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Film und Fernsehen

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Die Bee Gees waren eine englischsprachige Popgruppe der Brüder Barry, Maurice und Robin Gibb, die 1958 als Kinderband in Australien mit Beatmusik ihre musikalische Karriere begann. Die Familie Gibb kehrte 1966 nach Großbritannien zurück, nachdem die Band einen Vertrag mit Polydor unterschrieben hatte. Danach wurden die Bee Gees weltweit bekannt. Mit dem 1977 erschienenen Soundtrack zu dem Film Saturday Night Fever feierte die Gruppe ihren größten kommerziellen Erfolg. In der „Millennium Edition“ des Guinness-Buchs der Rekorde sind die Bee Gees als „erfolgreichste Familienband der Welt“ verzeichnet.


Schon gewusst, das………

Star-Frisör Udo Walz einen Diss von Guido Maria Kretschmer einstecken musste? Sylvester Stallone zu seinem 72. Geburtstag unerwartete Grüße erhielt? Justin Bieber nach dem jahrelangen Hin- und Her mit Selena Gomez nun eine Andere heiraten will? Chris Brown nach einem Konzertauftritt im US-Staat Florida festgenommen wurde?


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Zager and Evans waren ein 1969 und 1970 aktives Folk-Rock-Duo aus Lincoln, Nebraska, bestehend aus den Gitarristen Denny Zager und Rick Evans, das mit In the Year 2525 seinen einzigen weltweiten Hit feiern konnte. Sie waren beide Mitglieder der Band Eccentrics, einem 1961 durch Denny Zager gegründeten Quintett. Nach 1964 formierte er eine neue Band, die DeVilles, die ebenso erfolglos blieb wie die vorangegangene Gruppe. Deshalb entschlossen sich Zager und Evans im Jahre 1968, künftig als Duo aufzutreten. Bei diesen Auftritten präsentierten sie das von Zager im Jahre 1964 in etwa einer halben Stunde komponierte In the Year 2525. Als sie das Publikumsinteresse am Song erkannten, entschlossen sie sich zu einer Plattenaufnahme. Zunächst erschien der Titel 1968 als Single bei Truth Records.


Promiklatsch

Jana Ina und Giovanni Zarrella: Krisenfreie WM. Das Glück des Traumpaares scheint vollkommen. Roseanne Barr: Dicker Fettnapf. Rassistische Äußerung kostete dem TV-Star die Karriere. Johnny Depp: Wie nah am Abgrund ist er wirklich? Der Schauspieler verriet im Interview Erschreckendes.


Til Schweiger: „Honig im Kopf“ geht weiter

Hollywood-Remake mit großen Stars. Til Schweiger knüpft derzeit an den Erfolg seines Films „Honig im Kopf“ aus 2014 an: Der Streifen war mit mehr als sieben Millionen Besuchern einer der großen Kinohits des Schauspielers. Seit Mitte Mai läuft der Dreh zur amerikanischen Version mit dem Titel „Head Full of Honey“.


Diane Kruger: Baby-Alarm

Bei ihren jüngsten Auftritten hüllte sich Diane Kruger in weite, glamouröse Roben oder weite Cocktail-Kleidern – so auch bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai. Damit heizte die „Aus dem Nichts“-Darstellerin die Gerüchteküche um eine mögliche Schwangerschaft an. Erwartet die 41-Jährige etwa ein Baby von ihrem Freund Norman Reedus (49)?


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John Fred gründete seine erste Band bereits 1956. Diese Band nannte er John Fred & His Playboys. Die erste Single „Shirley“ erschien 1958 und kam in den US-Charts nur auf Platz 82. Dann wurde aus den Playboys die „Playboy Band“, und die zweite Langspielplatte „Agnes English“ erschien. Daraus ausgekoppelt wurde der Song „Judy in Disguise (With Glasses)“. Diese Platte war als Parodie auf den Beatles-Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ gedacht. Sie verdrängte einen anderen Beatles-Song („Hello, Goodbye“) von der Spitze und wurde ein absoluter Hit und Millionenseller.


Promiklatsch

Hannes Jaenicke: Plädoyer für den Umweltschutz. Der Schauspieler lehnte sogar gut bezahlte Rollen ab. Janet Jackson: Angst um den Nachwuchs. Die Pop-Sängerin schickte die Polizei zum Ex. Steven Tyler: Verknallt in Cameron Diaz. Der Sänger plauderte Peinlichkeiten aus.


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The Monkees war eine US-amerikanische Pop-Rock-Band, die in den 1960er Jahren Mittelpunkt der gleichnamigen Fernsehserie war und außerdem zahlreiche Hitparadenerfolge erzielen konnte. Die Fernsehserie lief vom 12. September 1966 bis zum 9. September 1968 beim Sender NBC. Am 8. September 1965 erschien im Prominenten-Magazin Variety und anderen Zeitschriften eine Anzeige, in der „vier verrückte Jungs zwischen 17 und 21 Jahren“ für eine Fernsehshow gesucht wurden. Diese als Serie geplante Show sollte die Abenteuer einer unbekannten, jungen, langhaarigen und modern gekleideten Beat-Gruppe mit ihren Träumen von Ruhm und Erfolg schildern. Diese Träume sollten Wirklichkeit werden. Aus den 437 Bewerbern wurden Micky Dolenz (Schlagzeug, Gesang), Peter Tork (E-Bass, Gesang), Michael Nesmith (Gitarre, Gesang) und David „Davy“ Jones (Perkussion, Gesang) ausgesucht.


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Canned Heat wurde 1965 in Los Angeles gegründet. Gründungsmitglieder der Band waren Bob „The Bear“ Hite (Gesang) und Alan „Blind Owl“ Wilson (Gitarre, Gesang, Mundharmonika); später gesellten sich Henry „Sunflower“ Vestine (Gitarre, ehemals bei Frank Zappas The Mothers of Invention), Larry „The Mole“ Taylor (E-Bass) und Frank Cook (Schlagzeug) dazu. Zuvor spielten Stuart Brotman, Mike Perlowin, John Fahey, Mark Andes (später bei Spirit und Jo Jo Gunne) und Keith Sawyer im Laufe des ersten Jahres kurzfristig zusammen mit Wilson und Hite in der Band.


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