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Film und Fernsehen

“Ich war noch niemals in New York”

Wer kennt sie nicht, die Ohrwürmer von Udo Jürgens. „Ich war noch niemals in New York“ gehört dazu. Und wer die Vergangenheit nochmals melodisch aufputzen will, ist mit diesem Kino-Besuch gut beraten. Das Film-Musical trägt das Prädikat „besonders wertvoll“. Na dann rein in die schwungvollen Szenen auf dem Kreuzfahrtschiff…


Veronica Ferres: Nachwuchs für Paparazzi freigegeben

Wer hätte das gedacht? Veronica Ferres war vor einigen Jahren dem Tod geweiht! Wie die Schauspielerin dem Magazin „Bunte“ erzählte, erkrankte sie schwer an einer Hirnhautentzündung. Sie fiel sogar ins Koma. Es sei nicht sicher gewesen, dass sie überlebe, sagte die 53-Jährige dem Magazin.


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Jesus oder das neue Testament haben Dan McCafferty (Gesang), Manny Charlton (Gitarre), Pete Agnew (Bass) und Darrell Sweet (Schlagzeug)nicht im Sinn, als sie Nazareth im schottischen Dunfermline gründen. Gemessen an ihrem ürsprünglichen
Namen The Shadettes klingt die Wahl jedoch plausibel. Sie treten zwei Jahre lang in schottischen Kneipen und Clubs auf, bevor sie 1970 nach London ziehen. Melodischer Hardrock ist gefragt, sie erhalten einen Plattenvertrag. Nach den Alben “Nazareth” (1971) und “Excercise (1972) gelingt ihnen 1973 mit “Razamanaz” schließlich der Durchbruch.


“JOKER”

Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur.


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The Guess Who ist eine kanadische Rockband aus Winnipeg, Manitoba, die um 1970 erfolgreich war. Mit dem Hit American Woman erreichte sie als erste kanadische Gruppe 1970 die Spitzenposition der US-Charts. Ursprünglich hieß die 1958 von Chad Allan in Winnipeg gegründete Gruppe „Chad Allan & the Expressions“. Mit dem rätselhaften Namen „Guess Who?“ (dt. Rate wer?) versuchte die Plattenfirma 1965, überregionale Aufmerksamkeit zu erregen, was auch gelang.


Deutschstunde

Antisemitismus, Rassismus und vierlerlei (Un-)Arten von Diskriminierung sind derzeit immer häufiger zu beobachten. Und in enger Parallelität wächst eine noch amorph-dunkle Sehnsucht nach autoritären Systemen. Ein Leben in der NS-Diktatur brachte Siegfried Lenz mit dem Roman „Deutschstunde“ 1968 heraus. Pünktlich zum Tag der Einheit ist nun, 50 Jahre später, der Film „Deutschstunde“ gestartet. Ein Drama in viel kaltem Grau.


Claudia Norberg: Die Wendler-Ex sucht neue Liebe

Auf der Premiere von „Mama Mia!“ im Berliner „Theater des Westens“ lief ein illustres Paar über den roten Teppich: Die Wendler-Ex Claudia Norberg strahlte an der Seite von Chris Töpperwien. Doch keine Angst: Die Blondine hat dem Curry-Wurst-König nicht etwa seine neue Freundin Daria ausgespannt. Claudia und Chris sind nur gute Bekannte.


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An Gary Moore scheiden sich die Geister. Die einen halten ihn für einen energischen Rocker, der fälschlicherweise den Blues entdeckt hat, andere mögen gerade seine ruhigeren Phasen und können mit seinen bekannten Hardrock-Stücken wenig anfangen. Fest steht: Moore ist einer der besten Gitarristen, die Irland hervorgebracht hat.


Gelobt sei Gott

Sexuelle Übergriffe gegenüber Minderjährigen im Einflussbereich der katholischen Kirche bleiben nach wie vor in den Schlagzeilen. Dies ist auch in Frankreich so. Vor realen und erschütternden Vorfällen im Hintergrund greift „Gelobt sei Gott“ mitten hinein in ein unfassbares Drama.


Smudo: Je oller, je doller

Keine Frage „Die Fantastischen Vier“ haben in Deutschland den „Hip Hop“ salonfähig gemacht. Mit ihrem ersten großen Hit „Die Da“ fing alles an. Seither rocken Smudo (51), Thomas D (50), And.Ypsilon (51) und Michi Beck (51) die Bühnen. Unglaublich, aktuell feiern die Hip Hopper aus Stuttgart ihr 30-jähriges und bekommen zum Jubiläum einen eigenen Film: Der Dokumentar-Streifen „Wer 4 sind – Die Fantastischen Vier“ läuft seit 15. September in ausgewählten Kinos.