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Til Schweiger: Blutjunge Freundin?

Der Schauspieler wurde in weiblicher Begleitung gesichtet

Nach der Trennung von Ehefrau Dana wurde Til Schweiger mit keiner Frau mehr glücklich. Foto: highgloss.de

Da staunten die Gäste des Box-Events in Hamburg nicht schlecht: In der Menge saß Til Schweiger und neben sich hatte der Mime eine blonde Unbekannte. Wer seine weibliche Begleitung ist, verriet der Schauspieler leider nicht. „Es ist noch ganz frisch. Mehr möchte ich noch nicht dazu sagen“, so der 56-Jährige zur „Bild“. Die beiden hätten sich „gerade erst kennengelernt“, wird der „Keinohrhasen“-Star weiter zitiert. Im Februar 2019 hatte Schweiger seine Trennung von Francesca Dutton bekannt gegeben. Seitdem sah man den Frauenschwarm nur noch solo. Von seiner Ex-Ehefrau Dana Schweiger ist der Regisseur übrigens schon seit 2014 geschieden. Gemeinsam haben sie vier Kinder: Valentin (24), Luna (23), Lilli (21) und Emma (17). Zwar zeigte sich Schweiger immer mal wieder mit hübschen Frauen, gehalten haben die Beziehungen aber nie lange. Doch wer ist die Neue? Laut der „Bild“ solle es um eine 25-jährige Grundschullehrerin namens Sandra handeln. Kaum älter als Schweigers Töchter! Erst vor zwei Monaten sprach Schweigers Ex-Frau Dana im Interview mit „Gala“ darüber, dass sie nicht alle Ex-Freundinnen ihres Ex-Mannes mochte. „Viele seiner anderen Freundinnen haben mich genervt – nicht, weil ich eifersüchtig war. Diese Art von Gefühlen hatte ich relativ früh nach unserer Trennung nicht mehr. Sondern weil sie versucht haben, einen Keil zwischen ihn und seine Familie zu treiben.“ Lediglich Francesca Dutton, mit der Til 2018 einige Monate liiert war, fiel bei Dana nicht in Ungnade. Letztendlich würde sie sich aber freuen, „wenn auch Til jemanden fände, der zu ihm passt und wenn er glücklich wird.“ Wie wird Dana wohl auf die junge Sandra reagieren? Im Moment plagen Schweiger jedoch andere Sorgen. Seine hübschen Mädels bringen den einen oder anderen Freund nachhause. „Als meine Töchter noch klein waren, habe ich mich öfter mal gefragt: ,Was mache ich denn nur, wenn eine mal mit einem Typen nach Hause kommt, bei dem ich sofort spüre, dass das der letzte Vollidiot ist.’ Das kannst du deiner Tochter dann ja auch nicht sagen. Außerdem erreichst du damit ja nur das Gegenteil“, erinnerte sich der Vollblutpapa gegenüber der „Bild“. „Ich habe mir dann einfach gesagt: ,Ich vertraue darauf, dass meine Töchter einen guten Geschmack bei Männern haben.’ Und meistens war es ja auch so“, erklärte Schweiger.