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Film und Fernsehen

Mario Adorf: Star ohne Allüren

Kürzlich war Mario Adorf als Karl Marx im ZDF zu sehen. In einem Interview zum Film gab der Mime Auskunft über sein eigenes Verhältnis zu Geld. „Ich habe es nie zum Fenster hinausgeworfen, habe immer hart dafür gearbeitet. Für mich war Geld immer wichtig, aber nur insofern, dass ich gut davon leben konnte. Keine Gier nach mehr“, so der Halb-Italiener.


Katja Riemann: Klassik-Charts und neuer Film

Eine außergewöhnliche Meldung dominierte kürzlich die News: Katja Riemann steht auf Platz eins der deutschen Klassik-Charts! Gelungen ist ihr dieser Erfolg mit einer herausragenden Neueinspielung von Camille Saint-Saëns‘ Allzeit-Hit „Karneval der Tiere“. Für die musikalische Ausnahmeklasse der Produktion sorgen die gefeierten Pianisten Lucas und Arthur Jussen aus den Niederlanden.


Promiklatsch

Benno Fürmann: Sexbesessener Macho. Seine neue Rolle machte dem Schauspieler Spaß. Harald Glööckler: Tonsur oder Toupet? Der Designer litt unter Haarausfall. Harvey Weinstein: Auch beruflich am Ende. Sein Filmstudio hat Insolvenz angemeldet


Prominenter Rat zum Stressabbau

Künftig wird sie monatelang auf fernen Kontinenten unterwegs sein: Schauspielerin Barbara Wussow hat als Hoteldirektorin “Hanna Liebhold” auf dem “Traumschiff” angeheuert. Die neue Rolle passt zu ihr. Denn die Wahl-Wienerin liebt es, zu reisen und ferne Länder kennenzulernen. Dennoch fordert ihr die neue Rolle einiges ab. Wie es ihr mit einem natürlichen Anti-Stress-Programm gelingt, trotz Mehrfachbelastung voller Power und Energie zu bleiben, verrät die Schauspielerin hier.


Uwe Ochsenknecht: Keine kleinen Monster mehr

Der Vierfach-Vater ist auch ohne neuen Nachwuchs happy. Letztes Jahr gab Ochsenknecht nach sieben Jahren Beziehung Kirsten „Kiki“ Viebrock (43) das Jawort. Gemeinsame Kinder stehen übrigens nicht zur Debatte: „Wir sind beide zu dem Ergebnis gekommen – und damit fühlen wir uns sehr wohl – dass wir das nicht mehr wollen.


Video

The Tremeloes, eine britische Popband, die in den 1960er Jahren große Erfolge hatte. Gegründet wurden The Tremeloes Ende der 1950er Jahre als Begleitband von Brian Poole. Die ursprünglichen Mitglieder waren Pooles Schulkameraden Alan Blakely, Ricky West, David Munden und Alan Howard. In dieser Zusammensetzung hatten die Musiker von 1962 bis 1965 als „Brian Poole & the Tremeloes“ zahlreiche Hits, unter anderem den Nummer-eins-Hit Do You Love Me, Twist and Shout und Someone Someone. Allerdings war die Band fast ausschließlich im heimatlichen Großbritannien erfolgreich.


Promiklatsch

Michelle: Viele Tiefs und harte Arbeit, Nun schwimmt die Sängerin wieder auf der Erfolgswelle. Pamela Anderson: Sohn versus Vater. Die Blondine vermutet Alkohol hinter der Familientragödie. Britney Spears: Raus aus der Vormundschaft. Bald darf die Sängerin wieder selbst entscheiden.


Der Schuh des Winnetou

Ein indianischer Gentleman von Kopf bis Fuß: „Seine Mokassins waren mit Stachelschweinborsten und die Nähte seiner Leggins und des Jagdrockes mit feinen, roten Nähten geschmückt. Das Haar war so lang, dass es reich und schwer auf den Rücken niederfiel. Die Farbe seines Gesichts war ein mattes Hellbraun mit einem leichten Bronzehauch. Es ist die wunderbare Freundschaft zwischen dem Ich-Erzähler Old Shatterhand und Winnetou, dem Krieger aus dem Volk der Apachen


Video

Die Szene: Peter Fonda braust mit seiner Harley Davidson über eine Brücke. Auf dem Tank prangt eine aufgemalte US-Flagge, im ihm befindet sich der Erlös eines Drogendeals. Die musikalische Untermalung besteht aus einem einprägsamen Riff und einer Stimme, die von Freiheit und “Heavy Metal-Donner” singt. Der Film: “Easy Rider”, das Lied: “Born To Be Wild” von Steppenwolf.


Elyas M’Barek: Er hat es allen gezeigt!

Elyas M’Barek war nicht immer der selbstbewusste Mann, der er heute ist. „Nur wenige Menschen haben an mich geglaubt”, sagte der 35-Jährige dem „Zeitmagazin”. „Viele in meinem Umfeld haben mir immer wieder zu verstehen gegeben, dass ich ein Versager sei und aus mir nichts werden würde.” Eine Zeit lang habe er sogar selbst daran geglaubt und sei „ständig” von der Schule geflogen.