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Kultur und Unterhaltung

Die Seele der Franche-Comté

Es ist das größte Löwenrudel der Welt, größer noch als irgendwo in der afrikanischen Savanne. Mit spitzen steinernen Krallen und gefletschten Zähnen hat es sich im Schatten der Kathedrale von Belfort über die schmucken Häuserfassaden der Altstadt verteilt. Und dies gleich in mehr als hundertfacher Ausfertigung, teils listig verborgen im Mauerwerk oder aber mit offen zur Schau gestelltem Imponiergehabe. Jedes der Tiere dabei beseelt von der Absicht, jedem Eindringling umgehend Einhalt zu gebieten.


So wählen Sie die zu Ihrer Persönlichkeit passenden Casinospiele aus

Ob Sie online oder offline spielen möchten, die große Auswahl an Spielen kann verwirrend sein. Möchten Sie Online-Slots spielen? Möchten Sie Spiele, die einfach nur Spaß machen, die regelmäßige Auszahlungen bieten oder die besten Gewinnchancen haben? Hier sind ein paar Fragen, die Sie sich stellen sollten, damit Sie zu Ihrer Persönlichkeit passende Casinospiele finden.


Mit Beleidigung kontern

Warum erscheint 2019 in Deutschland ein Band, der kürzere Arbeiten des Altmeisters der amerikanischen Independent-Comix-Szene versammelt, die im Original bereits zwischen 1969 und 1991 erschienen sind? Vermutlich liegt das an der bedrohlichen Omnipräsenz eines Donald Trump. Der Band enthält unter anderem eine bitterböse Trump-Geschichte aus den 1980er Jahren, als dieser zum ersten Mal öffentlich mit dem Gedanken spielte, für die Präsidentschaft zu kandidieren.


Reeperbahn-Festival: Millionen vom Steuerzahler

Das Reeperbahn-Festival findet in Hamburg seit 2006 alljährlich über vier Tage im September statt. Nach Eigendarstellung der Veranstalter handelt es sich um „Europas größtes Clubfestival“. Zunächst als reines Musikfestival gestartet zähle es inzwischen zu den wichtigsten Treffpunkten der Musikwirtschaft weltweit. Aus Steuergeldern soll jetzt ein Füllhorn über diese kommerzielle Vier-Tage-Party ausgegossen werden: Über 31 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren.


Tom Schilling: Multi-Talent im Rollstuhl

Tom Schilling ist ein Multi-Talent – er brillierte bereits als junger Adolf Hitler, als Berthold Brecht oder als Maler in „Werk ohne Autor“. Aktuell ist der Schauspieler mit „Die Goldfische“ im Kino, dem Debütfilm von Regisseur Alireza Golafshan. Dort spielt Schilling einen Banker, der nach einem Auto-Unfall im Rollstuhl sitzt.


“Eva schläft”

»Nur einmal in ihrem Leben konnte sich meine Mutter Gerda der Liebe eines Mannes gewiss sein, und ich der eines Vaters. All die anderen kamen und gingen wie ein Wolkenbruch im Sommer.«


Of Fathers and Sons

Der Dokumentarfilmer Talal Derki und sein Kameramann Kahtan Hasson begleiten den Alltag von Clan-Chef Abu Osama und seiner Familie über einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren im salafistischen Nordwesten Syriens. Osama erzieht seine beiden Söhne, die er nach dem Gründer der Terrorgruppe Al-Quaida und dessen Stellvertreter benannt hat, Ayman (12) und Osama (13), sowie deren zehn Geschwister streng islamistisch.


Trautmann

Es ist eine dieser Helden-Geschichten, die sich so filmreif erzählen lässt, dass es beinahe grotesk wirkt: Ein deutscher Wehrmachtssoldat gerät nach Ende des Zweiten Weltkriegs in britische Kriegsgefangenschaft, entpuppt sich im Lager als Torwart-Talent, wird vom Erstligisten Manchester City verpflichtet und verhilft dem Klub unter Einsatz seines Lebens zum Pokalsieg.


Das Leben kostet viel Zeit

Der Autor Jens Sparschuh kann eine ganze Reihe Veröffentlichungen vorweisen. Diesmal hat er sich als Schauplatz eine Seniorenresidenz am Stadtrand von Berlin ausgesucht. Im Auftrag eines Kleinunternehmens für Auftragsbiografien und Firmengeschichten geht hier täglich der ehemalige Journalist Titus Brose unter den Bewohnern und deren Kindern auf Kundenfang.


Zurück zu den Wurzeln

„Very British“ geht es zu in Perth. Die Hauptstadt Westaustraliens wartet in ihrem zentralen „London Court“ auf mit einer Architektur, die unmittelbar hinein führt in das Elisabethanische Zeitalter und somit zu den direkten Wurzeln der neuzeitlichen englischen Geschichte. Hier eine repräsentative Shakespeare-Darstellung, dort eine ernst dreinblickende Elizabeth I. und – nicht zu übersehen – die stattliche Figur König Heinrichs VIII. als Hintergrundfolie für ein belebtes Straßencafé.