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Lilly Becker: Eiszeit mit Boris

Das Model redete offen und ehrlich bei Günter Jauch

Lilly und Boris Becker

Lilly Becker dürfte sich nun erleichtert fühlen. Beim Jahresrückblick „2018! Menschen, Bilder, Emotionen“ redete sie sich ihren Kummer von der Seele. „2018 war die schlimmste Zeit meiner 42 Lebensjahre,“ gestand die Wahl-Londonerin Moderator Günter Jauch. Momentan seien „Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde. Weil der Mann mich so maßlos enttäuscht hat“, so Lilly entwaffnend offen. „Was es so schlimm macht, ist, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiert. Aber ich habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehört es dazu“, hinterfragte sich die dunkelhaarige Schöne kritisch im TV. Dazu gehört sicherlich Mut – vor allem nach dem Skandal um den positiven Drogentest vor ein paar Wochen. Damals erfuhr „Bunte“ aus Londoner Justizkreisen, dass bei Lilly Becker „geringe Mengen Rauschmittel“ in den Haaren gefunden worden seien. Um welche Drogen es sich handelt, wurde nicht bekannt. Den Test habe der Familienrichter beauftragt, der das Umgangsrecht für den Becker-Sohn Amadeus (8) klären soll. Auf Nachfrage der „Gala“ antwortete Lilly, sie habe andere Dinge im Kopf als den Test oder Geschichten über ihre Person. Auch auf Instagram reagiert sie mit deutlichen Worten: „2018 ist fast zu Ende und alles, was ich zu sagen habe, ist: Was zur Hölle war das?“ Doch ihre Offenheit bei Günter Jauch dürfte dem Model einige Sympathiepunkte zurückgebracht haben. Lillys Resümee über das Scheitern ihrer Ehe lautete: „Ich schäme mich dafür, dass wir beide es nicht geschafft haben, das persönlich und privat zu klären. Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht.“ Doch nun sei einzig und allein das Wohl von Amadeus, ihrem gemeinsamen Jungen, wichtig. Seine Zukunft und die anstehende Scheidung von Boris Becker kamen in der Sendung nicht zur Sprache – klar wurde jedoch, dass Eiszeit zwischen dem ehemaligen Ehepaar herrscht. „Wir sehen uns nur, wenn er Amadeus abholt – und das reicht auch.“