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Film und Fernsehen

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„Auf amol is alles anders, auf amol is alles still. Auf amol kann kaoner mehr tuan, tuan was er will. Die Zeit heilt alle Wunden, und auch diesmal wird’s so sein, und derweil, bleiben wir – daheim“, singt Stefan Wilhelm


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The Easybeats wurden 1964 in Sydney gegründet. Die Bandmitglieder kamen alle aus Familien, die aus Europa eingewandert waren. Sänger Stevie Wright war aus London, Rhythmusgitarrist George Young, der ältere Bruder der AC/DC-Musiker Malcolm und Angus Young,
kam aus Glasgow, Harry Vanda (Leadgitarre) kam aus Den Haag, Dick Diamonde (geborene Dingeman van der Sluijs) (Bass) kam aus Hilversum, und Drummer Gordon „Snowy“ Fleet kam aus Liverpool.


Der Fall Richard Jewell

Das fesselnde Drama von Clint Eastwood erzählt die wahre Geschichte des Wachmanns Richard Jewell, der 1996 nach der Verhinderung eines Terrorakts zunächst als Held gefeiert und dann von Medien und Justiz als Verdächtiger gejagt wurde.


Angelina Heger: Läuten bald die Hochzeitsglocken?

Hach wie schön: Traumpaar Angelina Heger und Ex-„Bachelor“ Sebastian Pannek legen derzeit die Latte für Promi-Romantik ziemlich hoch. Im letzten Sommer bekannten sich die Beiden öffentlich zu ihrer Liebe und schon Anfang Dezember überraschten sie ihre Fans mit süßen Neuigkeiten. Wie niedlich: Die 28-Jährige erwartet ein „Bachelor“-Baby!


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Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce – drei Namen, die das Herz des Fans höher schlagen lassen. Als sie ihre Zusammenarbeit ankündigen, entsteht der Begriff der Supergroup, einer Band, in der die angesagtesten Künstler des Moments gemeinsam
spielen. Der Impuls stammt vom Schlagzeuger Baker, der sich in der Graham Bond Organisation einen Namen gemacht hat. Am Rande eines Konzerts spricht er Clapton an, der nach seinem Ausstieg bei den Yardbirds in der Begleitband John Mayalls gastiert. Clapton bringt den Bassisten Bruce ins Spiel.


Die perfekte Kandidatin

Die Ärztin Maryam will die Klinik verlassen und sich in Dubai in einem größeren Krankenhaus bewerben. Ständig stößt sie dabei an Grenzen, die Frauen von einer weiteren Emanzipation abhalten. Es kommt zu einer Verwechselung. Die Ärztin wird Kandidatin für eine Gemeinderatswahl. Mit ihrer subtilen, unaufgeregten Erzählweise zeigt die Regisseurin Haifad Al-Mansour erneut, dass sie eine talentierte Filmemacherin ist. Sehenswert!


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Joe South (* 28. Februar 1940 als Joseph Alfred Souter in Atlanta, Georgia; † 5. September 2012 in Buford, Georgia[1]) war ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter, der mehrfach Grammys gewann. Der Singer / Songwriter Joe South begann seine Karriere als Country-Musiker, trat 1957 bei einem Radiosender in Atlanta auf und trat Pete Drakes Band bei. Im folgenden Jahr nahm er eine neue Single auf: “The Purple People Eater Meets the Witch” Doctor “und wurde Session-Musiker in Nashville und bei Muscle Shoals. South erschien auf Platten von Marty Robbins, Eddy Arnold, Aretha Franklin, Wilson Pickett, Bob Dylan (Blond auf Blond) und Simon & Garfunkel (“The Sounds of Silence”).


Für Sama

„Für Sama“ ist ein intimer, persönlicher und zutiefst ergreifender Film während des syrischen Bürgerkriegs aus der Sicht einer jungen Frau und Mutter. Als Waad Al-Kateab und ihr Mann Hamza mit ihrer kleinen Tochter Sama die Stadt Aleppo in Syrien verlassen, liegen hinter ihnen fünf Jahre, in denen sie mit ansehen mussten, wie ihre Heimat von syrischen Truppen besetzt wurde, wie Menschen verfolgt und getötet werden. Fünf Jahre, in denen Hamza unter den schwierigsten Umständen versucht, als Arzt fast im Alleingang ein Krankenhaus am Leben zu erhalten.


Patrick Fichte: Herber Schlag

Was Patrick Fichte in den letzten Wochen durchmachen musste, könnte aus einem seiner „Rosamunde Pilcher“-Drehbücher stammen. Der Schauspieler, der aktuell auf dem „Traumschiff“ zu sehen ist und auch durch „Rote Rosen“ bekannt wurde, gestand im Interview mit „Bunte“: „Susanna, die Liebe meines Lebens, hat mich verlassen. Von heute auf morgen. Ich weiß bis heute nicht, warum. Dabei hatten wir doch so viele schöne Pläne und wollten im Süden gemeinsam alt werden.


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Ram Jam war eine US-amerikanische Hard-Rock-Band, die im Jahre 1977 um den Gitarristen William „Bill“ Bartlett gegründet wurde und maßgeblich von den Produzenten Jerry Kasenetz und Jeff Katz mitgeprägt wurde. Mit einer Coverversion des Folksongs
Black Betty, der erstmals von Bartletts vorheriger Band Starstruck eingespielt wurde, gelang Ram Jam ein weltweiter Hit. Es blieb allerdings der einzige nennenswerte Erfolg der Band. Nach nur zwei Studioalben löste sich Ram Jam 1979 auf.