glasses)“. Diese Platte war als Parodie auf den Beatles-Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ gedacht. Sie verdrängte einen anderen Beatles-Song („Hello, Goodbye“) von der Spitze und wurde ein absoluter Hit und Millionenseller.


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The Monkees war eine US-amerikanische Pop-Rock-Band, die in den 1960er Jahren Mittelpunkt der gleichnamigen Fernsehserie war und außerdem zahlreiche Hitparadenerfolge erzielen konnte. Die Fernsehserie lief vom 12. September 1966 bis zum 9. September 1968 beim Sender NBC. Am 8. September 1965 erschien im Prominenten-Magazin Variety und anderen Zeitschriften eine Anzeige, in der „vier verrückte Jungs zwischen 17 und 21 Jahren“ für eine Fernsehshow gesucht wurden. Diese als Serie geplante Show sollte die Abenteuer einer unbekannten, jungen, langhaarigen und modern gekleideten Beat-Gruppe mit ihren Träumen von Ruhm und Erfolg schildern. Diese Träume sollten Wirklichkeit werden. Aus den 437 Bewerbern wurden Micky Dolenz (Schlagzeug, Gesang), Peter Tork (E-Bass, Gesang), Michael Nesmith (Gitarre, Gesang) und David „Davy“ Jones (Perkussion, Gesang) ausgesucht.


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Canned Heat wurde 1965 in Los Angeles gegründet. Gründungsmitglieder der Band waren Bob „The Bear“ Hite (Gesang) und Alan „Blind Owl“ Wilson (Gitarre, Gesang, Mundharmonika); später gesellten sich Henry „Sunflower“ Vestine (Gitarre, ehemals bei Frank Zappas The Mothers of Invention), Larry „The Mole“ Taylor (E-Bass) und Frank Cook (Schlagzeug) dazu. Zuvor spielten Stuart Brotman, Mike Perlowin, John Fahey, Mark Andes (später bei Spirit und Jo Jo Gunne) und Keith Sawyer im Laufe des ersten Jahres kurzfristig zusammen mit Wilson und Hite in der Band.


Kindheiten in Deutschland und Russland

Zwei Autorinnen, die sich bereits seit vielen Jahren kennen und sich in verschiedenen Organisationen gemeinsam engagieren und miteinander schreiben. Immer wieder spielte und spielt das Thema der Kindheit bei beiden eine wichtige Rolle. Nun haben sie eine Auswahl ihrer Erzählungen über Kindheitstage in einem gemeinsamen Band vereint. Kindheitsverläufe in Systemen, wie sie nicht unterschiedlicher hätten sein können, dort das stalinistische und nachstalinistische Sowjetregime und hier das Nachkriegsdeutschland unter Adenauer. Verliefen Kindheiten dadurch wirklich so unterschiedlich oder gibt es auch Gemeinsamkeiten?


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