Film und Fernsehen

Harald Glööckler: Neues Gesicht

Harald Glööckler will in der Kult-RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im nächsten Jahr seine Fan-Gemeinde beeindrucken. Wie der Modemacher bereits gegenüber der „A.Z.“ verriet, sei er eine „öffentliche Person“ und habe nach zwölf Anfragen nun endlich beim Dschungel-Camp zugesagt.


Es ist nur eine Phase, Hase

In der Ehe von Paul und Emilia kriselt es, und nachdem sie einen One-Night-Stand mit dem jüngeren Ruben hatte, beschließt sie, dass sie eine Beziehungspause möchte, und stürzt sich ins Leben, während Paul endgültig in eine Krise gerät. Auch die Ratschläge seiner Freunde Theo und Jonathan helfen nicht weiter genauso wenig wie Antidepressiva und Testosterontabletten oder die Affäre mit der jungen Lehrerin seiner Tochter.


James Bond: Wer folgt nach Daniel Craig?

Mit Keine Zeit zu sterben gelangte am 30. September der letzte Bond-Film mit Daniel Craig in der Hauptrolle in die internationalen Kinos. Craig wollte eigentlich schon nach seinem Auftritt in Spectre aus der Rolle aussteigen, ließ sich dann aber noch einmal für einen fulminanten Abschied begeistert. Im neuen Streifen wird jedoch klar, dass der Schauspieler nicht mehr zurückkehren wird. Nun muss eine neue Ära gestartet werden und dazu benötigt es einen neuen Bond.


Das Haus

Ein desillusionierter Journalist, dem eine rechtspopulistische Regierung ein Berufsverbot erteilt hat, zieht sich mit seiner Frau in ein Wochenendhaus am Meer zurück. Als bei einem Bombenanschlag viele Menschen umkommen, spitzt sich die latente Bedrohung weiter zu, zumal auch das hochmoderne Smart Home ein Eigenleben führt.


Simon Verhoeven: Pläne für Mamas Leinwand-Abschied

Simon Verhoeven kann sich glücklich schätzen: Der Regisseur wurde vor wenigen Tagen mit dem „Ernst-Lubitsch-Preis 2021“ ausgezeichnet. Die Verleihung in der „Astor“-Filmlounge am Kurfürstendamm fand unter prominenter Anteilnahme statt: Zu den Gästen zählten unter anderem Verhoevens Eltern Senta Berger und Michael Verhoeven, Mario Adorf, Anna Thalbach und viele weitere Kolleginnen und Kollegen des Regisseurs.


Bis an die Grenze

Die drei Pariser Polizisten Virginie (Virginie Efira), Erik (Grégory Gadebois) und Aristide (Omar Sy) sind gezwungen, einen ungewöhnlichen Auftrag anzunehmen: Um seine Abschiebung zu vollziehen, müssen sie einen Asylbewerber aus Tadschikistan zum Flughafen fahren. Auf dem Weg dorthin erkennt Virginie, dass ihr Inhaftierter den Tod riskiert, wenn er in sein Land zurückkehrt.


Désirée Nick: Verzweifelte Männersuche

Ob „Promi Big Brother“, „Dancing on Ice“, „Promis unter Palmen“ oder „Die Promi-Singles“ – Désirée Nick scheint überall gegenwärtig. Sie schreckte auch nicht vor dem Verzehr von Känguruhoden im deutschen Fernsehen zurück – damit wurde die Läster-Schwester sogar 2004 Dschungelkönigin. Ohne Feinde käme sie morgens nicht aus dem Bett, sagte Nick einmal. Inzwischen gibt es kaum einen Promi, den sie mit ihrer Zynismus-Flinte noch nicht aufs Korn genommen hätte.


Schachnovelle

Als Wien 1938 von den Nationalsozialisten besetzt wird, versucht der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) noch zusammen mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA zu fliehen, doch die Mühe war umsonst – er wird von der Gestapo verhaftet und ins Hotel Metropol gebracht. Da Bartok das Vermögen des Adels verwaltet, soll er im Hauptsitz der Geheimen Staatspolizei dem Leiter der Behörde Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu einigen Konten der Aristokraten ermöglichen.


Oliver Masucci: Chef der Zauberer-Welt

Im Jahr 2015 spielte Oliver Masucci eine Rolle, die seine Karriere hätte zerstören können: Er verkörperte Adolf Hitler in der Satire „Er ist wieder da“. Doch das Gegenteil war der Fall – für seine großartige Darstellung des Führers bekam der Schauspieler viel Aufmerksamkeit und Zuspruch. Seither wirkte er in so tollen Produktionen wie „Spielmacher“, „Dark“ und „Werk ohne Autor“ mit.


Fritz Wepper: Kampf gegen den Krebs

Im Frühjahr wurde Fritz Wepper ins Krankenhaus eingeliefert! In einer Not-OP entfernten ihm die Ärzte einen Tumor aus dem Bauchraum. Fünf Monate lag der Schauspieler auf der Intensivstation. Infolgedessen gab der Mime seine Rolle in der beliebten ARD-Serie „Um Himmels Willen“ auf. Es fiel Wepper nicht leicht. „Abschied zu nehmen, ist nie einfach.