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Film und Fernsehen

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Steve Harley & Cockney Rebel waren eine britische Glam-Rock-Band. Ihre größten Erfolge hatten sie in den 1970er Jahren unter anderem mit dem Nummer-eins-Hit Make Me Smile (Come Up and See Me). Der Sänger und Songwriter Steve Harley war der Kopf der Band, die verschiedene Besetzungen hatte, und außerdem als Solointerpret tätig. Die Band nannte sich in der ersten Besetzung ab 1973 lediglich Cockney Rebel, weitere Mitglieder der ersten Stunde waren neben Steve Harley Jean-Paul Crocker, Paul Avron Jeffries, Milton Reame-James und Stuart Elliott.


Bombshell – Das Ende des Schweigens

Auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama über die amerikanische Journalistin Megyn Kelly (Charlize Theron), die Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman) und die neu hinzugekommene News-Produzentin Kayla Pospisil (Margot Robbie), die allesamt bei Fox News unter Leitung des Gründers Roger Ailes (John Lithgow) arbeiten. Jener nutzt seine Machtposition rigoros aus. Als Carlson ihn wegen jahrelanger sexueller Nötigung zur Rechenschaft ziehen will, melden sich immer mehr Frauen, die unter dem schamlosen Fehlverhalten des Fox-Gründers gelitten haben.


Sylvester Stallone: Comic statt Film

Immer, wenn in Hollywood der Oscar-Wahn grassiert, fürchten sich die Stars und Sternchen vor dem „Anti-Oscar“, der goldenen Himbeere. Dieser Preis ehrt die schlechtesten Leistungen des Jahres und wird immer kurz zuvor oder gleichzeitig mit den Oscars vergeben. Dieses Jahr ist es allerdings anders: Da bei den „Razzie Awards“, der Verleihung der „Goldenen Himbeere 2020“ eine Änderung ins Haus steht und die Show das erste Mal groß im US-TV übertragen wird, fand der sogenannte Anti-Oscar nicht vor den eigentlichen Oscars statt.


In Search…

„In Search…“ erzählt die persönliche und berührende Geschichte der Regisseurin Beryl Magoko, die als Mädchen in Kenia genitalverstümmelt wurde. Nun, als erwachsene Frau, erfährt sie von einer Operationsmethode, die den Frauen das zurück geben kann, was ihnen genommen wurde.


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Die Les Humphries Singers waren eine Gesangsgruppe, die 1969 von dem damals in Hamburg lebenden Engländer Les Humphries gegründet wurde. Sie fiel durch die große Zahl ihrer Sänger verschiedener ethnischer Herkunft auf, die etwas vom Flair der Hippiebewegung und des damals populären Gospel nach dem Vorbild der Edwin Hawkins Singers in die Popmusik einbrachten. Ihren ersten großen Hitparadenerfolg hatten die Les Humphries Singers 1970 in den Niederlanden mit dem Gospelschlager To My Father’s House, der dort 6 Wochen lang auf dem ersten Platz stand. Vor allem im deutschsprachigen Raum erzielte die Gruppe zahlreiche weitere Single-Hits. Zu den erfolgreichsten und bekanntesten Titeln zählen (We’ll Fly You to the) Promised Land, We Are Goin’ Down Jordan, Old Man Moses, Mexico, Mama Loo und Kansas City.


Sky du Mont: Bald in Bitburg

Einst ein großer Frauenschwarm und gefeierter Star, fühlt sich Sky du Mont derzeit einfach nur einsam und alleine. Vor vier Jahren verließ ihn seine 28 Jahre jüngere Ehefrau Mirja nach 16 Jahren Ehe. Seither ist der 72-Jährige Single. „Ich habe ja alle zwei Wochen die Kinder bei mir, was ich sehr genieße. Wenn sie dann zu ihrer Mutter gehen, wird es sehr leer in meiner Wohnung. Daran muss ich mich gewöhnen. Das dauert eine Woche, dann fange ich wieder an einzukaufen“, sagte er in der NDR-Sendung „DAS!“.


Die Tricks und Kniffe der Filmprofis

Wer große Blockbuster und bekannte TV-Events schaut, ahnt oft nicht, wie viele Experten während der Entstehung beteiligt sind. Auf dem 300.000 Quadratmeter großen Mediencampus im Münchner Süden arbeiten bei jedem Filmprojekt zahlreiche Gewerke Hand in Hand. Neben den bekanntesten Filmberufen wie Regisseur und Schauspieler sind hoch spezialisierte Handwerker für den unverwechselbaren Look von Filmen verantwortlich.


Abgehoben

Tom Buhrow ist Fernsehjournalist. Genauer: er ist der Intendant des Westdeutschen Rundfunk (WDR). Das ist, nach der britischen BBC, die zweitgrößte öffentliche Rundfunk-/ Fernsehanstalt Europas. Der WDR gehört zur ARD, der „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“. Oder einfach „Das Erste“. Das wiederum ist einsame Spitze in Europa. Jedenfalls was Größe und Geldhunger angeht. Und was Letzteres angeht, macht Intendant Buhrow schon mal ordentlich Stimmung: Es soll mal wieder etwas mehr sein.


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Barclay James Harvest kommt 1966 zustande, als Les Holroyd und Mel Pritchard, Mitglieder einer Combo namens Heart And Soul And The Wickeds, auf John Lees und Stuart “Woolly” Wolstenholme treffen, die bei den Sorcerers spielen. Sie alle stammen aus Oldham im Nordwesten Englands und musizieren zunächst unter dem Namen The Blues Keepers. Wolstenholmes Interesse für klassische Musik führt zur Anschaffung eines Mellotrons, mit dem es möglich ist, orchestrale Klänge nachzubilden. Barclay James Harvests Musik ist ungewöhnlich wie das Instrument, doch ihre erste Single “Early Morning” macht 1968 den DJ John Peel auf sie aufmerksam. Sie erhalten einen Plattenvertrag bei einem neu gegründeten Unterlabel von EMI, das den treffenden Namen Harvest trägt.


Drei Söhne

Im Mittelpunkt dieses dokumentarisch-schöngeistigen Films stehen drei Söhne, deren Eltern für die Kunst gelebt und die im KZ Ausschwitz gelitten haben. Vor 75 Jahren ist das Konzentrationslager von Alliierten befreit worden. Die Nachwirkungen bei den Opfern und ihren Nachkommen dauern bis heute an. In sehr subtiler Art hat die Filmemacherin Birgit-Karin Weber das schwere Schicksal der Überlebenden und die Bürde der nachfolgenden Generation miteinander verbunden. Ein besonders wertvoller Film.