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Frank Zander: Neue Songs vom „Urgestein”

Der Stimmungssänger feierte Release-Party im Imbiss

Der Entertainer Frank Zander gibt einen Vorgeschmack auf sein neues Album „Urgestein“. © highgloss.de

Frank Zander-Fans aufgepasst: Mit 77 Jahren feierte der Stimmungs-Sänger nun die Veröffentlichung seiner brandneuen Single „Tanze Eileen“. Zur Release-Party lud der Entertainer in den Imbiss „Zum Würfel II“ in Berlin ein. Doch nicht zufällig, denn das Etablissement hat der Kultmusiker gemeinsam mit seinem Freund und Gastronomen Olaf Schenk im vergangenen Jahr eröffnet. Zander zu BILD: „In einen schicken Club oder in ein nobles Hotel zu gehen, das ist nicht meine Sache. Meine Fans und ich sind bodenständig. Was lag da näher, dort die Party zu machen, wo die Menschen auch wirklich sind. Und der Imbiss ist dafür super geeignet.“ Frank steht zwar nicht selber hinterm Tresen, hat aber eine Currywurstsoße kreiert – und wochenlang daran getüftelt. Im „Würfel II“ gibt’s echte „Frank-Zander-Currywurst“ und für die Damen als Bier-Alternative ein Glas Piccolo-Sekt mit Frank-Zander-Foto. Stilechter hätte seine Release-Party nicht ausfallen können. Übrigens gilt der erste Song, der ein Remake des Folk-Rock Super-Hits „Come on Eileen“ der „Dexys Midnight Runners“ aus den 80ern ist, als Vorbote des neuen Frank-Zander-Albums „Urgestein“. Es wurde vom Künstler für den 4. Oktober 2019 angekündigt. Der Ohrwurm „Come on Eileen“ war in den USA, England, Australien und vielen anderen Ländern ein Nummer-Eins-Hit – und ist bis heute ein Evergreen. Dass Frank Zander die Rechte für eine deutsche Cover-Version erhalten hat – ein echter Glücksfall. „Tja und was soll ich sagen – es wäre fast schief gegangen, denn die Urheber haben seit vielen Jahren keine einzige Bearbeitung mehr genehmigt. Jetzt hat es geklappt und die Autoren haben für mich eine Ausnahme gemacht und den deutschen Text freigegeben“, so der Blondschopf überglücklich. Rund 400 Fans kamen, tanzten, sangen, aßen, machten Selfies und ließen sich, ganz analog, Autogramme schreiben. Dass Frank Zander eher ein Mann der kleinen Leute ist, beweist er jährlich mit seinem Weihnachtsfest für Bedürftige. Auch im letzten Jahr gab der Entertainer eine Party im „Estrel“-Hotel für 3000 Bedürftige und Obdachlose in Berlin. Dabei sagte der sympathische Künstler: „Wir sind in unserem Job privilegiert und haben Glück gehabt. Deswegen mache ich das“, erklärte der Entertainer. „Man nutzt sich nicht ab, wenn man arme Menschen umarmt. Man wird dadurch nicht hässlicher, kleiner oder kranker. Nee, im Gegenteil.“