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Kunst und Design

Der “Totentanz” im Westerwald

Weithin unbekannt und dennoch ein Kleinod: Die Marien-Wallfahrtskirche St. Johannes Paptist in Bruchhausen, oberhalb des malerischen Weinörtchens Unkel am nördlichen Mittelrhein. Für Pilger und Wallfahrer ist seit 250 Jahren die “weinende Madonna” Ziel ihrer Bitten. Doch der wirkliche Schatz des Gotteshauses von Bruchhausen ist der “Totentanz” – ein wahres Welttheater über die Vergänglicheit mit der einfachen Aussage: “Ob Papst, Kaiser, Richter oder Bettler, am Ende seid ihr alle gleich”.


Kreativ, bunt und immer genussvoll

Ein Abend im Theater, Kunstgenuss im Museum und Spaß auf Festivals: Karlsruhe ist ein ideales Reiseziel für ein Kulturwochenende. Das Veranstaltungsprogramm ist so vielfältig und bunt wie das Leben in der badischen Metropole. Kein Wunder also, dass die Stadt am nördlichen Rande des Schwarzwalds beim Wettbewerb “European Capital of Smart Tourism 2020” in der Kategorie kulturelles Erbe und Kreativität gewonnen hat.


Verborgene Schönheit in der Eifel

Verborgene Schönheiten finden sich oft links und rechts der großen Verkehrsströme. Eine davon ist die kleine Kirche von Kirchsahr in einem idyllischen Seitental der nördlichen Eifel. Der spätgotische Flügelalter aus dem beginnenden 15. Jahrhundert, gefertigt in einer Kölner Malerschule, stellt zweifellos eine Kostarkeit dar. Und dazu kommt – sozusagen als kuriose Rarität – eine so genannte Türkenmadonna. Was sich dahinter verbirgt, enträtselt ein Besuch vor Ort.


Die teuersten Kunstraube aller Zeiten

Diebe haben sind am Montagmorgen in das Grüne Gewölbe im Dresdner Stadtschloss eingebrochen und haben Juwelen von unschätzbarem Wert gestohlen. Trotz ausgeklügelter Sicherheitssysteme gelingt es Kunsträubern immer wieder, in Museen und Privatwohnungen einzudringen. Der bisher teuerste Kunstraub aller Zeiten ereignete sich im Jahr 1911 in Paris, wie die Statista-Grafik zeigt: Damals entwendete der Italiener Vincenzo Peruggia […]


Bunte Bewunderung für Beethoven

Die Stadt Bonn tut sich schwer, Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag im kommenden Jahr gebührend zu begehen. Ganz anders der Galerist Peter Wierny. Er bereitet einen eigenen Beitrag zu Ehren des “größten Sohns der Stadt” vor. Mit einer Sammlung von Werken international berühmter Stars der Pop- und Kreativszene, die ihre ganz persönliche Sicht von dem Komponisten in diversen Formen niedergelegt haben. Die Bilder werden nächstes Jahr ausgestellt und anschließend zugunsten von Kinderhilfswerken vesteigert.


Stadt aus der Retorte

Ägypten bietet den Besuchern heute mehr als seine beeindruckende Geschichte, seine Prachtbauten und Nilkreuzfahrten. Denn unablässig hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Teil des Besucherinteresses auf das Westufer des Roten Meeres verlagert, wo sich der nahezu immerwährende Sonnenschein für sonnenhungrige Europäer besonders gut nutzen lässt. Und dies in einem „Leben wie es sein sollte“? So suggeriert es das Motto von El Gouna, jener Kunststadt aus dem Wüstensand, die sich seit ihrer Gründung vor nunmehr dreißig Jahren zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt hat.


Sonderausstellung Kloster Machern: Kreuzung von Peter Bregulla

Ikonenmalerei und Spielzeuge vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte treffen auf zeitgenössische Kunst – kreuzen den Weg mit abstrakt – expressiver Malerei, Experimentalfilm und Klang an einem dafür scheinbar ungewöhnlichen Ort: Im Ikonen – und Spielzeugmuseum des Kloster Machern.


“Über Folter spricht man nicht.”

Nach offiziellen Berichten sind während der Pinochet-Diktatur ca. 40.000 Personen aus politischen Gründen eingesperrt und gefoltert worden. Über 3200 Menschen wurden durch staatliche Stellen ermordet, 1132 Menschen gelten heute noch als vermisst.
Den Überlebenden und der Erinnerung ist dieses Ausstellungsprojekt gewidmet.


Die Fabergé Eier

Sie sind so viel mehr als nur Symbole von offen zur Schau gestelltem Luxus und klarer Dekadenz. Fabergé Eier sind Gegenstände, die eine gewisse Faszination und Mystik mit sich bringen und außerdem sind sie Beispiele außergewöhnlicher Handwerkskunst. Zwischen 1885 und 1916 stellte Peter Carl Fabergé 50 hoch kreative Eier für die russische Zarenfamilie her.


Prüde Zensoren im Vormarsch?

Aus dem “Kann das weg?” wird offensichtlich zunehmend ein “Muss das nicht weg?”. Zensorische Übergriffe häufen sich in Deutschland, aber auch in Europa, ebenso in den USA. Lauern hier die Vorboten einer immer rigoroseren Meinungsdiktatur? Spurensuche im Spannungsfeld zwischen Artikel 5 unseres Grundgesetzes und selbst ernannten Zensoren. Einblicke mit auch skandalösen Einblicken.