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Film und Fernsehen

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Donovan ist ein britischer Singer-Songwriter, Gitarrist und Komponist. Zu seinen bekanntesten Songs gehören Catch the Wind, Universal Soldier, Colours (alle 1965), Sunshine Superman, Season of the Witch (1966), Mellow Yellow (1967), Jennifer Juniper, Hurdy Gurdy Man und Atlantis (alle 1968). Er hatte seinen ersten Auftritt 1964 in der Fernsehshow Ready Steady Go, ohne eine Platte veröffentlicht zu haben. Seinen ersten Hit landete er 1965 mit der Folk-Ballade Catch the Wind, die Single erreichte den dritten Platz in den britischen Singlecharts.


Der verlorene Sohn

Der Film erzählt die ergreifende Geschichte eines jungen Mannes, dem seine Homosexualität durch vermeintlich christliche Maßnahmen ausgetrieben werden soll. Noch immer gibt es diese Behandlungsmethode in fundamentalen christlichen Kirchen in Amerika. Sie nennen es „Conversion Therapy“. Es ist nichts weiter als Gehirnwäsche oder schlicht: Psychische Gewalt.


Mario Adorf: Abschieds-Tournee durch deutsche Städte

Als brutaler Massenmörder im Film „Nachts, wenn der Teufel kam“ hatte Mario Adorf seinen Durchbruch als Filmschauspieler. Fans können den Star am 5. Mai ab 14 Uhr in Schloss Waldeck sehen. Dort wird der 88-Jährige gemeinsam mit Autor Tim Pröse über sein Leben sprechen und aus seinem Buch „Zugabe“ lesen.


Vice – Der zweite Mann

Den Zuschauer erwartet eine bitterböse Polit-Satire. Für einen Teil des Publikums ist Weißglut inbegriffen. Der Film spaltet. Niemals aber nur stur durch die Mitte. Er trifft in seiner oft ätzenden Übertreibung liberale wie auch konservative Seelen.


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The Marbles waren ein britisches Rockduo, das von 1968 bis 1969 Bestand hatte. Graham Bonnet und Trevor Gordon waren Cousins. Sie wurden in Skegness, Lincolnshire, UK geboren. Während Bonnet in Großbritannien blieb, wuchs Trevor Gordon in Australien auf. 1968 unterschrieben sie unter dem Namen „The Marbles“ einen Vertrag beim australischen Musik- und Filmproduzenten Robert Stigwood. 1969 trennten sich die Marbles bereits wieder.


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Showaddywaddy ist eine britische Rockgruppe aus Leicester. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Rock-’n’-Roll-Revival-Bands und konnte ihre größten Erfolge in Großbritannien zwischen 1974 und 1982 feiern, als sie insgesamt 23 Singles in den Charts unter den Top 40 platzieren konnte, darunter insgesamt zehn Top-10-Hits. In dieser Zeit hatten die Musiker auch gut ein Dutzend Hit-Singles in den deutschen Charts.


Dream Away (2018)

»Dreamaway« ist dabei auch ein Film über einen Ort, der wie die meisten Touristenzentren eine bizarre Mischung aus folkloristischer Kulisse und Leben ist. Hier treffen Kamele auf riesige Dinosaurierfiguren, kostümierte Partygäste stalken durch echten Wüstensand. Den kulturellen Zusammenprall zwischen arabischer und westlicher Welt zeigen Johanna Domke und Marouan Omara in ihrem Film.


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The Moody Blues sind eine britische Rockband. Sie gelten als maßgebliche Wegbereiter des Symphonic Rock, werden aber auch anderen Sub-Genres wie Art Rock oder dem nicht gitarrenorientierten Lush Pop zugeordnet. Unter den noch aktiven Bands der so genannten British Invasion sind die Moody Blues nach den Rolling Stones und The Who die dauerhaft erfolgreichsten, vor allem in den USA, wo sie nach wie vor jedes Jahr touren. Selbst bezeichnen sie sich gern als Schnittmenge diverser Stile und Fan-Projektionen; dennoch sei „That Sound“ unverwechselbar. Bis heute haben die Moody Blues nach eigenen Angaben mehr als 70 Millionen Alben weltweit verkauft.


The Mule

Earl Stone (Clint Eastwood) ist ein Veteran des Zweiten Weltkriegs und nach seiner militärischen Karriere zu einem anerkannten Gartenbauexperten aufgestiegen. Doch er ist hoch verschuldet, was den über 80 Jahren alten Earl dazu verleitet, für ein mexikanisches Kartell Kokain über die Grenze zu schmuggeln. Weil er als betagter Mann für die Grenzpolizisten ein harmloser alter Mann zu sein scheint, leistet Earl als Schmuggler sehr gute Arbeit, sogar so gut, dass seine zu transportierende Fracht immer wertvoller wird.


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Chris Farlowe begann seine musikalische Karriere neben seinem Studium in London bei der John Henry Skiffle Group; ab 1962 leitete er die Gruppe Thunderbirds. Mitte der 1960er Jahre nahm er eine Reihe von Singles für Immediate Records auf, auf denen er Soul-Klassiker, aber auch Rolling Stones-Titel coverte. Seine Version von Out of Time wurde sehr populär und erreichte den ersten Platz der britischen Single-Charts. Mick Jagger produzierte diese 2 Minuten kürzere Version für Farlowe im April 1966 und sang auch selbst im Chor mit. Auf dieser Aufnahme sind außerdem Jimmy Page und Albert Lee an der Gitarre zu hören.