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Film und Fernsehen

Iris Berben: Drehen statt Feiern

Kaum zu glauben: Iris Berben wurde am 12. August dieses Jahres 70 Jahre alt. Doch auf die Frage vonseiten der Presse, wie sie ihren Geburtstag feiert, sagt Iris Berben: „Gar nicht. Ich drehe. So gern wie ich feiern würde, geht es ja dieses Jahr nicht. Aber Champagner kann ich auch alleine trinken.“ Tatsächlich stand die Schauspielerin an ihrem Ehrentag in Köln mit Adele Neuhauser und Heiner Lauterbach für eine Serie des Streamingdiensts „TVNOW“ (RTL) vor der Kamera.


Wege des Lebens…

…eine filmische Herausforderung und ein anspruchsvolles Kinoerlebnis. Gefangen in seiner immer stärker werdenden Demenz, sinniert der Schriftsteller Leo über die Wege in seinem Leben nach, die er nicht gegangen ist. Während seine Tochter Molly verzweifelt versucht, die fragile Bindung zu ihm aufrecht zu halten. Intensives und ruhig erzähltes Drama von Sally Potter, in dessen Zentrum die philosophische Frage steht, was mehr nachhallt: das gelebte oder das nicht gelebte Leben?


Kokon

„Kokon“ von Leonie Krippendorff erzählt die Geschichte der 14-jährigen Nora, die sich in einem heißen Sommer in Berlin das erste Mal richtig verliebt. Und während des langsamen Erwachsenwerdens auch sich selbst besser kennenlernt.


Max und die wilde 7

Die Verfilmung des ersten Bandes der gleichnamigen Kinderbuchreihe erzählt vom neunjährigen Max, der mit seiner Mutter in einem Altersheim auf einer Burg wohnt. Als den Bewohnern immer wieder Wertgegenstände gestohlen werden, macht sich Max, unterstützt von der „Wilden 7“ auf, den Dieb zu fassen. Mit witzigen Einfällen, großartigen Darsteller*innen und einer als Identifikationsfigur überzeugenden Hauptfigur ist „Max und die Wilde 7“ etwas für kleine Kinofans – und ihren erwachsenen Begleitern.


Der letzte Mieter

Gregor Erlers packender Thriller erzählt die Geschichte von Tobias, der verzweifelt gegen ein großes Maklerbüro kämpft, welches das Mietshaus, in dem sein Vater wohnt, zu Luxuswohnungen umbauen will. Als sein Vater sich weigert, auszuziehen, eskaliert die Situation.


Lilly Krug: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Lilly Krug hat gute Chancen es im Filmbusiness weit zu bringen. Die schöne 19-Jährige ist die Tochter einer der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands und ihrer Mutter Veronica Ferres wie aus dem Gesicht geschnitten. Lillys Vater, Ferres’ Ex-Ehemann Martin Krug ist Filmproduzent und der Stief-Papa Carsten Maschmeyer Milliardär und TV-Star bei „Die Höhle der Löwen“. Doch die Newcomerin verlässt sich nicht auf ihre berühmte Familie, sondern auf ihr Talent und ihr Durchsetzungsvermögen.


Berlin Alexanderplatz

Die Neuverfilmung von Alfred Döblins literarischem Klassiker erzählt die Geschichte des jungen Geflüchteten Francis, der nach Berlin kommt, um dort ein neues Leben in Würde zu beginnen. Als er sich aber mit dem Kriminellen Reinhold einlässt, gerät er schnell in einen Strudel aus Verbrechen und Gewalt.


Jennifer Aniston: Eindringliche Corona-Warnung

Jennifer Aniston sorgte mit einem dramatischen Bild aus dem Krankenhaus für eine Schockwelle. Zu dem von ihr geposteten Foto, auf dem ein Mann in einem Intensivbett an Schläuche angeschlossen, offensichtlich bewusstlos liegt, schrieb die Ex von Brad Pitt: „Das ist unser Freund Kevin. Er hatte keine Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Probleme. Das ist Covid. Es ist echt!


Into the Beat – Dein Herz tanzt

Ein mitreißender Tanzfilm voller Drive und Gefühl aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“.
Er erzählt von der jungen Ballettänzerin Katya, die sich gegen den Wunsch ihres Vaters für Streetdance begeistert.


Barbara Meier: „Mini-Me“ in Produktion

Seit ihrer Teilnahme an der zweiten Staffel „Germany’s Next Topmodel“ 2007 – aus der sie als Siegerin hervor ging – hat Barbara Meier eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Anfangs noch schüchterne Mathematikstudentin aus Bayern, ist sie inzwischen von hochkarätigen Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Erstaunlich: Nie hätte die hübsche Rothaarige erwartet, die Titelseiten von hochkarätigen Magazinen wie „Vogue“, „Marie Claire“ oder „Grazia“ zu zieren.