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Arzu Bazman: Quereinsteigerin beim Film

Auch mit 40 sagt der Star „Nein“ zu Botox

Arzu Bazman ist ohne weißen Kittel auch gern super sexy. Foto: highgloss.de

Viele internationale Stars schwören auf ihren persönlichen Beauty-Doc und Nervengift zur Anti-Faltenbehandlung. Auch zahlreiche deutsche Schauspielerinnen bekennen sich zum botoxen. „In aller Freundschaft“-Darstellerin Arzu Bazman hat dies jedoch nicht nötig. Sie hält diese Schönheitsbehandlung sogar für gefährlich. „Ich bin nicht so eine Botox-Tante. Da hätte ich viel zu viel Schiss, dass mir dann ein Augenlid runterhängt oder so“, sagte die Schauspielerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Allerdings sei sie mit guten Genen gesegnet und sehe deutlich jünger aus. „Aber vielleicht rede ich ja in zwanzig Jahren anders, wer weiß“, sagte die 40-Jährige. Arzu wurde als Kind türkischer Eltern in Berlin geboren und fühlt sich in beiden Kulturen zu Hause. „Ich bin zwar in Berlin geboren, bin aber zweisprachig aufgewachsen. Meine Mutter ist in Hamburg groß geworden, aber sie spricht mit meinem Vater Türkisch. Das ist doch das Tolle, zwei Sprachen zu haben.“ Ihre Rolle als Oberschwester und Dozentin in der neuen Serie „In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern” sieht Arzu mit Humor. „Ich bin ein fröhliches und flippiges Duracell-Häschen, das keine Verantwortung tragen muss”. Übrigens: Die gebürtige Berlinerin hatte nie die Absicht, Schauspielerin zu werden. Arzu interessierte sich seit frühster Kindheit für Sport, absolvierte eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin für Röntgendiagnostik und wollte ursprünglich Medizin studieren. Doch Bazmans Lebensplan änderte sich 1999 schicksalhaft: Die Berlinerin begleitete eine Freundin zu einem Casting, um ihr die Nervosität zu nehmen. Dort fiel die Deutsch-Türkin den Schauspielagenten auf! Kurze Zeit später stand sie mit Wigald Boning für die „ProSieben Morning Show“ vor der Kamera. Später folgte die Krankenschwesterrolle, die das Naturtalent nun seit 16 Jahren verkörpert. Zudem spielte Arzu in Filmen wie „Mädchen, Mädchen“, „Der Tod kommt krass“, „Die Nacht der lebenden Loser“ und „Zwischen den Sternen“ mit.