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Keine Randerscheinung mehr? Wie Videospiele sich in der Alltagskultur etabliert haben

Die Videospielbranche stellt einen immer größer werdenden Markt dar und ist häufig das Thema gesellschaftlicher Diskussionen. Doch was hat es mit dem virtuellen Spielen auf sich und wie beliebt sind sie tatsächlich?

Die Videospielbranche stellt einen immer größer werdenden Markt dar ©Unsplash

Lange Zeit hatten Videospiele den Ruf, Hobbies von Nerds zu sein, die chips-essend hinter den PCs und Konsolen sitzen. Dieses Klischee mag sich auch Anfang der 2000er noch bewahrheitet haben, doch hat es sich seither stark verändert. Im Jahr 2017 waren es in Deutschland 28,3 Millionen Menschen, die regelmäßig Videospiele gespielt hatten und insgesamt 34,1 Millionen Gelegenheitsspieler, was knapp jeden zweiten Deutschen zum Gamer machte. Diese Zahlen zeigen eindeutig, dass Videospiele keine Randerscheinung mehr sind, sondern sich als festen Bestandteil in der deutschen Alltagskultur etabliert haben. Interessant dabei ist auch, dass das durchschnittliche Alter von Spielern dabei weitaus älter ist als man vorher gedacht hätte. Wie man auf https://oiger.de/2017/06/07/immer-mehr-aeltere-zocken-computerspiele nachlesen kann, lag das Alter des Durchschnittsspielers 2017 schon bei 35,5 Jahren. Seit 2011 konnte man dabei feststellen, dass diese Zahl immer weiter ansteigt, was besonders dem steigenden Spielinteresse von Menschen über 55 Jahren zugesprochen wird. 

Das Internet hat das Spielen grundlegend vereinfacht ©pixabay.com

Doch natürlich stellt sich die Frage, wie Videospiele überhaupt erst so stark zu einem Massenphänomen werden konnten. Der Aufstieg ist dabei sicherlich besonders dem Internet zu verdanken. Davor musste man sich erst in Spielemagazinen über die diversen Titel informieren und konnte dann eine Spiele-DVD bestellen oder im Geschäft kaufen. Im weltweiten Netz hingegen gibt es per Klick alle notwendigen Informationen und man findet eine schier endlose Auswahl an allen möglichen Titeln. Besonders beliebt sind dabei Gelegenheitsspiele, die man direkt im Browser spielen kann. So findet man genau solche Titel beispielsweise auf https://casino.betfair.com/de-de/k/slots in Form von verschiedenen Slots. Allerdings sind auch downloadbare Titel beliebt. Diverse Spieleplattformen bieten die Möglichkeit, digitale Kopien von großen Titeln zu erwerben, die man nach einem Download sofort spielen kann und somit nicht erst den Versand abwarten muss. Neben dem Marktführer Steam gibt es dabei ebenfalls andere lohnende Alternativen, wie beispielsweise https://www.gog.com, wo man einen besonderen Fokus auf Kundenfreundlichkeit gesetzt hatte. Generell findet man bei vielen Anbietern, Plattformen und Spieleseiten häufig ebenfalls Testberichte von anderen Spielern und kann somit einschätzen, ob sich ein gewisses Spiel überhaupt erst für einen lohnen würde. 

Das Internet hat das Spielen damit grundlegend vereinfacht. Doch der Aufstieg der Videospiele ist ebenfalls den Smartphones zu verdanken. Der Appmarkt wächst ständig und erlaubt Menschen, sich während einer Bahnreise oder in der Arbeitspause abzulenken und die Zeit zu füllen. Wie man auf https://www.game.de/blog/2018/07/17 nachlesen kann, hatte das Handy im Jahr 2018 erstmalig den PC als beliebteste Spieleplattform abgelöst. Das Potenzial mobiler Spiele ist also enorm, auch wenn man nicht davon ausgehen kann, dass Computer in Ungnade gefallen sind. Ganz im Gegenteil stellen diese einen wichtigen Anker der Videospielbranche dar. Dies ist hauptsächlich der E-Sport-Szene zu verdanken. Einst war der E-Sport genau wie die Videospiele selber eine Randerscheinung, doch immer mehr Menschen verfolgen Computerspielturniere online, ohne dabei häufig diese Spiele selber zu spielen. Ob der E-Sport jedoch eines Tages mit traditionellen Sportarten wie dem Fußball konkurrieren kann, steht in den Sternen. Fakt ist jedoch, dass Videospiele gesellschaftlich aus der Nische in den Mainstream gekommen sind.

Sepp Spiegl